Warum sind Katastrophen auf der Erde passiert, warum so viele Kriege?

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8 Antworten

Die Welt braucht Kriege und Katastrophen... Oft ausgelöst durch Worte... Denn alle Worte haben macht... So wie die Feder stärker als das Schwert ist...

Ohne Kriege und Katastrophen wäre die Erde überbevölkert und unsere Wirtschaft würde nicht so laufen wie sie läuft... Mehr Menschen = höherer Verbrauch... Ich verabscheue Gewalt, aber die Welt lernt auch aus ihren Fehlern...

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Es gibt ein Zitat von einem Philosophen:

"Kriege werden wegen Frauen oder Priestern geführt."

Und in gewisser weise stimmt das auch. Das Priester (egal wie genau sie sich in der jeweiligen Religion auch nennen mögen) in ihrer Machtgier alle auslöschen wollen, die nicht ihrer Meinung sind und sich nicht von ihnen beherrschen lassen, ist ja allgemein bekannt. Daher ist ausnahmslos jede Religion zu verurteilen.

Allerdings stimmt es ebenfalls, das Frauen ein weiterer Kriegsgrund sind. In den Ursprüngen der Zivilisation war die Frau genau wie heute auch, die einzige Möglichkeit Nachwuchs zu zeugen. Jeder Mann wollte sich fortpflanzen und wollte sich deshalb vor der Frau profilieren, weil die Frau sich nunmal den Mann sucht, der ihr die höchste Chance auf Sicherheit für den Nachwuchs bietet. Ein Konzept das auch heute noch instintiv gilt, aich wenn die meisten Menschen es leugnen und behaupten es wäre anders. Aber das ist Selbstbetrug. Deswegen haben reichen Männer auch soviele Frauen wie sie wollen und Arme werden fast immer wie Dreck behandelt. Aber das sit ein anderes Thema.

Jedenfalls ist der Profilierungdrang von Männern um sich vor Frauen zu beweisen (auch wenn sie was anderes behaupten) immernoch der Hauptgrund für jeden bewaffneten Konflikt der nichts mit dem Glauben zu tun hat. Jetzt wird es einige geben die behaupten, das Rohstoffe und Geld doch der Hauptgrund für viele heutige Kriege wären. Diejenigen möchte ich daran erinnern, das Rohstoffe und Geld nichts anders sind als ein Mittel dem Nachwuchs die größten Chancen ein zu räumen und damit für Frauen attraktiv zu sein. Es gilt also, dei Details mögen komplexer geworden sein, aber das Grundprinzip ist immernoch das Gleiche wie in den Ursprüngen der Menschheit.

Damit hast im Grunde die Erklärung für den Krieg.

Achja, eine kleine Anmerkung noch. Auch wenn die Art der Kriegsführung bei den Menschen am umweltschädlichsten ist, so sind sie nicht die einzigen Lebensformen auf diesem Planeten die Kriege mit Massenschlachten und Tausenden von Toten führen. Gerade in den Insektenstaaten ist das Prinzip identisch. Nur mit weniger Technik.

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Kommentar von janfred1401
04.11.2016, 12:34

Da ist viel Wahres dran. Bestes Beispiel ist D.Trump.

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Kommentar von HowLongIs4ever
04.11.2016, 14:03

Ich habe Philosophen noch nie verstanden und konnte ihr Geschwätz nie nachvollziehen. Mal wieder meldet sich mein Bullshit Detektor. 

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das streben nach (immer mehr) macht und ein genetisch angeborenes agressionspotential sind die ursachen aller konflikte und kriege der menschheitsgeschichte.

naturkatastrophen haben aber damit nichts zu tun, nur die vom menschen verursachten. viele davon sind aber nicht aus vorsatz, sondern aus fahrlässigkeit oder dummheit passiert.


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Kommentar von Meggie2000
04.11.2016, 11:41

findest du nicht, der Mensch ist ein seltsames Wesen?

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Hauptgrund ist und war immer die GIER nach Macht und Geld.

Selbst wenn in den letzten Jahrzehnten auch (oder wieder - vor Jahrhunderten war es die Kirche) religiöse Gründe vorgegeben werden - das ist nur ein Vorwand.

Schlimm ist, dass die, die Kriege anzetteln, also Regierungen oder Herscher (sowie deren gesamte Verwandschaft),niemals selber ein Waffe in die Hand nehmen.

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Kommentar von janfred1401
04.11.2016, 12:17

zu deiner 2.Frage: Nein, ich kann mir nicht vorstellen, wie es wäre, wenn wir nie Krige gehabt hätten. Die Menschheit war nie, und ist es immer noch nicht, reif oder auch zivilisiert genug, für ein Leben ohne Kriege. Dann müsste man nämlich komplett andere Prioritäten setzen. Kein Egoismus, keine Gier nach Geld, sondern auschliesslich das Ziel, das Leben für alle erträglich zu machen und, ganz wichtig, zu teilen.

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Die meisten Kriege entstanden wegen etwas, was nicht existent ist. Nämlich Götter/Glauben. Diese Glaubenskriege bestehen schon sehr lange, in der Hinsicht, dass jeder dahergelaufene denkt, dass seine Religion die einzig wahre ist. 

Dann gibt es noch politische Kriege. Also wenn sich Politiker mal wieder "zoffen", dürfen es die Bürger ausbaden und sich gegenseitig umbringen...

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Kommentar von janfred1401
04.11.2016, 12:23

Unsinn. Die religiösen Oberhäupter, egal welcher Religion, haben schon immer in Saus und Braus gelebt. Erst Recht, wenn man mit dem Durchschnittsmenschen vergleicht - ob im Mittelalter oder heute.

Also ist der alleinige Grund das Geld.

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Es geht nur um die Macht. Früher war es Gold und jetzt das Geld.

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Kommentar von Meggie2000
04.11.2016, 11:49

Scho komisch wie materielles, welches auch vom Menschen kommt, so viel Unheil anrichten kann. Und wie gierig manche Menschen sind, auf etwas, das sowieso mit Ende des Lebens keinen Wert mehr hat.

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Kriege wird es geben solange es Menschen gibt, weil es immer um Machterhaltung/-erweiterung oder wirtschaftliche Vorteile (z.B. Geld verdienen mit Waffenhandel) geht. Nach dem zweiten verheerenden Weltkrieg hatte die UNO beschlossen, das es weltweit keine Kriege mehr geben sollte. Was hat der Beschluss genutzt? Nichts!   Laut Statistik wurden in den letzten 70 Jahren sage und schreibe ca. 260 Kriege weltweit geführt!

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Die Erde ist so wie sie ist WEIL es Kriege und Katastrophen gab. 

Es wird auch niemals eine Zeit geben in der es keinen Krieg irgendwo geben wird. Menschen haben von Natur aus unterschiedliche Interessen und diese wollen sie verwirklichen. Manch einer schreckt hier natürlich mit einem entsprechenden Machtgefüge auch vor Krieg nicht zurück. 

Solange es unterschiedliche Interessen gibt wird es auch Krieg geben. 

Das selbe gilt für, durch z.B. Raubbau ausgelöste, Katastrophen.

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