warum sind hunde treu?

13 Antworten

**> Hunde möchten immer geliebt werden. Auch wenn du mit ihnen schimpfst, sie alleine lässt oder sie mal ignorierst. Sie lieben dich bedingungslos. Sie sind nicht nachtragend. > ** Na ja also wenn ich meinen Windhund aus Jerba nehme der ist völlig anders er hasst Rudelverhalten ist im Haus immer alleine kommt nur manchmal um sich streicheleinheiten abzuholen, frisst nur wenn er Hunger hat, ist total beleidigt wenn ihm was gegen den Kram geht. Zur Zeit ist ihm einfach zu kalt und da hat er jetzt die Marotte er geht zur hälfte die Gassi Runde mit und dann dreht er um und läuft alleine nach hause und warte in der kälte (doch nicht so schlau) auf uns (frauchen,herrchen,osteuropäischer Schäferhund 10 Mo) ansonsten ist er im Haus total unauffällig und pflegeleicht er läuft die begleitundeprüfung 1a wenn an dem tag die esoterische Erdstrahlung stimmt wenn nicht dann ist nach der ersten aufgabe schluss. Also ein cooler völlig individualer Hund der mich sicher NICHT nur vergöttert sondern deutich mit Verachtung (NACHTRAGEND) straft wenn ich ihm kontra gebe. Er lässt sich nicht positiv motivieren (spielen, Leckerlie,...,)oder auch nicht negativ sanktionieren (strafen) er ist dann völlig BOCKIG, zeigt Angstverhalte und ..... Aber er spielt auch hin und wieder mit anderen Hunden renne renne, einem toten Teil (apportiern) hinterherzurennen findet er völlig sinnfrei und lässt es sein. Er schafft Tempo 70 km/h wiegt 13 kg und ist Knie hoch. Wir haben ihn (sie) schon seit 10 Jahren und sind genau so lange in der Hundeschule und alle dortigen Trainer schaffen es auch nicht (alle anderen Hunde (Schäferhund, sind best wie oben beschrieben)!!!!!!!!Wenn Jule kein bock hat dann ist das so und nicht anders !!!!!!!!!!!

Der Hund ist ja eigentlich ein Wolf. Und Wölfe haben einen Instinkt sich einem Leitwolf zu unterwerfen. Beim Hund spielt die Rolle des Leitwolfs das Herrchen oder Frauchen. Manch ein Hundehalter fühlt sich durch diese instinktive Verhaltensweise des Hundes geschmeichelt und behandelt den Hund dann "zum Dank" als Menschen.

Du hast da eine sehr schöne Frage gestellt und ich will dir einmal mit einer Erzählung eines Indianers antworten. Der Hund schaut zum Menschen auf weil er viele Sachen kann die er nicht kann so zum Beispiel: ihm, dem Hund das Essen bereiten und ihn streicheln und mit ihm reden und ihn beschützen und mit ihm irgendwohin gehen ihn loben und ihn strafen. All das kann der Hund nicht und deswegen betrachtet der Hund den Mensch als ein Wunder.

Meine Hunde können mich sehr wohl beschützen und sie küssen und beschmusen mich, in dem sie ihren Kopf an mich drücken oder sich auf meinen Fuß setzen (habe einen Golden Retriever und einen Berner Sennen). Sie bewachen unser Heim und mit ihnen fühle ich mich immer sicher.

Aber deine Geschichte finde ich sehr nett beschrieben. DH!

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@Kyra700

Danke, aber die Geschichte ist von einem Indianer

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