Warum sind in Filme etc. immer die Russen die Bösen?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Klar ist das System. Der Anschub kommt aber aus Hollywood. Russland war der Erzfeind der Amerikaner. Und Deutschland ist ein Spiel Land der Amerikaner. Immerhin ist DE eine besiegte Macht und der Sieger war Amerika. In DE wird ohne die Amerikaner nichts entschieden. Das betrifft aber nicht nur die Russen. Auch Araber, Perser und andere Völker werden so als schlechte oder Terroristische Völker dar gestellt. Jeder Film hat eine Unterbotschaft. Auch Filme in denen man das nicht offensichtlich sehen oder ahnen würde. Sogar Zeichentricks, sind betroffen. Amerika will die Weltherrschaft, und das wichtigste Werkzeug sind Filme die alle Menschen erreichen. So wird eine unterschwellige Botschaft vermittelt. Und im Ernstfall, hat keiner etwas dagegen, wenn Amerika mal wieder Kriege anfängt. Die Menschen wurden ja schon im Unterbewusstsein, auf den Feind eingeschworen. Man muss zwischen den Zeilen lesen können um den Durchblick zu bekommen. Israelis und Amerikaner sind immer die guten und andere Völker die schlechten!

Das Totschlagargument Kommunismuss ist ja vom Tisch, jetzt sind es die Rohstoffvorkommen usw. Als Angstmacher, damit der Senat die enormen Rüstungsausgaben bewilligt. Eigentlich ein gefährliches Spiel.

0
@zetra

Genau so ist es. Danke für das gelbe Bändchen! Gruß...

0

Das ist ganz eindeutig System. Wir gehörten zu Zeiten des Kalten Krieges zu den "Guten". Die Russen zu den "Bösen". Was meinst Du, weiviele Filme es gibt, die eindeutig dieses Bild wiederspiegeln! Patrick Swazy (falsch geschrieben, ich weis) war ein toller Schauspieler. Guck Dir mal einen Film aus jungen Tagen mit ihm an namens "Rote Flut". Da wird selbst mir als "Westmensch" speiübel! 

Hallöchen,

 

das ist noch ein Überbleibsel aus alten Zeiten.

Schau dir doch mal alte James Bond Filme an, der smarte clevere britische Geheimagent kämpft immer auf der Seite der guten, seine Wiedersache sind immer die bösen Russen. =D

 

Der "kalte Krieg" hatte eben auch Auswirkungen auf die Filmindustrie. Es war ja damals nicht nur ein Konflikt zwischen den USA und der Sowjetunion, vielmehr standen sich West und Ost gegenüber. Der Westen war (großteils) demokratisch, der Osten kommunistisch. Daher gab es in den westlichen Filmen immer das Klischeebild des bösen, andauernd Alkohol trinkenden Russen, der natürlich auch vor Gewalt nicht zurück schreckt, am Schluss aber immer besiegt wird. Denn genau das wollte die Bevölkerung sehen. Teils steckte wohl auch Propaganda dahinter, wenn die Medien immer zeigen wie böse der Osten ist, dann steht das Volk im Falle eines Krieges hinter dem Staat, weil es ja "weiß" wie schlimm der Feind ist.

In Russischen Filmen ist das übrigends (auch heute noch) genau anders herum! =D

Das hat sich dann eben bis heute so gehalten. Schon beinahe ein "Running Gag" der Filmindustrie! =D  

 

Meißt beziehen sich die heutigen Filme in denen Russen die bösen sind übrigends trotzdem irgendwie auf den "Kalten Krieg". Mnchmal war der böse früher ein KGB Mitglied, hatte Kriegsverbrechen begangen etc. 

Die Russenmafia spielt sicher auch eine, wenn auch kleinere, Rolle bei dem ganzen.

In der Vergangenheit war das täglich Brot. Eiserner Vorhang-gleich kalter Krieg. Ich spreche aber von brandneuen Filmproduktionen. Danke trotzdem.

0
@zetra

Wie gesagt, das hat sich eben bis heute gehalten! Ost und West sind immer noch sehr unterschiedlich. Im Westen herscht Demokratie, im Osten Kommunismus, Menschenrechte werden bei den einen mehr gewahrt als bei den anderen, etc.

Außerdem hat sich dieses Klischee jetzt eben festgesetzt. 

Du wirst in einem deutschen Film wohl kaum einen Österreicher finden, der die Weltherschaft an sich reißen will und alle tötet die ihm über den Weg laufen, dafür haben diese beiden Staaten einen zu großen Kontakt und zudem ähnliche Kultur.

In Russland jedoch ist eben alles anders! =D

0
@ichchen

Das Problem ist aber, diese Angelegenheiten begreifen zu wenige Leute.

0

Was möchtest Du wissen?