Warum sind (momentan) so gut wie alle Terroristen Muslime, liegt das an der Religion und/oder an der politischen Weltlage oder ist das gar Zufall?

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23 Antworten

Nun das liegt so wie ich das sehe an der politischen Weltlage, denn schon seit vielen Jahren ist der politische Islam gewachsen und hat sich auch radikalisiert.

Doch durch die Kriege im Nahen Osten und den Sturz einiger Regime wie im Irak und Afghanistan aber auch Ägypten, Lybien und Tunesien ist ein massiver Machtkampf ausgebrochen.

Ein Machtkampf zum einen zwischen dem sunnitischen Islam und dem schiitischen Islam (bzw. deren radikalen und politischen Vertretern), aber auch innerhalb des sunnitischen Islam zwischen den verschiedenen radikalen und militanten Kräften.

In beiden Konflikten geht es um die Vorherrschaft in dem Gebiet aber vorallem um die Vorherrschaft in der "Rechtsnachfolge" des Propheten Mohammed und somit den Anspruch auf die Führung aller Muslime bzw. der muslimischen Welt, aber es geht auch um ganz weltliche Dinge wie Macht und Reichtum.

Dabei dient der Westen und alle freiheitliche, weltliche Kultur als Feindbild gegen den die Muslime vereint werden müssen um die reine Lehre des strengen Glaubens zu verbreiten und diese zu verteidigen gegen die Versuchungen.

TUrabbIT 27.02.2017, 01:36

ich möchte nochmal betonen, es geht mir um den politischen Islam, also einer der politische Ansprüche erhebt und staatliche Strukturen schaffen will. Ob die Attentäter nun Muslime sind und der politische Islam der richtige oder rechtmäßige Islam ist oder es überhaupt einen nicht politischen Islam gibt, ist nicht an mir zu entscheiden. Fakt ist, das sie sich selbst als Muslime bezeichneten und ihre Taten zumeist mit Inhalten einer extremen muslimischen Lehre begründet haben. Christlichen Terrorismus gibt es auch, wobei dieser meist unter Rechtsextremismus fällt und nicht als christlicher Terrorismus publik wird. Dazu ist dieser meist eher regional und nicht allzu bekannt Am bekanntesten ist der Kukluxklan und der Massenmörder Andreas Breivik (Name ähnlich), aber es gab auch andere Verbrechen die christlich-religiös motiviert bzw. begründet waren, dabei auch "ethnische Säuberungen", Morde uvm. Ob dies nun christlich ist oder nicht, wer hat das Recht es zu beurteilen? Man kann sowohl in Bibel, als auch im Koran Gründe finden,

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Zufall ist es nicht.
Jede Ideologie, egal ob politisch, wirtschaftlich oder religiös, die für sich in Anspruch nimmt, die absolute Wahrheit alleine zu besitzen, trägt die Gewalt automatisch in sich. Der absolute Wahrheitsanspruch ist die Grundlage für die Einstellung, die gesamte Welt mit seiner Wahrheit beglücken zu müssen, ob sie will oder nicht. Einen solchen gefährlichen Wahrheitsanspruch erheben z.B. Katholizismus, Islam, Nationalsozialismus, Kommunsimus, Neoliberalismus.

Liegt es an der Weltlage?
Die amerikanischen Kriege sind für mich Verbrechen gewesen und haben sicherlich dazu geführt, dass die bislang mit Terror unterdrückten religiösen Spannungen innerhalb des Islams ausgebrochen sind. Die Amis haben sie nicht erzeugt, die Amis haben lediglich zum Ausbruch beigetragen.

Liegt das an der Religion?
Wenn die Amis die eigentliche Ursache wären, wäre nicht zu erklären, warum sich der islamische Terror nicht ausschließlich auf Amerika + Freunde bezieht, sondern die meisten Terroranschläge üben Moslems an Moslems aus. Das liegt daran, dass nicht nur der Islam an sich einen absoluten Wahrheitsanspruch erhebt sondern diverse Ausprägungen des Islams sich gegenseitig vorwerfen, nicht den wahren Islam zu vertreten und daher die „Falschen Anhänger“ töten zu dürfen.

Naja das ist nicht ganz richtig, es gibt sehr wohl christliche terroristen, fundamentalisten in den usa, welche abtreibungskliniken abfackeln, sprengsätze zünden und welche die brennende kreuze aufstellen, dann gibt es noch christliche terrormilizen in afrika etc. Zudem ist terrorist eine frage von der definition, für uns sind es terroristen, für länder aus denen sie kommen freiheitskämpfer oder partisanen! Im großen und ganzen haben wir jetzt einfach eine zeit, in der wir konflikte haben mit bestimmten ländern die islamisch sind und zum erreichen ihrer ziele kriminelle strukturen ins leben rufen oder unterstützen, welche versuchen uns durch terror zu besiegen, dabei geht es nur traditionell um den islam, in wirklichkeit sind es organisationen die wie die mafia geld mit drogen, menschen und waffenhandel verdienen wollen! Lg

Agentpony 27.02.2017, 12:09

Zudem ist terrorist eine frage von der definition, für uns sind es
terroristen, für länder aus denen sie kommen freiheitskämpfer oder partisanen!

