Warum sind manche leute/Moslems so aggressiv wenn man kritisch über ihre Religion redet?

22 Antworten

In Europa hatten wir viele gesellschaftliche Veränderungen, die Reformation, die Aufklärung, die Menschen glaubten nicht mehr blind der Religion, sondern wurden offener, erhielten Bildung und konnten sich ein umfassendes Bild der Welt machen.

Der Islam ist in Ländern entstanden, in denen diese gesellschaftlichen Reformen und weltanschaulichen Änderungen nicht stattfanden. Für konservative Muslime ist Religion immer noch die höchste Instanz.

Das führt dazu, dass einige Muslime eben nicht über selbstkritisches Denken verfügen, sondern sich massiv über ihre Religion definieren. Eine Kritik an ihrer Religion ist für sie ein Angriff, auf ihre Identität.

Man könnte sagen: Da wo Aufklärung und Bildung fehlen, haben es einfache schwarz-weiß Weltbilder von "guten Gläubigen" und "bösen Ungläubigen", besonders leicht ihren Platz zu finden.

Natürlich gibt es auch Muslime, die intellektuell klug sind, die aber dennoch an übertrieben konservativen religiösen Ideen festhalten und Erzählungen aus dem Quran für eine wörtlich offenbarte Wahrheit halten..

Im aufgeklärten, "christlichen" Abendland haben wir ausreichend Distanz zur Religion, so dass wir darüber kritisch reflektieren, uns sogar lustig darüber machen können, ohne uns beleidigt zu fühlen.

Muslimischen Gesellschaften fehlt diese Selbstkritik und Leichtigkeit im Umgang mit den Glauben häufig immer noch.

Für sie sind leichtbekleidete Frauen gleich moralisch verkommen, weil dies mit ihren religiösen Moralvorstellungen kollidiert. Auch hier fehlt die Leichtigkeit und der Wille, die eigene religiöse Tradition zu hinterfragen.

Einer der Gründe für diese Probleme ist, dass sich im Islam Religion und politisch-rechtliche Gesellschaftsregeln (Scharia) mischen - was das ganze noch komplizierter macht

Nun kann auch eine politische Kritik an einem muslimischen Staatsmann, auch als Angriff auf den Islam verstanden werden.

Ich bin der Ansicht, wenn religiöser Islam und politischer Islam genauer getrennt werden würden, hätten wir sicher weniger Probleme.

so sehe ich das auch. Es kommen aber noch (mindestens) 2 Dinge dazu:

  1. Aufgrund der Durchdringung von gesellschaftlichem Leben und Religion halten viele Moslems Traditionen für Bestandteile der Religion: die einen das Kopftuch, die anderen die Burka, eigentlich alle lehnen es ab, einer Frau die Hand zu geben. Das gab es auch hierzulande (und beiderseits noch viel menr), wurde aber überwunden. Frauen durften in der Kirche (und auch sonst ausserhaln der Küche) nicht singen oder gar theatralisch auftreten, für die hohen Stimmen schuf man extra Kastraten, der Pfarrer predigte noch in meiner Jugend von der Kanzel, was man zu wählen hatte, usw.
  2. Es ist ein großer Unterschied, ob Du persönlich Aggressionen erfährst, wenn Du die Religion hinterfragst, oder ob Du deshalb verfolgt wirst. Es kommt nicht von ungefähr, dass es nur noch wenige Christen in den Stammländern des Islams gibt: niemand verlässt massenhaft freiwillig sein Land. Täusche dich nicht: auch Du wirst unter dieses Kritikverbot fallen. Zwar wird Dich hierzulande niemand ins Gefängnis werfen können, weil Du durch unsere Kultur geschützt bist. Aber bei Reisen in diese Länder könnte sich das schon ändern! Und Gefängnis hierzulande ist nochmals was anderes als Gefängnis dort: informiere Dich genau.


Damit Du nicht meinst, ich sei parteiisch: ich bin Agnostiker, also jemand, der sagt: über einen Gott -so es einen gibt- wissen wir nichts, wir tappen im Dunkeln der Auslegung von Schriften, die wir nach Belieben und Tradition für wahr halten oder falsch. (als schon etwas reiferer Jugendlicher  bin ich mal auf den damals berühmten Wanderprediger Billy Graham reingefallen - ich habe daraus gelernt. Schöne Worte allein sind oft irreführend!)
Ich verteidige das Recht der Moslems, hier ihren Glauben zu leben, wehre mich aber dagegen, dass sie- oder irgendeine andere Religion, auch das Christentum- mir vorschreibt, wie ich zu leben habe.

