Warum sind Muttermale braun und wie entstehen sie?

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Hallo, Einstein! Wir kennen uns! Ich bin mit einem Muttermal zur Welt gekommen! Sie sind einfach eine Pigmentstörung! Es hat sich ganz einfach durch mein eigenes Wachstum dementsprechend vergrößert! Bei uns spricht man von "Muttermalen", wenn sie plan sind! Erhabene Flecke, bei denen auch die Härchen dunkel gefärbt sind, nennt man hierzulande "Leberlfecke"! Im Grunde genommen ist Beides das gleiche Phänomen und gehört eigentlich aufgrund einer möglichen Hatukrebsbildung unter regelmäßige Unersuchung!

Vielen ♥lichen Dank für den Stern, Einstein! LG, gina

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Das Muttermal

Ein Muttermal wird auch Leberfleck oder medizinisch Naevuszellnaevus bzw. Nävus genannt. Dabei handelt es sich um eine gutartige Ansammlung und Fehlbildung der pigmentbildenden Zellen (Melanozyten) der Haut. Diese Zellen kommen überall in der Haut, aber auch in den Schleimhäuten vor. Normalerweise geben sie den Farbstoff Melanin an die Hornzellen der Haut ab und sorgen so für das Braunwerden der Haut. Umgangssprachlich wird oft auch eine Fehlbildung der Gefäße (Feuermal) als Muttermal bezeichnet. Diese Hautveränderungen werden in der Folge nicht besprochen.

Wie entsteht ein Muttermal?

Ein Muttermal kann bereits bei der Geburt vorhanden sein, sich aber auch erst später entwickeln. Bei solchen erworbenen Muttermalen spielen die Erbanlage und die Sonnenbestrahlung der Haut eine bedeutende Rolle in der Entstehung.

Quelle: http://www.netdoktor.at/health_center/melanom/muttermal.htm

Das Muttermal (fachlich: Nävus) ist der Überbegriff für alle Arten von gutartigen Wucherungen der Haut ohne Einschränkung der betroffenen Zellart. Ein Nävus kann aus roten Blutgefäßzellen, gelben Talgdrüsenzellen oder anderen Zellen aufgebaut sein und muss nicht immer braun gefärbt sein.

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