Warum sind Hunde gegen mich?

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6 Antworten

Du hast Angst, das ist okay, aber durch Deine Angst verhälst Du Dich absolut untypisch aus der Sicht des Hundes, ich habe mal Menschen beobachtet, die mir entgegen kamen und Angst vor Hunden haben. Sie werden körperlich steif, laufen mit einem Mal total anders und vor allem sie fixieren den Hund, was ich irgendwie verstehen kann, schließlich will man sehen was das, was einem Angst macht, so tut . Aber dadurch wecken sie erst mal das Interesse des Hundes, denn dieser denkt sich, "hm, warum verhält sich dieser Mensch so ganz anders und starrt mich an?" Jetzt zu schreiben, "hey, bleib locker und verhalte Dich normal" bringt nichts, denn das beeinflusst Du im ersten Moment gar nicht, es ist eine körperliche Reaktion von Dir, eben aus Angst. 

Wenn Du selber merkst, da ist ein Hund und Du hast Angst, und Du merkst selber, wie Du Dich verkrampfst, dann versuche tief Luft zu holen, und wieder körperlich etwas entspannter zu werden. Wenn der Hund auf Dich zukommt, hol z.B. Dein Handy raus und schau mal was es neues in Whatsapp gibt :-), dabei kannst du stehen bleiben und schaust auf Dein Handy, damit bist Du für den Hund schon mal uninteressant, schließlich kennt er Menschen mit Handy in der Hand zu genüge :-). Sollte er Dich dennoch anbellen, dreh dem Hund Deine Seite zu und schau weiter auf Dein Handy, so signalisierst Du dem Hund, das Du nichts von ihm willst.

Bitte fang nicht an weg zu laufen, das ist ja schon erklärt worden, was dann geschieht. 

Und bitte bitte bitte starre und fixiere nicht den Hund an, damit machst du es nur noch schlimmer. In der Hundewelt ist anstarren/fixieren eine Bedrohung, und wenn der Hund Dich dann anbellt, musst Du Dich nicht wundern. 

Wenn es wirklich sehr schlimm für Dich ist, schau doch mal ob Du Freunde mit Hunden hast, und Du Dich mal damit mal auseinander setzt, es geht ja erstmal darum, das Du merkst, das der Hund Dir nichts tut. 

Ein guter Bekannter von mir hatte auch große Angst vor Hunden, er hat sogar die Straßenseite gewechselt, wenn ihm einer entgegen kam. Er ist dann öfters mit mir und meinen Hunden spazieren gegangen, war bei mir zuhause und merkte, das da nichts passiert. Nach einiger Zeit war er wesentlich entspannter im Umgang mit Hunden.

Und wenn das auch nichts bringt, solltest Du Dir vielleicht professionelle Hilfe suchen, das ist ja nichts Schlimmes, aber es würde Dir Dein Leben um vieles erleichtern, denn in der heutigen Zeit leben wir mit Hunden zusammen und kommen um Begegnungen nicht drum herum.

Es gibt manche Leute die können sich mit Hunden einfach nicht identifizieren und ich denke das ist normal. Ich würde wenn ich in so einer Situation wäre einfach stehen bleiben und abwarten.

Du solltest nicht vor dem Hund wegrennen, sonst denkt er das du Beute bist.

Di sagtest, das die Hind geziehlt auf dich zukommen. Sind sie zu diesem Zeitpunkt angeleint, falls ja, ist es ja nicht so schlimm, das du gleich wegrennen musst.

Verhalten solltest du dich folgender maßen bleib stehen, sieh ihn nicht an, spreche ihn nicht an schau ihm vor allem nicht in die Augen. Da du läufst folgt der Hund egal welcher Rasse seinem Beutetrieb. Nimm für die Zukunft eine kleine Wasserpistole mit, wenn er dich stellt sprühst du ihn nass, dass mögen die wenigsten.

Der Hind spürt wahrscheinlich deine Unsicherheit. Du solltest versuchen selbstsicherer zu wirken. Nicht wegrennen. 

Und wenn ich stehen bleibe dann beißt er mich doch?

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Die wenigsten Hunde beißen Grundlos Menschen oder greifen diese an...

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Du bist nicht Opfer sondern Beute für den Hund, wenn du wegläufst. Bleib stehen oder gehe langsam weiter. Ein Hund ist ein Jäger.

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