Wer Marktplätze voller einfacher Menschen in Syrien, irka oder Afghanistan sprengt, Touristen in Marokko tötet, Partygäste in Paris oder Orlando erschiesst, ist nach keiner einzigen möglichen Defintion Partisan oder Freiheitskämpfer!

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Lazybear 27.02.2017, 15:00

wie ich schon sagte, für uns, für andere nicht, ich habe nicht gesagt, dass ich finde, dass es andere, die terroristen als partisanen sehen es richtig tun, aber sie tun es! lg

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Es liegt an dem Islam.

Der Islam hat sich seit seiner Begründung aggressiv verbreitet.

In dem Zusammenhang möchte ich zu dem islamischen Terrorismus anführen, dass dieser Terrorismus keinen Terrorismus darstellt.

Bei einem Terrorismus haben wir in der Regel eine kleine Gruppe von Menschen, die sich mit aggressiven Mitteln in den Fokus rücken. Betrachten wir die islamischen Terrororganisationen,

  • Taliban
  • Al Qaida
  • Al Nusra
  • IS
  • Bocu Haram
  • Al Shabaab
  • Therik-Taliban-Pakistan
  • Abu Sayyaf
  • Janjaweed
  • Ansar al-Scharia
  • Ansar Bayt al-Maqdis

usw.,

dann findet sich hinter diesen Namen keine Terrorzelle, sondern vielmehr eine Armee.

Aus diesem Grund habe ich die Ansicht, dass es sich nicht um Terroranschläge, sondern vielmehr um Angriffe handlt.

1992 - Bosnien
1999 - Kosovo
2001 - Afghanistan
2003 - Irak
2011 - Libyen
2011 - Syrien

Was mir ohne nachzuschauen so einfällt...
Fangen wir beim ersten Land an:

Die Einnahme der Stadt Bijeljina und die daraufhin folgende Vertreibung der Bosniaken (Muslime) gilt als erster Schritt zur ethnische Säuberung in Bosnien und Herzegowina.

Während des Bosnienkrieges nahmen ab Mai 1992 serbische Truppen sogenannte ethnische Säuberungen an der muslimischen und kroatischen Zivilbevölkerung vor und verübten Massaker. In der Nähe befanden sich die Lager Omarska, Keraterm und Trnopolje. In der Umgebung von Prijedor wurden ca. 3.300 Kroaten und Bosniaken ermordet.

Bereits mit Beginn der Auseinandersetzungen im Zuge des Bosnienkrieges kam Foča im April 1992 unter die Kontrolle bosnisch-serbischer Truppen. Der größte Teil der nicht-serbischen Bevölkerungsmehrheit wurde vertrieben oder ermordet. Am 22. April 1992 wurde die Aladža-Moschee gesprengt, acht weitere Moscheen aus dem 16. und 17. Jahrhundert wurden im Laufe von April und Mai durch Beschuss oder gezielte Sprengungen zerstört oder schwer beschädigt. Kurz danach wurde die Stadt in Srbinje (auf Deutsch etwa Ort der Serben) umbenannt.

Mitten in Europa, ethnische Säuberungen an Menschen, die den falschen Glauben haben, drei Jahre lang schaut Europa zu.

Frage: Könntest du jetzt diese Überlebenden radikalisieren? Sicherlich!
Frage 2: Ein Land mit über 200 Millionen Muslimen, wie Indonesien haben so gut wie keine Terroristen. Warum? Weil das Land in Ruhe gelassen wird und niemand "Demokratie" bringt.

Termobar 27.02.2017, 13:57

Mitten in Europa, ethnische Säuberungen an Menschen, die den falschen Glauben haben, drei Jahre lang schaut Europa zu.

Nun, Auslöser des Ganzen war jedoch was anderes. Weil ein demokratischer Prozess nicht geklappt hat, Mesic kam nicht an die Regierung. Mit funktionierender Demokratie hätte das funktioniert. Und nur am Rande, andersrum wurde auch gesäubert.

Zum Kosovo: nationalistische Machtansprüche beider Seiten

Zu Afghanistan: failed State, hätte man besser die Finger von gelassen. Nicht jeder kann und will in Freiheit leben  scheinbar.

Zum Irak: Dito

Zu Libyen: 2012 die ersten freine Wahlen in der Geschichte, hätte schön werden können, rate wer es kaputt gemacht hat.

Zu Syrien: Abermals, eine gespaltene Bevölkerung aus pro westlich und pro muslimisch schlachtet sich gegenseitig ab.

Frage: Könntest du jetzt diese Überlebenden radikalisieren? Sicherlich!

Frage: Sind manche der Kriege der Liste nicht erst durch Radikalisierte vom Zaun gebrochen worden? Das trifft bei Bosnien, dem Kosovo, Afghanistan, dem Irak, Libyen und Syrien zu. Problem ist also in den Fällen durch die Bank Nationalismus bei Bosnien und Kosovo, islamischer Fanatismus bei den anderen vier.

