Warum sind Männer solche Memmen

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Lieb Mariposa ,

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15 Antworten

Das hat nichts mit Memmen oder Weicheiern zu tun. Männer und Frauen haben häufig ein unterschiedliches Schmerz- und Schmerzaushalt-empfinden. Dass Männer auch gut in der Lage sind, Schmerzen zu ertragen kann jedes Paar in einer Beziehung durch einen einfachen Test selbst herausfinden. Einfach eine Schüssel mit kaltem Wasser füllen, Eiswürfel dazu, Hand rein, und dann einmal abwarten, wer den Kältescherz länger ertragen kann. Meistens "gewinnt" der Mann.

Männer sind häufig gut in der Lage , plötzlichen, akuten Schmerz wegzustecken (siehe Monty Pythons Filmszene aus "Die Ritter von der Kokosnuss": Einem Ritter wird der Arm abgeschlagen, er lacht und ruft "Ha, nur eine Fleischwunde, lass uns weiterkämpfen").

Frauen dagegen scheinen wohl eher darauf ausgerichtet zu sein, lang anhaltende Schmerzen (Kopfweh, Gliederschmerzen bei Grippe, u.ä.) zu ertragen.

Wenn man das nicht weiss (oder ignoriert) kommt es zu den gegenseitigen Vorwürfen:

Sie - Finger in der Schublade eingeklemmt - Tränen in den Augen / Er: Stell Dich nicht so an, es blutet ja nicht einmal

Er - Schnupfen mit Kopfschmerz - Ich sterbe (röchel) / Sie: Sei kein solches Weichei.

Vielleicht hilft die Antwort bei einem etwas toleranterem Umgang miteinander.

Man geht davon aus, dass Männer Schmerz ganz anders bzw stärker empfinden als Frauen. Frauen können Schmerz besser ab, weil ihnen in der Regel auch der Geburtsschmerz bevorstehen wird, wenn man so will. Daher jammern Männer tendenziell mehr über Wehwehchen als Frauen, sie spüren ihn einfach anders ;)

Könnte vielleicht daran liegen, dass Mütter ihren männlichen Nachwuchs oft intensiver "betüddeln" als die Töchter, von denen sie ja aus eigener Erfahrung wissen, was sie im Leben erwartet :-)

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