warum sind Lebensmittel extrem teuer geworden?

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5 Antworten

also ich würde ma folge nde aussage sagen. (sry für die schlechte gramtik) Sogut wie jeder will doch bessere qualität aber gleichzeitig auch billigere Ware. Das geht entweder nur sehr kurz oder halt gar nicht. Das problem ist wenn sie es doch machen ,also billiger machen , muss es später ja noch sehr viel viel teuerer werden da sie sonst kein umsatz machen. Ausserdem wenn du ein Bauer wärst würde es dir auch nich gefallen wenn dir der Abkäufer nichts mehr bezahlt oder halt nur sehr wenig. Das problem sind ja vlt nich die steigende preise sondern die sinkenden löhne zumindestens im verhältnis zu der erhöhung aller grundlegender dinge. ( Wohnung Essen usw. )

Also mal erstens sind Lebensmittel durchaus "sowas wie Erdöl, das immer knapper wird", denn die vorhandenen Flächen, auf denen Lebensmittel angebaut werden können, werden immer kleiner, und die Zahl der Menschen, die versorgt werden müssen, wird imer größer. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Fläche, von der man einen Menschen versorgen muß, halbiert!

Und dann ist es gerade das immer teurer werdende Erdöl, das die Lebensmittel teuer macht, denn die Kosten für das Pflügen und Pflegen eines Ackers steigen damit ja auch an.

Außerdem wird so langsam der Mineral-Dünger knapp, da ja vom Menschen nichts / nur wenig recycelt wird - die Preise steigen auch immer weiter, und die findest Du auch in den Lebensmitteln wieder.

Die Tierhaltung hat sich durch die ganzen Vorschriften und Regelungen auch verteuert: es ist zB teurer, ein Schwein heute mit Soja oder RES "vegan" zu ernähren, als es früher mit artgerechter Tierernährung über das Tiermehl möglich war.

Eigentlich hätten die Preise für Lebensmittel auch schon längst steigen müssen, aber statt dessen sind eben die Betriebe der Bauern immer größer geworden: vor 50 Jahren konnte ein Bauer davon leben, 8-10 Leute zu ernähren, heute sind die Lebensmittel so billig, daß man über 100 (144) Leute füttern muß, um seine Familie durchzubringen. (oder andersherum: hätten wir heute noch die kleinen Betriebe aus den 50er Jahren, müßten Lebensmittel 14mal teurer sein - und es ist eben "billiger", diesen einen Bauern über Ausgleichszahlungen zu unterstützen, als die 144 Leute, die er füttert.

Auch Erdölkosten, Stromkosten, Biozusätze zu Benzin etc. wirken sich auf die Lebensmittelkosten aus. Wer eben keinen Atomstrom will und Bioansprüche hat, muss eben mehr zahlen.

1) Die Deustchen zahlen seit Gründung der BRD am Einkommen gemessen derzeit sehr wenig für Lebensmittel

2) Die Nachfrage Chinas steigt extrem an

3) Agrarprodukte werden kaputtsubventioniert von der EU

4) Die Ernten waren dieses Jahr oftmals durch Überschwemmungne etc. schlecht

5) Viele Preise werden an der Börse gehandelt, es wird spekuliert

6) In anderen Ländern muss vom Einkommen weit mehr für Nahrungsmittel ausgegeben werden.

weil sie in der Vergangenheit zu billig waren...

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