Frage 2: Ein Land mit über 200 Millionen Muslimen, wie Indonesien haben so gut wie keine Terroristen. Warum? Weil das Land in Ruhe gelassen wird und niemand "Demokratie" bringt.

Hast du Internet? Googel mal nach Indonesien und Regierungssystem. Da kommt dann präsidentielle Demokratie bei rum. Das ist Demokratie ;) Googel jetzt mal nach Indonesien und Terror, da findest du etwa das:

http://www.fr.de/politik/terror/is-terror-erschuettert-indonesien-a-387787

Falls du nicht weisst wer der IS ist, googel das auch.

Scheinbar kanns an der "bösen Demokratie" nicht liegen, gelle?

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muhamedba 27.02.2017, 15:07
@Termobar

Der Beitrag ist so unendlich lächerlich, dass das einfach nicht ernst genommen werden kann.

Die Muslime bilden die Mehrheit, demokratisch gesehen können die alles beschließen, weil Sie die Mehrheit bilden und genau deshalb "konnte man sich nicht verständigen" - man hat Städte und Dörfer "gereinigt" und Moscheen abgebrannt. Mord ist nie eine Lösung aber wer die Verlierer im Krieg waren ist klar, für jeden.

Kosovo, wo 90% Muslime leben haben Besuch mit Panzern bekommen. Das wurde schnell verhindert aber trotzdem wurden Muslime geschlachtet.

Deine Begründung ist beim Irak.. ohne Witz, mir fehlen die Worte. Wenn 100.000 Zivilisten Ihr Leben verlieren, völlig egal ob Muslime oder nicht, dann am Ende gesagt wird "ups, da war doch nicht... passiert"

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Termobar 27.02.2017, 16:40
@muhamedba

Der Beitrag ist so unendlich lächerlich, dass das einfach nicht ernst genommen werden kann.

Aha, vor lachen ist daher wohl auch keine Widerlegung meiner einwände möglich.

Die Muslime bilden die Mehrheit, demokratisch gesehen können die alles beschließen, weil Sie die Mehrheit bilden und genau deshalb "konnte man sich nicht verständigen" - man hat Städte und Dörfer "gereinigt" und Moscheen abgebrannt.

Nicht ganz. Beschliessen kann man alles demokratisch. Auslöser des Bosnienkrieges war aber nicht ein Massaker das einfach vom Himmel fiel, sondern die Weigerung der serbischen Seite ein Wahlergebnis anzuerkennen, einfach gesagt. Massaker waren damals von beiden Seiten Teil der Kriegsführung.

Mord ist nie eine Lösung aber wer die Verlierer im Krieg waren ist klar, für jeden.

Verlierer sind immer alle. Der Einsatz von Gewalt ist leider manchmal eine Lösung, nicht mit jedem kann man reden. Im Fall des Kosovokrieges u.a. etwa war der Einsatz der NATO damals gerechtfertigt.

Kosovo, wo 90% Muslime leben haben Besuch mit Panzern bekommen. Das wurde schnell verhindert aber trotzdem wurden Muslime geschlachtet.

Oben hat der böse Westen noch weggeguckt und hier fällt dir dann ein das dies so nicht ganz korrekt ist. Schön wenn jemand was dazulernt. Anbei, die haben sich da alle gegenseitig geschlachtet. Ob Muslim oder nicht macht für mich überhaupt keinen Unterschied. Der Schlächter von Wehrlosen und/oder Unschuldigen ist immer der Böse, sein Verhalten rechtfertigt den Einsatz gewaltsamer Mittel gegen ihn m.M.n. .

Deine Begründung ist beim Irak.. ohne Witz, mir fehlen die Worte. Wenn 100.000 Zivilisten Ihr Leben verlieren, völlig egal ob Muslime oder nicht, dann am Ende gesagt wird "ups, da war doch nicht... passiert"

Meine Begründung zum Irak war:

Failed State, hätte man besser die Finger von gelassen. Nicht jeder kann und will in Freiheit leben  scheinbar.

Was gefällt dir daran nicht? Eine kaputte Diktatur wird entfernt, die Amis werden anfangs noch bejubelt von den Irakern. Dann gibt es Wahlen, also die Möglichkeit sein Land auf die Kette zu kriegen, klappt nur nicht.

Eben wegen den zu erwartenden zivilen Opfern durch Einmarsch und (vorraussehbaren) Bürgerkrieg hätte ich davon die Finger gelassen. Die Idee, dass jeder mit den Werten des Westens besser fährt und diese auch will, stimmt offenkundig nicht. Manche wählen bewusst die Barbarei.

Wer kämpft den heute im Irak? Die gewählte irakische Regierung gegen den IS. Was meinst du, wer von beiden den lebenswerteren Staat im Sinn hat?

Du schreibst übrigens nichts zu meinem Einwand zur Reihenfolge von Radikalisierung und Krieg oder deinem Indonesien Argument. Auch zum "in Ruhe lassen mit Demokratie", wie du es nanntest, kommt nix. Dabei wäre ich wirklich interessiert was dir besser gefallen würde.

