Warum sind Menschen abends viel gefühlvoller und fangen an über ihr Leben nachzudenken?

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7 Antworten

Gefühlvoller ist das falsche Wort. Du bist einfach den Tag über mit anderen Dingen beschäftigt. Du arbeitest / hast Schule / hast Kontakt mit anderen Leuten. Alles Dinge, über die du nachdenken musst. Du musst den Leuten schließlich zuhören, dich konzentrieren usw. Wenn du abends dann zur Ruhe kommst, ist Platz für Gedanken, die sich nicht nur darauf beziehen, was du gerade tun musst. Würdest du ständig tagsüber über sowas nachdenken, dann wärst du viel zu unaufmerksam. Schließlich ist es erstmal wichtig darauf zu achten, dass man sich die Pfoten nicht am Kaffee verbrennt und nicht vor das nächste Auto springt, anstatt zu sehen, wo man in 20 Jahren steht.


Tagsüber ist man unterwegs oder hat zu tun. Das Hirn denkt die ganze darüber nach was man noch erledigen muss oderso. Abends, wenn man im Bett liegt , weiß man genau dass man nichts mehr machen muss , man kommt zur ruhe und dann kommen auch die ganzen Gedanken hoch

Bedeuten all diese Antworten jetzt, dass ich eher Tagsüber oder Nachts ich selbst bin. Also ich selbst bin ich natürlich immer, aber ich meine wann denke ich mehr wie ich.. so zu sage ...

Weil der körper und das gehirn abends/nachts anfängt abzuschalten und somit platz für sachen freimacht über die man eben dann über tag nicht nachdenkt

Warum sind Menschen abends viel gefühlvoller und fangen an über ihr Leben nachzudenken?

Weil sie tagsüber mit genau diesem Leben beschäftigt sind.
Zur Ruhe kommt man abends, da hat man Zeit für alle möglichen Gedanken.

Wenn man abends frustriert von der Arbeit Heim kommt, dann stellen sich viele die Frage, warum sie sich diese Tretmühle antun. Warum man sein Leben mit ungeliebten Tätigkeiten vergeudet. Nicht alle, aber es werden immer mehr Menschen, die so denken.

Liegt an der Tageszeit und an der Müdigkeit :)

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