Warum sind Hunde so fixiert darauf am Hinterteil des Artgenossen zu schnüffeln?

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7 Antworten

Das Schnuppern am Hinterteil bringt sofortige Klarheit ueber : Geschlecht, aktuellen Hormonzustand; und " Familien" (= Rudel-) Zugehoerigkeit. Diese Information wird u.a. auch durch den sehr starken Geruch des Sekrets in den sog. Analdruesen vermittelt. Ein Hund, welcher dem Anderen das "Hinterteil" entzieht oder die Begutachtung nicht zulaesst wird meist recht zuegig in eine Rauferei verwickelt. Das Dulden der "Untersuchung" hat aber nichts mit Unterwerfung zu tun; es ist eine ganz normale Komunikationsform unter anfangs fremden Hunden um festzustellen mit wem man es zu tun hat. Vergleichbar beim Menschen mit einer ausgiebigen Vorstellung: Hallo , ich heisse ++++; ich bin von Beruf:+++; ich wohne:+++ usw.Ist also nicht "I gitte ..." sondern wichtiges Sozialverhalten!

Die Hunde haben da die Analdrüsen, und das ist quasi deren Visitenkarte.

Das am Hintern schnüffeln ist bei Hunden genau das Gleiche wie bei uns das Hände schütteln. Sie lernen so den Gegenüber kennen. Entweder sie können sich riechen oder sie können es nicht.

Weil sie damit den Hund besser kennenlernen.

ISt sozusagen ein Ritual der Hunde :)

Sie wollen feststellen ,ob Weibchen oder Rüde .und ob das Weibchen läufig ist.

Der Hunder sucht eine Hündin.

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