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HalloIhrda3,

ich würde Deine Behauptung nicht an einer Religion festmachen.

Aber die Frage ist berechtigt, warum es momentan überhaupt soviele Terroristen gibt!

Darauf eine ganz simple Antwort der Bibel:

"Die ganze Welt liegt in der Macht dessen, der böse ist“ (1. Joh. 5:19).

Die Welt wird also vom SATAN regiert!

Der Teufel wird auch als jemand bezeichnet, „der die ganze bewohnte Erde irreführt“ (Offenbarung 12:9). 

Die Bibel vermittelt also ein eindeutiges Bild: Der „Herrscher der Welt“ ist ein unsichtbarer böser Geist!

Der Satan gibt seine Macht auch an irdische Personen weiter:

„Unser Ringen geht nicht gegen Blut und Fleisch, sondern gegen die Regierungen, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die bösen Geistermächte in den himmlischen Örtern“ (Epheser 6:12)

Es gibt tatsächlich unsichtbare „Weltbeherrscher“, mächtige Dämonen, die sich unter der Herrschaft Satans, des Teufels, die Kontrolle über die Welt teilen.

hummel3 27.02.2017, 09:29

Warum nur denke ich beim Inhalt dieser Antwort unwillkürlich auch immer an Mohammed und seine Lehre? - Möglicherweise war er eine "der irdischen Personen, an welche Satan seine Macht weitergegeben hat", denn "teuflisch" finde ich seine Lehre allemal.

LG hummel3

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OhNobody 27.02.2017, 09:34
@hummel3

Angesichts der Tatsache, dass es nur EINE wahre Religion geben kann, stimme ich Dir zu:

"Jesus antwortete: „Das erste ist: ‚Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist e i n Jehova," (Markus 12:29, NWÜ)

Jesus zitierte hier aus 5. Mose 6:4:

"Höre Israel: Jahwe, unser Gott, ist ein einziger Jahwe!" (Elberfelder Bibel)

Jesus sagte zu den religiösen Führern seiner Zeit:

"Ihr seid aus eurem Vater, dem Teufel, und nach den Begierden eures Vaters wünscht ihr zu tun. Jener war ein Totschläger, als er begann, und er stand in der Wahrheit nicht fest, weil die Wahrheit nicht in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er gemäß seiner eigenen Neigung, denn er ist ein Lügner und der Vater der [Lüge]. "  (Joh. 8:44)

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Es gibt es christliche Terroristen (siehe Zentralafrika) oder buddhistische Terroristen (sie Myanmar). Darüber hinaus kann man das was die USA im Irak gemacht haben oder was Israel in Gaza macht, auch als Terrorismus bezeichnen, finde ich.

Das ist wohl mehr als nur eine Übertreibung sondern eine sehr einseitige Sichtweise.

Es gibt auf der ganzen Welt Terroristen, aber es ist mit Sicherheit keine islamische Mehrheit.

Ist es kein Terrorismus wenn westliche Mächte dahinterstecken?

https://www.heise.de/tp/features/Die-moerderischste-Terror-Kampagne-der-Gegenwart-3374033.html

oder dies?

http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/terror-von-rechts-die-neue-bedrohung-100.html

Reiner Zufall selbstverständlich......

Wie wir alle wissen ist der Islam schließlich mit weitem Abstand die friedlichste Religion der Welt und seine Gläubigen fallen allerorts durch ihre offene Menschlichkeit, ihre Toleranz und ihre Fortschrittlichkeit auf.

Wer kennt sich nicht....., die Millionen eifriger Moslems die auch in christlichen Ländern völlig freiwillig und uneigennützig Arme und Kranke versorgen, die auch insbesondere in Deutschland durch ihre hohe Zahl an Mitgliedern bei gemeinnützigen Organisationen täglich bemerkenswertes leisten und die in der Öffentlichkeit durch ihre schon fast legendäre Gelassenheit, Gewaltfreiheit und soziale Kompetenz herausragen.

Moslems hier irgendwie einen Hang zur Gewalt gegen Unschuldige oder Terrorismus  anhängen zu wollen ist eine bodenlose Frechheit und sollte ( so Gott will ) am besten mit Kopf-abschneiden bestraft werden.


Wer Ironie oder Sarkassmus findet, darf ihn behalten.....


Wenn die Westlichen Länder die Länder der Muslime mal in Ruhe lassen würde würden die Nuslime soetwas auch nicht machen, nur weil das was die Muslime machen so krass in den Medien diskutiert wird, schau die doch mal an was in den Ländern im Nahen Osten passiert warum eedet niemand darüber ???

Termobar 27.02.2017, 13:58

Was passiert den anderes in den Ländern des Nahen Ostens?

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Kars036 27.02.2017, 19:00

Täglich werden Frauen und teilweise Kinder vergewaltigt und gefoltert jeden Tag werden sie bombardiert und gefangen genommen.

