Warum sind Hunde eigentlich so loyal, selbst zu Herrchen die sie ständig schlagen und schlecht behandeln?

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11 Antworten

Schau dir mal ein Rudel Wölfe an, dort gibt es auch immer ein "Schlusslicht" das trotzdem eine sehr wichtige Rolle spielt indem es Agressionen auffängt und durch herumalbern Spannungen abbaut. Dieser "Omaga" wird bei jeder Gelegenheit versuchen aufzusteigen oder eine bessere Situation zu schaffen.

Bei Hunden ist ihre Menschenfamilie das Rudel, durch die Mischung funktionieren Hierarchien aber ganz anders und sind für den Hund oft ganz anders gestaltet als wir es wahrnehmen. Einige Dinge sind trotzdem ähnlich: Der Hund wird immer versuchen Frieden zu schaffen, selbst wenn er sich dafür zum Affen machen muss oder die Launen seines Menschen ertragen denn allein sein ist schlimmer als Omega aber in Gesellschaft zu bleiben.

Hunde mit stärkerem Willen können dabei allerdings auch versuchen sich zu wehren, dann heißt es wieder das ein hund ganz grundlos seinem Herrchen den Arm zerbissen hat. Den Fall habe ich so auch schon erlebt und leider wurde er Hund daraufhin eingeschläfert statt das man seiner Besitzerin ein paar schwere Sachbücher links und rechts um die Ohren gehauen hat :(

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Kommentar von Achwasweissich
02.05.2016, 19:52

Vielen Dank für den Stern und auch DIR, anonymer Daumenrunterdrücker vielen Dank, hab da wohl nen Nerv getroffen warum dein Hund dich nicht ernst nimmt, woll?

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Hallo, 

das ist so, weil sie keine andere Wahl haben. 

Manche Hunde laufen tatsächlich weg, wenn sie von ihren Besitzern geschlagen werden. Aber sie werden meist ja wieder zurück gebracht. Oder sie haben erst gar keine Möglichkeit zu entkommen. 

Es gibt auch Hunde, die ihrem Herren nie was tun würden und ihre Aggression an andere auslassen. Das sind dann die Hunde, die unschuldige Menschen anfallen. Dabei kann der Hund am wenigsten was dafür. 

Kein Hund lebt freiwillig und gerne bei schlechten Menschen. Aber er sieht es als einzige Chance zu überleben. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Vielleicht weil Hunde nicht nachtragend sind! Der Hund glaubt und wünscht bis zuletzt,von Seinem Menschen geliebt zu werden.Ein Hund ist eben ein Herz auf vier Pfoten.

Hunde haben etwas,das einigen Menschen fehlt: Treue,Charakter,Dankbarkeit. Leider können einige Menschen mit Hunden oft nicht umgehen und ich möchte behaupten,viele Menschen dürften keinen Hund haben! 

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Kommentar von TheQ86
29.04.2016, 13:07

Sehr poetisch, aber ich glaube du vermenschlichst einen Hund zu stark.

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Hunde sind Rudeltiere und gar kein Rudel ist noch schlimmer, als ein schlechtes Rudel. Nur diese Alternative sieht der Hund.

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Ich denk mal, Hunde leiden kollektiv am Stockholmsyndrom

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Weil Hunde auf Gedeih und Verderb auf ihre soziale Gruppe angewiesen sind. sie haben keine Alternative. Angst macht gefügig, nicht nur Hunde.

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hunde sind rudeltiere

in rudeln herscht eine hirarchie.

der stärkere hat das sagen und egal wie schlecht jemand einen hund behandelt

der hund wird ihn als seinen anführer ansehen und sich wehren wen es ihm zu weit geht aber niemals die loyalität zum alphatier untersagen. den ein einsamer hund ohne rudel hat für den hund keinen wert. ein einsamer hund ohne rudel würde in der natur nicht überleben daher geht dem hund das rudel über alles.

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Kommentar von Bitterkraut
29.04.2016, 13:09

Nein, nicht der Stärkere hat das Sagen, sondern der, der die Kompetenz und Erfahrung zur Führung des Rudels hat. Körperliche Stärke und Gewalt spielen da keine oder eine untergeordenete Rolle. 

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Hunde sind des Menschen bester Freund allerdings wollen sie auch gut behandelt werden 

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Weil bei denen eine Rangordnung herrscht. Du bist der Rudelführer, dem sie sich unterordnen müssen. Besonders wenn dieser in schlägt zeugt das ja von großer Macht denke ich mal, dem sind sie unterlegen und bleiben treu? So kann ich mir das vorstellen.

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Kommentar von Bitterkraut
29.04.2016, 13:07

In einem echten Rudel würde der Anführer seine "Macht" durch seine Kompetenz zeigen, nicht durch Anwendung von Gewalt. D.h. das Rudel folgt ihm, weil er die Kompetenz zur Führung hat, nicht weil er sich mit Gewalt durchsetzt. 

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steckt in den Genen. Das waren früher mal Rudeltiere, die auch nur im Rudel überleben konnten.

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Weil sie Rudeltiere sind, die sich in eine Rangordnung einordnen.

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