Überlege also gut, was Du vorhast, aber wenn Du Dich entscheidest, dann steh auch zur Entscheidung -nur das bringt inneren Frieden (was nicht heißt, dass man nicht zweifeln darf: im Gegenteil, Zweifel sollte Bestandteil religiösen Lebens sein. Alle großen "Heiligen" haben gezweifelt, aber der Zweifel darf nicht zur inneren Zerrissenheit führen.

Du scheinst noch sehr jung zu sein (ich bin ein alter Mann), warte mit Deiner Entscheidung, bis Du Dich ausreichend informiert fühlst, vielleicht noch mehr als nur ein Jahr (was Dir recht lang vorkommen mag), aber glaube mir, solche Entscheidungen müssen reifen!

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Naja, ist dann aber schon witzig, dass diese Bildung sei es medizin oder Technik erwiesener maßen von uns muslime kommt...

Es ist erwiesen, dass zb die Kirche während der Kreuzzüge die ganzen Bücher dazu der Araber stahlen und danach da vinci zum nachbauen gaben. 

also Bilde dich auch ein bisschen weiter... als man in europa durch Kot trampeln musste weil es kein Klo gab, hatten die araber fließend wasser in den haushalten. Blutmessgeräte, panzer, flugkörpüer, granaten, Tresore, Brillen, und und und  - medizin astronomie etc. wer hat das den europa überhaupt ermöglicht? 

Ich denke wovon du eher sprichst ist einbildung - nicht Bildung.... das ist ein Unterschied. Was Schriftsteller, Poesi, Philosophie angeht, nur weil arabische hier nicht bekannt sind, da die Texte übersetzt kaum etwas bringen, heißt es doch nicht dass wir keine haben!

Ich finde es erbärmlich, wie immer versucht wird den westen als "weiter" und besser dazustellen. als wären wir hintlerwäldler... das ist armselig und praktisch beleidigend. Imanuel Kant sagte praktisch zur Aufklärung, dass man sich seines eigenen Verstandes Bedienen muss - dass ist der weg aus seiner selbstverschuldeten unmündigkeit. Und ??? Sagt er glaubt nicht an Gott??? 

wenn ich meinen verstand bediene und dabei herausfinde, dass das geschriebene aus dem Koran das richtige für mich ist und ich daran und an unsere propheten glaube, heißt es, dass ich nicht aufgeklärt bin? ich glaube du hast keine Ahnung wovon du redest. 

Ich will nicht das Christentum schlecht machen, aber MENSCHEN in der Kirche hatten MAL Fehler gemacht, wie zb Ablassbriefe und vieles mehr. dass das nicht von Gott kommt. oder dass ihn auch keiner hier von menschenhand gewählter ihn vertreten kann -  dass sind punkte, die mir auffallen müssen wenn ich bei verstand bin. 

Fairerweise möchte ich auch erwähnen, dass ich das unermüdliche  soziale engagement und ordnung uvm  vorbildlich finde bei der Kirche. da könnten muslime auch was lernen.

Ich denke die Gesellschaft besonders in europa hat sich so erbärmlich zurück entwickelt... da bist du stolz drauf... lachhaft. schalte mal den fernseher ein und guck mal was da läuft oder wie die Kinder reden... Ich sag nur Frauentausch, Berlin Tag und Nacht, Nur Playstation spielende vergammelnde sozial unterentwickelte Kinder, weil die eltern zu sehr mit materialismus beschäftigt sind bzw dafür arbeiten müssen, statt sich mit ihnen zu beschäftigen. 

und dabei willst du mir sagen ihr seit Super aufgeklärt und benutzt euren Verstand... Hammer! absolut glaubwürdig wenn ich mir diese Hochentwickelte Gesellschaft anschaue.. Was habt Ihr denn hier tolles an der gesellschaft ? freie auslebung eurer triebe? Saufen, feiern und GV wie man will? darum geht es hier? Schön! Wirklich die spitze eurer "Evolutionstheorie"

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@YassineB87

Naja, ist dann aber schon witzig, dass diese Bildung sei es medizin oder Technik erwiesener maßen von uns muslime kommt...

Um so trauriger, dass du von den großen Leistungen der Muslime nur in der Vergangenheitsform reden kannst - seit dem Mittelalter haben die islamischen Kulturen herzlich wenig auf die Beine gebracht.

Das liegt aber eben meiner Meinung nach daran, dass es zu viele konservative Kräfte gibt. Wenn ein Großmufti oder eine andere bedeutende Person erzählt "Lebewesen malen/Musizieren ist eine Sünde", dann wundert es nicht, dass es in der islamischen Welt zu einem wissenschaftlichen und kulturellen Stillstand kam.

Ich freue mich über jeden Muslim, der bereit ist, zu Wissenschaft und Kultur beizutragen. Dazu muss er aber eben solche Aufrufe links liegen lassen können.