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BurrrS 27.02.2017, 19:19
@Kars036

Vergwaltigung und Bombardierungen/Anschläge passieren im Westen ebenfalls.

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Kars036 27.02.2017, 19:36

Jeden Tag ?? Werden im Westen junge Mädchen gewaltvoll vergewaltigt vor der Familie, werden sie danach Tod gefoltert/geprügelt? Weißt du überhaupt wie oft im Nahen Osten eine Bombe fällt ? Man kann das nicht mit dem Westen vergleichen.

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Kars036 28.02.2017, 20:38

Mit dem Westen meinte ich Länder wie Usa, Frankreich etc. aber natürlich auch Leute von Assad

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Das ist ein Problem deiner verzerrten Wahrnehmung.

NSU,IRA,RAF,ETA... Alles keine Muslime. Die Terroranschläge gegen Flüchtlingheime hier in Deutschland waren mit größter Wahrscheinlichkeit auch nicht von Muslimen.

Termobar 27.02.2017, 23:56

NSU,IRA,RAF,ETA... Alles keine Muslime

Stimmt, allerdings steht in der Frage das Wort "Momentan" drin. Deine Beispiele sind schon Geschichte.

Die Terroranschläge gegen Flüchtlingheime hier in Deutschland waren mit größter Wahrscheinlichkeit auch nicht von Muslimen.

Terroranschläge, vielleicht im Einzelfall. Für "richtigen" Terror bräuchte es aber Opfer, sprich Tote. Die hat es glücklicherweise nicht gegeben. Und Manche Heime brannten auch weil die Bewohner sie selber angezündet haben, nur so am Rande.

Somit sind deine Gegenbeispiele nicht passend und deine Terroranschläge gegen Flüchtlingsheime sind weder von der schwere noch von der anzahl gleichzusetzen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

Schau dir die Liste an, mach mal ne Liste was Islam ist, und was nicht. Wie sagtest du so schön:

Das ist ein Problem deiner verzerrten Wahrnehmung.

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Reine Definitionssache. Wenn "Marcel Mustermann" beschließt, Merkel ist schuld an seinem verpfuschten Leben und ein Asylantenwohnheim anzündet (damit es "die da oben" endlich kapieren), ist das eben kein terroristischer Anschlag. Nicht weil er unserer Gemeinschaft und unseren Werte nicht genauso zuwiderlaufen würde, wie der LKW-Anschlag auf den Weihnachtsmarkt, oder weil er nicht genauso zum Ziel hätte, die Gesellschaft zu spalten und Hass zu schüren - nein, es ist nur deshalb kein terroristischer Anschlag, weil "Marcel" einer von uns ist und damit höchstens ein verwirrter Einzeltäter, der keine Chance im Leben hatte und damit gar nicht anders konnte. Wir reden uns ein, dass wir alle zu den Umständen beigetragen haben, die ihn austicken ließen und wir so alle Schuld daran wären. Bei dieser Schuld machen wir dann aber auch auf halbem Wege kehrt. Wir sind ja nicht gerne schuldig. Und Terroristen sind wir natürlich auch nicht. Also kann auch "Marcel" keiner gewesen sein.

Natürlich gibt's auch "Marcels", die's ein wenig übertreiben. Siehe NSU. Damit identifizieren wir uns natürlich nicht. Schließlich essen wir alle auch gerne Döner und hey, die haben Dönermänner umgebracht. Die sind nicht wir. Asylantenwohnheime anzünden. Hmm...njaaa... aber Dönermänner umbringen, das geht gar nicht. Jemand der das macht, der ist dann doch ein Terrorist. Und diesmal mal wirklich kein muslimischer...

MutZurWahrheit4 26.02.2017, 23:06

Also ich denke das Anschläge auf Asylbewerberheime, lang und breit diskutiert wurde, es geschieht aber eben nicht wie bei islamistischen in der Absicht leute zu töten. Außerdem was ist dann mit linksextremen Anschlägen?

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ulmimax 27.02.2017, 00:20

Furchtbarer Kommentar!

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Deine Aussage ist falsch. 

Es stimmt nicht, dass "so gut wie alle Terroristen Muslime" sind.

Helipa 27.02.2017, 16:53

doch

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die haben leider das beste gehirn dafür

Es gibt noch einige Verrückte wie Breiwick, aber Du hast recht. Man wundert sich kaum, wenn Ungläubige bekämpft werden müssen, und das Buch das dies vorschreibt immer noch als bare Münzen genommen wird.

Es liegt eindeutig an der Lehre des Islam, welcher die Menschen spaltet. - Zusammen mit der häufig geringen Bildung von Muslimen eine "explosive Mischung", welche aufgrund der eingebildeten Benachteiligung ihrer Anhänger im Terror ihren Ausweg sucht.

Seit 1400 Jahren ist der Islam nicht nur eine Religion, sondern auch eine gefährliche politische Ideologie, welche die Welt mit Krieg, Terror, Unterdrückung und Mord überzieht. 

