Warum sind Frauen/Mädchwn so kompliziert?

16 Antworten

Da gibt es wieder viele Gründe:

- einmal der gesellschaftliche Drang krampfhaft besser sein zu müssen als Jungs und Männer und so z.B. jeden Streit krampfhaft gewinnen zu wollen (haben aber auch einige Männer - da spricht man dann von Ego)

- dann die andere Biologie - viele Männer haben festgestellt, dass wenn sie eine Zeitlang nur Kartoffeln und Wurzelgemüse essen, dass dann mehr Testesteron gebildet wird und in diesen Nahrungsmitteln keine östrogenähnlichen Substanzen drin sind. Die Männer werden dadurch ruhiger. Man könnte also annehmen, dass viele Östrogene einen emotional instabiler machen. Auch die Pille (östrogenähnliche Substanzen) steht in der Kritik Mädchen und Frauen emotionaler zu machen (sogar depressiver).

- gesellschaftliche Vorurteile: es gibt durchaus Mädchen und Frauen, die von klein auf "gelernt" haben, dass Jungs und Männer als sexsüchtig und als dumm angesehen werden sollten - es gibt eben auch Männerhass (plötzlich gelten Männer als Kollektiv und nicht mehr als Individuen) 

- gesellschaftlicher Druck: auf der einen Seite zerren Feministen an Frauen, dass sie doch bitte sich nicht über ihr Frausein definieren sollen, auf der anderen Seite fordern Feministen, dass man sich vor allem für Frauen einsetzen solle (dabei kommen dann Sprüche wie "Frauen sind die größten Opfer der Weltgeschichte!" [Nazismus] - dachte immer Kinder sind die größten Opfer)

- Unkenntnis der Fakten: kommt bei beiden Geschlechtern vor. Wer weiß schon, dass die meisten Gewalttaten durch Alkohol erst zu stande kommen, die meisten Autounfälle durch Alkoholkonsum entstehen und auch in Krankenhäusern Alkoholiker eine große Rolle spielen? Hinzu kommen: andere Drogen, Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben, schlechte Kindheitserfahrungen, falsche Vorbilder, psychische Krankheiten... - einfach populistisch zu sagen: Männer = Gewalt reicht einfach nicht aus und ist für eine Menschenrechtsbewegung wie den Feminismus ein Armutszeugnis.

- Realitätsverlust: es gibt Frauen, die so große Psychische Probleme haben, dass sie komplett Beziehungsunfähig sind und schon normale Diskussionen nicht möglich sind - und es gibt bei beiden Geschlechtern Menschen die parteiisch sind und immer nur das schlechte beim anderen Geschlecht sehen wollen und das eigene Geschlecht einfach nur toll ist

- Enttäuschung über die Menschheit: Es gibt Menschen - auch Frauen - die alles nur negativ sehen und deshalb eben auch nur negativ über ihren Partner usw. reden. Andere Frauen nehmen das dann als Beispiel (aber auch Männer) und so werden viele Menschen beziehungsunfähig/ gesellschaftsunfähig

- Männer unterstützen negatives Verhalten: wenn jemand totalen Unsinn erzählt, sollte darüber diskutiert werden und es nicht einfach hingenommen werden - ansonsten ist der Lerneffekt gleich Null

 

Wenn Du das rauskriegst und veröffentlichst, bekommst Du den (Friedens-?)Nobelpreis.

Im Ernst, man kann sehr viel über sie lernen, wenn man ihnen zuhört und nachdenkt, bevor man etwas sagt.

Einige Dinge, die man da erfährt, muss man einfach hinnehmen. So, wie 1 + 1 = 2 ist, wobei sich das noch leichter beweisen lässt als manche Reaktion der Frauen.

Andererseits wären Beziehungen langweilig, wenn Frauen nicht kompliziert wären, oder?

Ein Beispiel wäre nicht schlecht. Sonst ist das erstmal nur eine Behauptung, die ich nicht bestätigen kann. Man muss halt zuhören, Frauen sind im Durchschnitt emotionaler als Männer - das zu wissen ist keine Kunst.

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