Was Schriftsteller, Poesi, Philosophie angeht, nur weil arabische hier nicht bekannt sind, da die Texte übersetzt kaum etwas bringen, heißt es doch nicht dass wir keine haben!

Das sehe ich auch so - allerdings werden führende arabische Intellektuelle der Gegenwart auch von religiösen Fanatikern verfolgt.

Dass es Menschen wie Deschalaladin Rumi nicht mehr gibt, liegt sicher auch an der Intoleranz religiöser Hardliner in der islamischen Welt.

Da haben wir wieder das Ausgangsproblem der Frage - die Dünnhäutigkeit vieler Muslime und ihre mangelnde Bereitschaft, ihre Religion mal entspannter zu sehen.

Ich denke die Gesellschaft besonders in europa hat sich so erbärmlich zurück entwickelt...

Die islamischen Gesellschaftsordnung nach der Scharia mit menschenverachtenden Gesetzen ist aber auch kein demokratischer Gegenentwurf, sondern primitiv und rückständig.

Deshalb ist auch der Ruf irgendwelcher Rechtsextremen "Wenn es dir hier nicht passt, geh doch zurück!" kompletter Unsinn - denn kein geistig gesunder Mensch will seine Freiheit aufgeben, indem er in eine radikal-islamische Hochburg zieht.

Der konservative Muslim, der die "verkommenen Sitten" kritisiert, freut sich andererseits, dass er dank unserer liberalen Gesetze der demokratischen Gesellschaft auf der Nase rumtanzen kann.

Hätte er eine ähnliche Protesthaltung gegen die Gesellschaft in einem islamischen Land, wäre er schnell im Gefängnis. Dort ist die Meinungs- und Pressefreiheit kein so hohes Gut.

Der deutsche Muslim freut sich also sicher, in der "erbärmlich zurückentwickelten" Gesellschaft leben zu dürfen, wo er sagen kann, was er will, so lange es keinen Straftatbestand erfüllt.-

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@Enzylexikon

da bist du stolz drauf... lachhaft.

In islamischen Ländern sind wiederum Eltern angeblich stolz darauf, dass ihre Kinder als Märtyrer starben. Das ist nicht lachhaft, sondern
moralisch degeneriert.

Dass diese armen Menschen durch radikale Gruppierungen gezwungen, oder indoktriniert werden, sieht leider kaum jemand und so wird vorschnell das Bild vom "blutrünstigen Muslim" gezeichnet.

wenn ich meinen verstand bediene und dabeiherausfinde, dass das geschriebene aus dem Koran das richtige für mich ist und ich daran und an unsere propheten glaube, heißt es, dass ich nicht aufgeklärt bin? ich glaube du hast keine Ahnung wovon du redest. 

Ich selbst verbiete niemandem seinen Glauben, aber ein Jude, oder Christ der wortwörtlich an eine sechs Tage dauernde Schöpfung glaubt, ist wissenschaftlich genau so hinter dem Mond, wie ein Muslim, der an die Spaltung des Mondes glaubt.

Die meisten Menschen können zwischen "Fakten" und "religiösen Legenden" unterscheiden. Beides hat durchaus seinen Wert - aber unwissenschaftliche Behauptungen als faktisch darzustellen, ist für Gläubige jeder Konfession ein intellektuelles Armutszeugnis.

schalte mal den fernseher ein und guck mal was da läuft oder wie die Kinder reden... Ich sag nur Frauentausch,  Berlin Tag und Nacht, Nur Playstation spielende vergammelnde sozial unterentwickelte Kinder, weil die eltern zu sehr mit materialismus
beschäftigt sind bzw dafür arbeiten müssen, statt sich mit ihnen zu beschäftigen. 

Wenn du schon in die Klischeekiste greifst dann denk bitte auch an die türkischen Kopftuchmamas, die ihre Söhne zu Paschas mit Macho-Komplex erziehen, hinteranatolische Eltern, die ihre Kinder windelweich prügeln, ihre Tochter lieber zwangsverheiratet, als in der Schule sehen wollen, und Goldkettchen-Ali der protzige Autos fährt, "Ehrenmorde" begeht und dabei jedem Minirock hinterherguckt.

So, haben wir jetzt genug Vorurteile und Klischees ausgetauscht?

Ich finde solche Ergüsse einfach furchtbar, da man sich auf dem Niveau von islamistischen Hasspredigern und rechtsextremen Idioten von der PEGIDA bewegt. Also lass uns bitte nicht weiter auf diesem Niveau reden,.

