Warum sind immer diese lange Wartezeiten in der Notaufnahme?

Das Ergebnis basiert auf 12 Abstimmungen

Geht bei uns schnell 33%
Geht gerade noch 25%
Dauert bei uns auch so lange 25%
Was dauert, das dauert eben 16%
Hatte ich noch nie damit zu tun 0%

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Dauert bei uns auch so lange

Was ich in Berliner Notaufnahmestationen erlebt habe, war immer nach dem Motto "nur die Harten komm' in' Garten!" - soll heißen, man mußte schon recht zäh sein, um die Wartezeiten dort zu überleben... Einmal wäre ich - der Notfall -in meinem dünnen Nachthemd fast erfroren während des Wartens, und als man mir Blut abnehmen wollte, war alles eingefroren und mußte erst mit warmem Wasser aufgetaut werden!

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Was war denn da eingefroren???

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Nun ich war schon öfters in der Notaufnahme, aber ich selber musste nie lange warten. Es geht bei mir immer gleich vom Rettungswagen in den Schockraum, bzw. manchmal auch gleich direkt auf die Intensivstation, da wird die Notaufnahme praktisch übersprungen. 

Nun gut bei mir sind es auch keine "Lapalien" wie ein Beinbruch oder so was in der Art. Sondern da geht es dann tatsächlich um Leben oder Tod.

Eine Freundin von mir sagte, das wenn sie was hat und in die Notaufnahme müsste, dann versucht sie das immer bis Abends raus zu ziehen, wenn man bei uns um 21 - 22 Uhr rum geht, dann sei die Notaufnahme so gut wie leer und man kommt schnell ran.

Dauert bei uns auch so lange

Mich hatte eine Hummel in den dicken Zeh zweimal gestochen. Daraufhin hatte ich mein Herz 5 m vor mich gefühlt und bekam keine Luft mehr. Habe mich ins Krankenhaus geschleppt (war unterwegs gewesen). Obwohl ich mich so gut wie gar nicht wegen Atemnot artikulieren konnte, meinten die, ich soll mich schön hinsetzen und warten. Da waren sie unerbittlich. Nach wenigen Minuten habe ich mich aufgerappelt und bin mit letzter Kraft heimgefahren und habe den Notarzt angerufen und mich vor die Haustür draußen hingesetzt. Bin dann in wenigen Minuten versorgt gewesen. Ich hatte nicht gewusst, dass ich auf Hummelstiche allergisch reagiere und habe seitdem ein Notfallspray. Der Notarzt schwieg, als ich ihm die Geschichte vom Krankenhaus erzählte.

warum wird man in der notaufnahme bei rückenverletzung komplett entkleidet?

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Darf die Rezeption einer Notaufnahme jemanden wegschicken?

Hallo ihr lieben :) ich habe seit einer Woche einen Splitter, oder ähnliches in der Fingerkuppe. Habe schon versucht ihn zu entfernen, doch dies hat nicht geklappt und jetzt habe ich Schmerzen im Finger, er ist angeschwollen, entzündet beziehungsweise mit Eiterflüssigkeit gefüllt und schmerzt. War vorhin in der Notfallpraxis, die Dame im Büro hat mich zur Notaufnahme geschickt, da die Notfallpraxis zu hat. Dann bin ich auch dorthin gegangen und habe mein Problem geschildert. Natürlich ist mir bewusst, dass es durchaus kein schlimmer Fall ist und es Patienten gibt die schlimmere Schmerzen haben. Die Notaufnahme darf doch niemanden wegschicken? Die Rezeption meinte zu mir : ´Sie haben schon 1 Woche gewartet, dann brauchen Sie jetzt keine zwei Stunden zu warten´ Sie wissen das es hier lange Wartezeiten sind und wir auch andere Patienten haben. Also ich fand das irgendwie unfreundlich. Was meint ihr?

Liebe Grüße und danke schon mal im Voraus Jolie13

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Im Krankenhausbett auf dem lauten Flur?

Hallo,

ich bin gestern gestürzt und habe mich am Kopf verletzt. Weil die Stelle anschwoll und mir übel und schwindlig wurde, bin ich ins Krankenhaus gefahren, das Notaufnahme hatte. Dementsprechend voll war es dort, und es hat lange gedauert, ehe jemand kam. Dann wurde mein Kopf mehrmals geröntgt, ehe ich wieder nach Haue geschickt wurde, mit der Aussage, es sei nichts gebrochen, und ich solle wiederkommen, wenn ich erbrechen müsste. Ich kam mir nicht ernst genommen vor, da ich deutlich äußerte, dass mir immer wieder schwarz vor Augen wurde und mir nach wie vor übel sei. Auf der Fahrt nach Hause habe ich mich übergeben, und wir sind zu einem anderen Krankenhaus gefahren, weil es mir wirklich nicht gut ging und ich nicht wieder 2 Stunden warten konnte. Dieses KH hat uns jedoch wieder zum ersten geschickt, weil dieses zuständig sei.

Wieder beim ersten angekommen, bekamen wir wieder die erste unfreundliche Ärztin zugeteilt. (Mir ist klar, dass Ärzte in der Notaufnahme gestresst oder schonmal genervt sein können, aber diese Frau ging gar nicht)

Sie meinte, ich hätte ja "nur" einmal gebrochen, und das deutete noch nicht auf eine Gehirnerschütterung hin. Sie könnte mich nicht stationär aufnehmen, sie könnte mir nur eine 24-h-Überwachung in einem Bett auf dem Flur in der Notaufnahme anbieten wegen des leichten Verdachts auf Gehirnerschütterung. Nebenbei bemerkt, dort war es laut, andauernd liefen Leute rein und raus, und es roch nach Erbrochenem. Als die Ärztin nach einer Stunde nicht wiederkam, sind wir gegangen. Ist es normal, dass man mit ner Gehirnerschütterung so abgestellt wird, ich dachte, man braucht dann Ruhe? Ich hatte den Verdacht, dass sie von den Zimmern Kapazitäten für Privatpatienten freibehalten wollten. Bringt es etwas, sich zu beschweren?

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Wie sieht euer Tagesablauf im ambulanten Pflegedienst aus?

Mich würde sehr interessieren, wie bei euch als ambulante Pflegekräfte ein "gewöhnlicher" Tagesablauf aussieht - also weder ein ungewohnt entspannter noch ein extrem stressiger Tag (der wahrscheinlich oft genug vorkommt). Hilfreich dabei wäre es zu wissen, wann die Schicht beginnt und endet, wie viele Patienten ihr in dieser Zeit besucht und versorgt, wie viel Zeit für nervigen Papierkram draufgeht (Dokumentation, Rechnungen schreiben, Tourenplan erstellen) und wie lange ihr jeweils im Auto sitzt um von Patient A zu Patient B zu kommen.

Ich betreibe in diesem Feld etwas Forschung und über eure Erfahrungen zu lesen, würde mich sehr freuen.

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Warum sind so viele Arztpraxen so gut wie nie telefonisch erreichbar?

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß bei Facharztpraxen ( vor allem Orthopäden !!! ) die Wartezeiten unerträglich lange sind ( bis zu 20 Minuten in der Warteschleife ) und sehr oft wird danach einfach aufgelegt oder Anrufbeantworter. Darüberhinaus wartet man auf einen Termin manchmal mindestens 2 Monate. Wie kann man sich als Patient wehren ?

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