Warum sind die meisten Jungendlichen heuzutage so oberflächlich?

10 Antworten

Hallo OnlyCaptainSwan, 

ich verstehe was du meinst.. aber das ist halt das, was der große Strom gerade macht. Das hat nichts mit einer guten oder schlechten Erziehung zu tun. Es gibt ein Erziehungsstil und andere Erziehungsstile. Jegliche Erziehungen können zu anderen Dingen führen. Dabei ist doch eigentlich auch nur die Erziehung gut, die durch ihren Erziehungsstil das erreicht hat, was man erreichen wollte.. so zurück zum Thema. 

Medien sind das Hauptmerkmal unser heutigen Gesellschaft. Ohne denen geht gar nichts. Fernsehn gucken ist ja schon was normales.. aber der Konsum am Handy und Smartphone macht schon einiges mehr aus als "früher". Durch bestimmte YouTuber oder Fernsehsendungen werden uns bestimmte Werte vermittelt,... manche wissen, dass sie eine Vorbildfunktion haben und gehen verantwortungsvoll damit um, anderen ist sowas egal und sie vermiesen meiner Meinung nach unsere Werte. Es hat schon einen Grund, warum die Empathie in den letzten 15 Jahren um 40% sank. 

Es wird halt oftmals vermittelt, dass man so und so zu sein hat. Das man sein Leben teilt, immer gut gestylt sein muss, lustige und tolle Freunde haben muss, eine Beziehung braucht, Essen gerne mag und auch gern isst, aber trotzdem schmal und sportlich ist.... 

Einige Leute machen da mit.. weil sie es toll finden, weil sie unter dem Gruppenzwang stehen... ich habe nie mit sowas angefangen, weil ich da wohl eher der Typ bin, der gegen den Strich gehen will und deswegen erstrecht nicht sowas macht. 

Hallo!

Wenn ich mich an meine Realschulklasse erinnere, mit der ich zwischen 2001 und 2007 zusammen war, fallen mir exakt die selben "Oberflächlichkeiten" ein. Damals gab es zwar noch keine Smartphones, kein Facebook & kein Instagram ------> dafür spielten sich die Protzereien auf einer anderen Ebene ab. Es gab ein zweifelhaftes "Wettrüsten" im Sinne von Handys, Playstation, Markenkleidung, Beziehungs"erlebnissen" (von denen 95 Prozent sowieso nicht der Wahrheit entsprachen), allgemeiner Unterhaltungselektronik und anderen Dingen. Und in der Generation meines Onkels geb. 1964 waren es dann halt Fahrräder, Mofas,Kassettenrekorder, Plattenspieler, Walkmans, digitale Armbanduhren und sowas..!

Ich würde nicht sagen, dass es an der "Jugend von heute" liegt sondern einfach daran, dass eine gewisse "Oberflächlichkeit" mit der Unreife zu tun hat, die man in "jungen Jahren" halt nunmal noch hat.. da versucht man eben bei den anderen akzeptiert zu werden & beim anderen Geschlecht zu punkten und meint eben dass es cool sei, sich in dieser Hinsicht über Statussymbole zu definieren.

Das hat oft noch nicht mal was mit der Erziehungsweise oder einem "Werteverstädnis" oder "gesundem Menschenverstand" zu tun, sondern ist einfach die Zeit der Jugend. Das verwächst sich allerdings in den meisten Fällen, wie die Lebensläufe zeigen :)

Anhand deines letzten Satzes, höre ich auch ein bisschen Selbstlob deiner Seits raus. Seit Generationen ist's immer wieder so, dass man nur noch die nachfolgenden Generationen kritisiert. Kann man sogar bei den antiken Griechen rauslesen. Man ist halt als Jugendlicher schon komisch. Ist aber bei jeden so. Glaub mir.

Ich bin 17 und fühle mich manchmal als aussenseiter

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@OnlyCaptainSwan

Ich bin aber eher ein "stolzer Außenseiter". Jemand der nach seinen Alternativen nachgeht und eher nicht so viel den Mainstream. Heißt aber nicht, dass ich den Mainstream dermaßen verachte.^^

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