Wer es nicht glauben mag, möge bitte aufmerksam den Koran lesen!

ugurano55 27.02.2017, 18:55

würde es die spaltung nicht geben, würden auch keine Terroristen enstehen

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hummel3 28.02.2017, 10:45
@ugurano55

Ich glaube du hast da etwas in die falsche "Schublade" gepackt. - Der Islam ist der "Spalter".

Also müsste man den Islam beseitigen, wenn man die Spaltung und Terroristen abschaffen will. Überhaupt ist der Islam das Grundübel für den desaströsen Zustand der islamischen Welt. - Keine Bildung, keine Ideen, keine Industrie, kein Fortschritt, kein Wohlstand! 

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Ich würde behaupten, dass die Länder aus denen diese Terroristen weitläufig stammen recht rückständig sind und die meisten dieser Länder sind muslimisch. Aber wie du schon sagtest, viele Terroristen. Auch heute gibt es noch radikale Christen-oder gar Buddhisten, die Terroranschläge verüben. Dies hat also wenig mit der Religion selbst zu tun. 

Termobar 26.02.2017, 22:38

Wenn es wenig mit der Religion zu tun hätte, müssten dann nicht die Anzahlen der terroristischen Christen und Buddhisten halbwegs so sein wie der Bevölkerungsanteil? Offenkundig sieht es global aber anders aus. wie erklärst du dir das?

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HailSatan64 26.02.2017, 22:39
@Termobar

Nein, da die Bereitschaft zu Terrorismus bereits eine hohe Aggressivität erfordert bzw. eine Erziehung in einer terroristischen Familie. 

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Khayr 27.02.2017, 09:27
@HailSatan64

Ich möchte dich mal erleben, wenn du so aus deinem Leben gerissen wirst, wie dies mit Menschen geschieht, die den Krieg direkt erleben und gar nichts dafür können. Ich kenne einiges aus den Erzählungen meiner Großeltern aus dem 2. Weltkrieg. Wenn deine Familie von irgendwelchen Drohnen getötet wird, oder "aus Versehen" eine Bombe dein Haus, deine Wohnung trifft und dann deine Kinder getötet werden oder deine Ehefrau getötet wird. Nicht alle reagieren da mit "auch die andere Wange" hinhalten.

Das hat nichts mit einer Bereitschaft zu Terrorismus zu tun oder mit der Erziehung in einer terroristischen Familie. Hier reagiert jeder Mensch anders. Die einen verkriechen sich und die anderen schlagen zurück. Ganz einfach. Da werden aus lieben, ruhigen und sachlichen Menschen plötzlich wütende Menschen. Menschen, die sich gegen die Ungerechtigkeit wehren. 

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Termobar 27.02.2017, 13:26
@HailSatan64

Also aus deinenm nein schliesse ich, dass deiner Meinung nach die Anzahl der terroristischen Christen und Buddhisten deshalb niedriger ist weil sie aus einer nicht aggressiven und terroristischen Familie stammen? Ich meine, auf meinen Einwand:

Wenn es wenig mit der Religion zu tun hätte, müssten dann nicht die
Anzahlen der terroristischen Christen und Buddhisten halbwegs so sein wie der Bevölkerungsanteil?

Antwortest du mit:

Nein, da die Bereitschaft zu Terrorismus bereits eine hohe Aggressivität erfordert bzw. eine Erziehung in einer terroristischen Familie. 

Somit sind, deiner Aussage nach, muslimische Familien eher terroristisch. Warum mag das so sein?

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Termobar 27.02.2017, 14:03
@Khayr

Und darum stürmen dann die armen Hinterbliebenen des ungerechten Drohnenangriffs in Paris ein Konzert. Wobei, das waren doch Franzosen, deren Verwandte hat ja keine Drohne getötet. Mal ins Bekennerschreiben gucken:

In der Erklärung werden die Anschläge als „gesegneter Kriegszug“ (ġazwa mubābaraka) auf das „kreuzzüglerische Frankreich“ (Firansā aṣ-ṣalībīya) bezeichnet. Der Erklärung ist ein Zitat aus dem Koran (Sure 59:2) vorangestellt, das sich auf die Vertreibung des jüdischen Stamms der Banū n-Nadīr im Jahr 627 durch Mohammed bezieht. Paris wird in der Erklärung als „Hauptstadt der Unzucht und des Lasters“ bezeichnet, die Angreifer als „gläubige Gruppe der Armee des Kalifats“ gepriesen.[

Irgendwie hab ich "Drohne" überlesen. Warte, nächster Versuch, ich fang nochmal an:

Und darum fahren dann die armen Hinterbliebenen des ungerechten Drohnenangriffs in einen Weihnachtsmarkt. Wobei, das war ein Tunesier. Fliegen Drohnen auch in Tunesien? Hm, ich bekomme den Eindruck das deine Erklärung mit dem "gerechten Zorn der Hinterbliebenen" irgendwie hinkt.

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Madlock 27.02.2017, 00:19

Es hat eben wohl etwas mit der Religion zu tun. Anders als das Christentum und der Buddhismus fordert der Islam zu Terror auf.

