Warum sind die Betriebssysteme von Apple so sicher gern Viren?

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6 Antworten

Die Betriebssysteme von Apple sind nicht so verbreitet, wie es beispielsweise bei Microsofts Windows Distributionen der Fall ist. Aus Sicht eines Angreifers daher nicht so interessant (lukrativ) ist. Was jedoch nicht heißt, das es für macOS keine »Viren« gibt. Apples macOS als nicht »unhackable« ist, sondern lediglich deutlich weniger unter Beschuss steht.

Die Entwicklung von Windows ist zudem auch um längen aufwändiger, da Microsofts Betriebssystem auf/unter unterschiedlichsten Hardware-Konfigurationen laufen muss. Den Microsoft hat im Gegensatz zu Apple kein geschlossenes Öko-System. Sprich Hard und Software nicht aus einer »Hand« kommen. Wegen der vielen Konfigurationsmöglichkeiten.

Hundertprozentige Sicherheit gibt es bei keinem Betriebssystem und wird es auch nie geben. Selbst wenn einzelnen Plattformen gut durchdacht und entwickelt wurden, werden installierte Applikationen Dritter schnell zur Brechstange. Sprich Angreifer über diese Schwachstellen einen Weg finden, ein System zu kompromittieren. Sei es Web und E-Mail Clients, Java oder Adobe Acrobat Reader sowie dessen Flash Player. 

LG medmonk 

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| Dieser Post konzentriert sich auf MacOS.

| Hey, warum gibt es wenig Viren auf Apple Systemen? Nun... weil Apple Systeme von Leuten die Geld haben und von Geeks benutzt werden, und MacOS, iOS etc. nicht so groß ist wie die Konkurrenz (Windows, Android etc.)

| Die meisten Viren werden aufgrund von Wirtschaftlichen Zwecken erstellt, somit macht es mehr Sinn, eine große Fläche die einfach zu knacken ist zu betrügen, als eine die klein und zudem oft von Leuten die etwas mehr Ahnung haben verwendet werden.

| Jedoch wäre Windows auch Viren-Sicher, wenn es einigen Leuten nicht an "brain.exe" fehlen würde. >> http://brain.yubb.de

| Jedoch sind die wohl erfolgreichsten Informatiker meist auf Linux oder Windows aufzufinden, und nicht auf MacOS. Meist werden Mac's von Firmen verwendet, um die Mitarbeiter bestmöglich vor Viren zu Schützen, auch wenn man keine Ahnung hat, weil MacOS sehr, sehr einfach aufgebaut ist.

| Es gibt Systemübergreifende gefahren, z.B. Adware. Bitte vergiss nicht, dass es nicht nur Viren gibt.

| Zudem hat Windows gar nicht so viele Schwachstellen, die größten sind: Adobe Acrobat, Adobe Flash und Java.

| Da Java anders auf MacOS funktioniert als auf Windows, kommt dieses außer frage.

| Acrobat wird nicht benötigt, da MacOS einen eigenen reader hat. (So wie Windows aktuell auch!)

| Flash wird von sehr vielen Anbietern durch HTML 5 ersetzt, ist jedoch auf beiden Systemen eine Gefahr.

| Lg. Victor.

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Als Apple noch Motorola-Prozessoren und PPC-Prozessoren verbaute, waren die Virenprogrammierer gezwungen, speziell für Apple Malware zu schreiben. Da sich das mangels Anwender nicht lohnte, hat man sich auf Windows-Rechner konzentriert …

Bei dem heutigen Intelschrott, den Apple inzwischen einbaut, bin ich mir bezüglich Malware nicht mehr sicher! Wahrscheinlich kommen hier demnächst auch große Malware-Probleme auf Mac-User zu …

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Hallo,

die Betriebssysteme von Apple sind deswegen so sicher, weil ihre Architektur auf Unix basiert. Linux beispielsweise basiert auch auf der Unix-Architektur und auf Linux gibt es wirklich fast keine Viren genauso nicht wie auf Mac OS X. Es beschäftigt sich einfach keiner mit der Programmierung von Viren auf diese Betriebssysteme, da Windows klar und deutlich der Marktführer bei Betriebssystemen ist, weil es für Windows die meisten Anwendungen und Spiele gibt, und weil es einfach das meistgenutzte erfolgreiche Betriebssystem ist.

Ist deine Frage hiermit beantwortet?

Mit freundlichen Grüßen

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Weil Apple alles kontrolliert, was man mit dem Gerät machen und nicht machen können soll. Man verliert viel viel Freiheit, dafür hat man weniger Viren.

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MarklinHD 20.11.2016, 15:40

Richtig, leider nur für iOS.

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norgur 20.11.2016, 16:24

Von Unix Derivaten und AppArmor wollte ich aus purer Faulheit nicht anfangen. Zumal ich Mac OS X weder für ein gutes noch für ein sicheres Unix halte.

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atom74 20.11.2016, 17:45

Wo nimmt Dir Apple die Freiheit bei macOS? Klar, sie bauen schon einige 'Sicherheitsfunktionen' ein, aber grundsätzlich kannst Du mit dem Terminal bis tief in die Systemebene wüten.
Bei iOS bin ich schon der Meinung, dass da Apple enge Schranken setzt.

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wolfgang1956 21.11.2016, 06:30

Man verliert viel viel Freiheit,

Welche Freiheit? Immer dieses dümmlich-dämliche Nachplabbern … :-)

Und worin besteht das „Mehr an Freiheit“ bei Android bzw. Windows?

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norgur 21.11.2016, 21:29

cool bleiben Großer. Bevor wir anfangen: bitte versuche nicht, meine Antwort mittels Wortklauberei auseinander zu nehmen. Damit machst du dich lächerlich. Vor allem jetzt nachdem du schon beleidigend losgelegt hast. Ich rede von der sehr restriktiven Politik von Apple bezüglich Sideloading und Kernelzugriff. Eigene Apps oder nicht von Apple zertifizierte Apps gibt es nicht auf iPhones. Wenn Apple was nicht gefällt, kannst du es nicht haben. Jedenfalls nicht mit Bordmitteln. Android ist da anders. Gleiches gilt, wenn auch in abgeschwächter Form für Mac OS X. Na klar kann man mittels Terminal am Kernel rum fummeln, natürlich kann ich Dinge installieren, die Apple nicht toll findet. Mit einem Unix Derivat geht das auch kaum anders. Aber der 08/15 User stellt halt alle Versuche ein, sobald die Okay Boxen ausgehen. Für Unix ist der Mac Kernel völlig unnötig restriktiv. Es ist ein riesen Bohei, Kernel Module da drauf zum laufen zu kriegen. Treiber schreiben damit 3rd Party Hardware ordentlich läuft? Nope! Nur mittels Sandbox.... Der Super User macht auch nicht alles, was er machen sollte. Ich bin bekennender Linux/FreeBSD User und finde Mac mehr als restriktiv. Gute Nacht.

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