Warum sind Hunde und Katzen so "verfeindet"?

15 Antworten

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Verfeindet würd ich gar nicht sagen. Sie haben verschiedene Körpersprachen, das sorgt für Missverständnisse. 

Der Hund zB fordert durch bellen und Rute aufstellen zum Spielen auf, die Katze hingegen nimmt das als Drohung war und ist (je nach Temperament) "startklar" für den Angriff oder eben Flucht. 

Mir sind durchaus innige Freundschaften zwischen Hund und Katze bekannt. Wer viel Zeit und Geduld mitbringt, kann diese Tiere verfreundschaften. 

Zunächst einmal könnte der Hund einen großen Jagdtrieb besitzen, sodass er deshalb anschlägt.

Ansonsten ist die Körpersprache, über die beide Tiere sehr ausgiebig kommunizieren, gänzlich unterschiedlich,
ja sogar fast gegenteilig. Sodass die Signale des jeweils anderen häufig "falsch" interpretiert werden.

Ich habe selbst Hund und Katze zuhause. Klar ärgern die sich mal ab und zu aber im Grunde läuft alles gut ab. Die Katze ist fast 2 Jahre und mein Hund 9 Monate also beide noch sehr jung. Dadurch konnten sie auch schneller teilweise die Sprache des anderen verstehen weshalb es auch keine ernsthaften Auseinandersetzungen gibt da der jeweilige andere bei "Gefahr" dann dem anderen aus dem Weg geht

Katzen und Hunde haben eine grundlegend andere Art der Kommunikation über Körpersignale. Was zB bei der einen Art etwas friedliches bedeutet das bedeutet bei der anderen Art etwas feindseliges. Da kommt es dann schnell zu Missverständnissen

Die Körpersprache ist sehr unterschiedlich. Denk nur an das Schwanzwedeln! Das bedeutet bei einer Katze meist was ganz anderes als beim Hund. Aber wenn beide zusammen aufwachsen, dann geht es meistens. Dann lernen sie quasi die Fremdsprache des anderen ;-)

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