"Oh Muslim, du MUSST gegen die Ungläubigen kämpfen, auch wenn du nicht willst. Denn nur Allah weiß, was gut ist." - Koran Sure 2, Vers 216. 

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Madlock 27.02.2017, 00:22
@HailSatan64

In der Bibel steht "Du darfst nicht töten", im Koran steht "Du musst töten". 

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ArbeitsFreude 27.02.2017, 12:19

Den ersten Teil Deiner Antwort kann ich noch unterschreiben, lieber HailSatan (was is`n das für`n Name, sachma`...?!)

- Dem 2. muss ich heftig widersprechen:

WENN (was m.W. nicht vorkommt) ein Buddhist einen Terroranschlag begehen sollte, tut er das NICHT im Namen des oder für den Buddhismus: NIEMALS - geht gar nicht!

Auch im Christentum ist das heute kaum noch denkbar (abgesehen von den Irren, die Anschläge auf Abtreibungskliniken verüben...)

... hat also JEDE MENGE mit der Religion selbst zu tun!

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Es gibt auch jede Menge christliche Terroristen. Nur von denen wird nicht Berichtet. Man will ja schließlich, dass man den Islam hasst.

Hier ein Deutscher mit mehr als 400.000 Abonnenten. Bei jedem Thema sehr empfehlenswert.

Weil der "christliche Terrorismus" "Kriegsführung für westliche Werte" genannt wird. Was natürlich ausgemachter Blödsinn ist. Die Gründe und Ziele der Kriege die momentan stattfinden sind genauso falsch und verwerflich wie ein Terroranschlag aus religiösen Gründen.

Außerdem werden Attentate von Christen niemals als religiös motiviert bezeichnet, sondern als "geistig verwirrt" oder "Amokläufe", siehe zB Andres Breivik. 

Die Terroranschläge die stattfinden sind zu 99% auch nicht von der Religion motiviert, sondern von der Überzeugung, dass der Heimat der Attentäter etwas falsches angetan wird und die wollen, dass das aufhört. Vollkommen zurecht, aber natürlich auf die völlig falsche Weise.

Madlock 27.02.2017, 00:17

Es gibt keinen christlichen Terrorismus, da dieser der Bibel widerspricht.

In der Bibel steht "Du darfst nicht töten", etwas vergleichbares gibt es im Koran nicht. Im Gegenteil, dort steht, "Du musst töten" (Sure 2:216). 

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Diimiitrii 27.02.2017, 00:58
@Madlock

Mose 31ff, Mose schlachtet "Ungläubige" Midianiter ab, plündert, brandschatzt und vergewaltigt. Alles wegen dem Glauben. 

Wenn wir cherrypicking spielen, dann kann ich auch mitspielen.

Im Koran steht auch, dass das töten verwerflich und verboten ist, außer, es gibt einen berechtigten Grund dafür. Diese berechtigten Gründe entsprachen den damaligen Gesetzen. Diese Gründe sind selbstverständlich mittelalterlich, weil das Buch absolut veraltet ist und Umstände der Vergangenheit beschreibt, genauso wie die Bibel. 

Wenn es keinen christlichen Terrorismus gibt, dann frag ich mich was der protestantische Kukluxklan dann ist. Was die Kreuzzüge waren und was Breiviks Motivation war. Wie Menschen in Israel (zugegebenermaßen Juden, dennoch auf der Bibel basierend) wegen dem Glauben Krieg führen und töten können. Attentate in etlichen Abtreibungskliniken sind christlich Motiviert, Anschläge auf Schwule und Lesben sind es oftmals.

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TUrabbIT 27.02.2017, 01:54

kleine Korrektur: Juden basieren nicht auf der Bibel sondern der Tora, die Bibel basiert zum Teil (altes Testament) auf der Tora. Israels Kriege lassen sich alle als Antwort auf äußere (vorwiegend muslimisch geprägte) Bedrohungen und Angriffe begründen. Daher ist Israel eher ein schlechtes Beispiel für christlichen Terrorismus. Wenn man das neue Testament und die Gebote Gottes als Grundlage nimmt, ist Terror in Namen Gottes illegtim und lässt sich nicht begründen. Aber das ist ein schlechteres Argument. Ob Kreuzzüge noch Terrorismus ist oder eher Krieg, lässt sich diskutieren. Ich würde noch die Inquisition als christlichen Terror auf die Liste setzen. "Kriegsführung für westliche Werte" ist kein christlicher Terrorismus, denn er wird nicht hauptsächlich durch bekennende Christen geführt noch mit christlichen Lehren begründet. Was hat ein Anschlag auf einen Marktplatz in Afghanistan oder Irak oder einem anderen muslimischen Land mit der Überzeugung zutun, dass der Heimat der Attentäter etwas falsches angetan wird? Wo sind Attentate von Mitgliedern sunnitischer Familien und Gruppen auf schiitische Viertel bitte nicht von der Religion motiviert? Was ist mit ethnischen Reinigungen und Verfolgung von anders Glaubenden durch den IS, dem selbst ernannten Islamischen Staat, ist dies nicht religiös motiviert? Netter Versuch aber die Religion ist in in 90% der Anschläge zumindest Teil der Motivation.