Was habt Ihr denn hier tolles an der gesellschaft ? freie auslebung eurer triebe? Saufen, feiern und GV wie man will? darum geht es hier? Schön! Wirklich die spitze eurer "Evolutionstheorie"

Genau, es geht hier nämlich um Freiheit - das Schreckgespenst jedes radikal-fanatischen Ideologen.

Hier können all diese Dinge getan werden, ohne mit Höllenstrafen
eingeschüchtert, oder im Fall der Scharia für Kleidungswahl und
Sexualität misshandelt und getötet zu werden.

Das kann man gut finden, oder auch nicht - aber hier gibt es diese Freiheit.

Ich möchte nicht wissen, wie viele religiöse Menschen möglicherweise homosexuell sind und seelisch unglaublich leiden, weil ihr konservatives Umfeld sie verstoßen, oder sogar töten würde, wenn sie von der Homosexualität wissen würden.

Ich habe absolut nichts gegen eine liberale, lebensnahe und weltoffene Religiosität - ich bin selbst religiös - aber der Fanatismus und die mangelnde Bereitschaft konservativer Muslime, mal von ihrem religiösen Ross herabzusteigen, schaden dem Islam.

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@Enzylexikon

es geht hier nämlich um Freiheit - das Schreckgespenst jedes radikal-fanatischen Ideologen

richtig. UND um Vergangenheitsbewältigung  durch Selbstkritik, und zwar bei beiden. Ich sehe das bei Moslems kaum, bei uns auch nicht allzu häufig.

Was allerdings bei und Mode geworden ist, sich für i'was zu entschuldigen, was längst vorbei ist (oder zur gerichtlichen Aburteilung ansteht, siehe Autoindustrie oder Banken), um genauso weitermachen zu können - diese Art, die sehr der (missverstandenen) Beichte der Katholiken ähnelt- darf nicht mit Vergangenheitsbewältigung verwechselt werden.

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Wenn du solche Erfahrungen speziell mit Moslems machst, solltest du das Ganze vielleicht noch ein, zwei Mal überdenken. Ich finde es extrem wichtig als Mensch, der an irgendwas übernatürliches glaubt, kritikfähig und gesprächsoffen zu sein. Auch sich selbst dabei hinterfragen zu können. Und zu einem gewissen Grad sagt das Verhalten von Anhängern einer Religion schon was über ihren Glaubensgegenstand aus. Man sollte dabei niemals verallgemeinern, aber gerade wenn man mehrfach bestimmte Erfahrungen macht, sollte einem das zu denken geben. Ich sage damit nicht, dass alle Muslime nicht diskussionsfähig sind. Aber überlege dir genau, mit was du es zu tun hast, bevor du Teil davon wirst, genau wie bei allem anderen auch. Wenn dir die Sache so auf dem Herzen liegt, dass du hier fragen musst, nimm diesen Zweifel nicht auf die leichte Schulter. 

Ich glaube, der Unterschied besteht hier, im kulturellen Hintergrund.

Hierzulande ist Glaube einfach nicht das, was er in arabischen Ländern ist. Viele sind nur noch auf dem Papier Christen und auch wenn sie vielleicht an Gott, wie er in der Bibel beschrieben wird, glauben, heißt das nicht, dass sie an die katholische Kirche glauben. Mit vielen erzkatholischen Christen lässt sich auch nicht über Glauben diskutieren und wenn ich den Pfarrern zumindest in meinem Ort so zuhöre, finde ich nicht, dass sich ihre Aussagen großartig von denen gläubiger Moslems unterscheiden.

Während hierzulande aber Religion immer mehr in den Hintergrund rückt, stammen viele Moslems aus einer Kultur in der die Religion noch aktiv praktiziert wird und ein wichtiger Bestandteil des Familienlebens ist. Sie glauben und sie wollen das auch, aber der Mensch war noch nie gut darin, wenn Kritik an seinen Ideale und Überzeugungen an zu nehmen – und das ist genau das, was Kritik an ihrem Glauben für viele Gläubige egal welcher Religion ist.

Was das Niedermachen anderer Religionen betrifft: Ja, das stimmt teilweise. In vielen arabischen Ländern gibt es eine weit schwächere Trennung von Religion und Politik als hierzulande, wo beides komplett unabhängig voneinander existiert. Aber man schaue sich nur die Geschichte an, als man vor gar nicht all zu langer Zeit noch Pfarrer in den Gemeinderäten hatte und die Herrscher ihre Macht auf die Kirche gestützt haben. Da war das auch nicht viel anders. Nur ist in Europa die Verweltlichung (ich vermute stark, durch die Trennung der Kirchen in protestantisch und katholisch, die darauf folgenden Kriege usw) eben früher passiert als in vielen arabischen Ländern.

Danke für deine differenzierte Sichtweise!

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