Warum sind Hunde und Katzen Feinde. Oder warum jagt der Hund die Katze?

6 Antworten

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Instinkte! Der HUnd hat halt den Instinkt Laufende lebendige kleinere Tiere zu jagen und dann zu essen... Das liegt in der Natur. Die Katze siht den HUnd als Feind an, weil er sie ja auch angreifen will und verteidigt sich dementsprechend oder rennt weg. Das ist genauso wie der Hund un der Hase oder die Katze und die Maus, die sich jagen. lg ibitwv

...manche katzen jagen auch den hund! von unserem kampfkater haben alle hunde der nachbarschaft respekt -sie denken nicht daran ihn zu jagen sondern laufen im grossen bogen um ihn rum.

der ist auch so selbstbewusst, dass er mit steilaufgerichtetetm schwanz einen rotteiler eine auf die nase gibt! ...

Mein jetziger Hund ist der erste, von über 30 Hunden (meist Jagdhunden, sogar Zwergdackel) der Respekt vor Katzen hat.

Dieses aber wohl nur, weil ich es nicht dulde, dass er sie ernsthaft jagt, denn wir wohnen jetzt in einem Wohngebiet und nicht mehr im Wald.

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@Portbatus

es kommt wohl auch immer auf die fruehe sozialisation an. in italien leben viele hunde und katzen in friedlicher koexitenz zusammen ...

unser kater ist uns zugelaufen ignorierte die bellenden hund voellig und machte sich ueber ihre fressnaepfe her.. :)

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weil hunde oft jagdtrieb haben. die machen keinen unterschied zwischen einem kanrickel und einer katze. wirklich feinde sind die aber nicht. zwischen hund und katz gibt es viele mißverständnisse, im wortsinn. wenn der hund mit dem schwanz wedelt, ist er positiv aufgeregt - menschen sagen dann: er freut sich. wenn die katze mit dem schwanz peitscht, ist sie agressiv-aufgeregt, ein angriff steht bevor. das ist nur ein beispiel. die tiere haben unterschiedliche körpersprachen, daher die mißverständnisse.

ich halte hund und katze zusammen, ohne probleme. der hund jagt aber auch machmal die katze, bzw. versucht es, die katze bleibt aber frech sitzen, dann merkt er, daß es seine eigene ist und kommt verlegen grinsend (ja, mein hund kann grinsen) zurück. in der nachbarschaft git es einen großen kater, der bleibt auch sitzen oder steht mit aufgereckter antenne da, dann macht der hund einen bogen drum.. das kann er nicht einordnen.

Das Hauptproblem bei der Komunikation zwischen Hund und Katze sind die entgegengesetzten Signale. Während beim Hund Schwanzwedeln zum Beispiel Freudige Erregung und Bereitschaft zum spielen symbolisiert, bedeutet das auf katzisch:"Komm nicht näher sonst knallts." Auserdem sind Katzen in der regel viel kleiner als Hunde was wohl auch ein Grund dafür ist das sie nicht so gerne mit ihnen spielen. Zu guter letzt passt eine Katze mit ihrer größe und hektischen Fortbewegung auch sehr gut ins "leichte Beute" Schema eines Hundes. Sozusagen der Happen für den Tag^^.

Es gibt grundlegende Mißverständnisse: Wackelt der Hund mit dem Schwanz=Freude, bei der Katze ist wie eine Warnung. Und dann haben beide den Spieltrieb und bei unseren Rabauken geht es dann einmal am Tag "rund" und beide haben sichtlich Spaß daran.Klaus

Und wenn der Hund knurrt, ist das auch eine Warnung, während bei einer Katze Schnurren - das ja wie leises Knurren klingt - meist Wohlbehagen ausdrückt. Kurz, die Beiden sprechen grundverschiedene Sprachen, können die jeweils andere aber lernen, wenn sie zusammen aufwachsen und sich dann bestens vertragen.

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@Dummie42

Und dann kommt noch der Jagdtrieb von manchen Hunden (wenn Katzen in der Nachbarschaft weglaufen) dazu.

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