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Diimiitrii 27.02.2017, 02:50
@TUrabbIT

Israels Kriege sind nicht die Antwort auf muslimische Bedrohungen, die Gründung Israels ist der Auslöser der Kriege. Israel verteidigt sich nicht, Israel erobert seit nunmehr ~68 Jahren den Gaza-Streifen.

Ich gebe zu, nicht auf der Bibel basierend, auf dem Alten Testament basierend, welches Teil der Bibel ist, war schlecht formuliert, macht Inhaltlich aber keinen Unterschied.

Der IS ist ein Resultat aus der Gewalt die seit Mitte des 20Jh in der Region um den Persischen Golf stattfindet und hauptsächlich vom Westen ausgeht. Weil dort Herrscher an der Macht waren die dem Westen nicht gepasst haben oder die etwas hatten was der Westen wollte oder die leicht auszunutzen waren, bzw sich leicht benutzen liesen.

Diese Kriege und diese Gewalt wurden durch westliche Werte begründet bzw gerechtfertigt. Westliche Werte sind hauptsächlich Christlich begründet. Selbstverständlich fällt uns das schwer zu verstehen, aber die Menschen dort haben schon immer mit ihrer Religion und ihren Werten gelebt, sie wollten nicht unbedingt eine Veränderung die ihnen vom Westen aufgezwungen wird. 


Für diese Leute fingen die Probleme in Ihren Heimatländer an, weil sich der Westen eingemischt hat. Für sie ist es jetzt die logische Reaktion sich zu wehren. Natürlich sind Terroranschläge und Kriege absolut keine Art, aber das gilt genauso für uns. Die ganze Welt macht Fehler und das schon seit Menschen gedenken. Heutzutage kannst du in jedes beliebige Geschichtsbuch schauen und dir jeden bisherigen Konflikt herauspicken und mit einer "simplen" Lösung kommen, die den Konflikt verhindern hätte können. Von außen betrachtet ist das immer so einfach. Aber als betroffener, als aktiver Teil der Gewalt, sieht man diese rationalen Lösungen nicht und will sie auch nicht, selbst wenn man sie sieht.

Natürlich ist der IS eine religiöse Terrorgruppe, aber sie ist nicht unbedingt durch die Religion entstanden, die Religion ist nur, wie schon so oft, die treibende Kraft, die die wütenden Massen zusammenhält und als Treibstoff wirkt.

Ähnliches gab es aber in der Vergangenheit auch von den Christen. Wenn wir also anfingen Religionen zu verbieten, weil sie Treibstoff für Gewalt sind, dann wären wir heute alle Atheisten aus Mangel an Alternativen. 

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Diimiitrii 27.02.2017, 07:05
@TUrabbIT

Und natürlich haben Attentate auf Marktplätzen und Morde keinen direkten Bezug zu den Problemen die diese Handlungen hervorriefen und sie tragen auch nicht zur Lösung bei. Aber darum geht es den Attentätern nicht. Es geht darum Chaos im Rest der Welt anzurichten, so wie Chaos und Zerstörung eben vom Westen an den Golf gebracht wurde. Das sind Menschen und Menschen sind rachsüchtige und bösartige Wesen, die gerne Auge um Auge Vergeltung üben, wenn sie verzweifelt sind und keinen anderen Ausweg mehr sehen.

Genauso wenig haben Bombenabwürfe auf Krankenhäuser und Schulen dazu beigetragen für Stabilisierung in den Krisengebieten zu sorgen. Wie gesagt, es sind beide Seiten mindestens gleich schuldig und wenn man sich auch nur ein bisschen distanziert und sich nüchtern die Fakten ansieht, dann würde man das auch verstehen. Aber wie ich schon gesagt habe, Geschichte ist für die meisten Menschen erst im Nachhinein leicht zu bewerten.

Die Machtkämpfe zwischen Sunniten und Schiiten sind vergleichbar mit dem was in Israel und Palästina abgeht. Beide Glaubensgemeinschaften sind davon überzeugt, dass ihr Anspruch auf das "heilige Land" größer ist als der der anderen und darum bekriegen und töten sie sich gegenseitig, obwohl das so garnicht deren Glauben entspricht.

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Agentpony 27.02.2017, 12:03
@Diimiitrii

Israels Kriege sind nicht die Antwort auf muslimische Bedrohungen, die Gründung Israels ist der Auslöser der Kriege. Israel verteidigt sich nicht, Israel erobert seit nunmehr ~68 Jahren den Gaza-Streifen.

Ignorieren wir jetzt die Geschichte, nur um eine einseitige Narrative zu drücken?

Israel hat keinen Heiligenschein, aber die obige Aussage ist schlichtweg falsch.

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Diimiitrii 27.02.2017, 22:08
@Agentpony

Es sind natürlich mehr als 68 Jahre des Zionismus. Aber seit 1948 ist die "Eroberung" auf der Karte sichtbar.

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