Warum sind Frauen durchschnittlich schlechter in Naturwissenschaften als Männer?

Woran machst Du das fest?

An Erfahrungen aus dem eigenen Umfeld und Studien.

8 Antworten

Wen interessiert schon der Durchschnitt? Leute, die Vorurteile und Schubladen lieben.

Es gibt genauso hervorragende weibliche Naturwissenschaftler wie männliche. Es ist allerdings auch ein gesellschaftlicher Effekt, wer hochgejubelt wird und wer nahezu ignoriert wird. Wobei wiederum Vorurteile eine Rolle spielen.

Frauen haben durch ihre Erziehung oft andere Interessen. Aber das wird sich vermutlich bald ändern.

Immerhin haben wir bereits heute mehr Frauen, die ein Studium abschließen. Dieser Frauenüberschuss dürfte zu Problemen führen. Eine Akademikerin wird selten einen Mann toll finden, der in der gesellschaftlichen Hierarchie unter ihr steht. So gesehen dient es vielleicht sogar dem sozialen Frieden, wenn Frauen oft ökonomisch schlechter verwertbare Ausbildungen machen.

Uhhh, mit der Aussage kannst du dich schon mal auf Kritik einstellen, auch wenn ich zustimmen würde.

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Auch im Alltag gibt es immer Probleme: Thema heizen - lüften und vieles mehr!

Warum das so ist?

Es hat nichts mit Interesse sondern mit verstehen zu tun

Wer erzählt so einen Unsinn?!

Die Zeit für Herd und Puppen im Gegensatz zu Autos und Kampf, sollten eigentlich vorbei sein, inzwischen tragen auch Jungs rosa Klamotten - Geleichberechtigung.

Das hat nichts mit dem zu tun. Es ist halt so dass Mädchen oft in Fremdsprachen besser sind als Jungs und Jungs tendenziell in Naturwissenschaften. Mit Geschlechterstereotypen hat das gar nichts zu tun

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@Ramon6134

Nicht? Du hast aber gerade ein stichhaltiges Argument dafür geliefert

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Frauen interessieren sich für den Bereich eher weniger. Diejenigen die das tun sind aber nach meiner Erfahrung nicht weniger qualifiziert als die Männer.

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