Warum sind die Alklimetalle so weich und was hat die Distanz zwischen den Atomen damit zu tun?

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2 Antworten

stell Dir das (in grober Näherung) ganz konventionell so vor:

Die Metallatome geben ihr (bei Alkalimetallen nur ein) Aussenelektron an die "Elektronenwolke" ab. Da ihr Radius zunimmt, wird die Kraft zwischen Wolke und Kern immer geringer (F = Ladung*Abstand(^2?), so dass sich die Ebenen immer leichter verschieben lassen.

Aber auch die Pressung der Elektronenwolken nimmt ab (wie bei einem Gummiball), so dass der Abstand zusätzlich wächst.

Auch wenn die Elektronen nicht so vollständig abgegeben werden, kann man doch in Näherung von Kationen oder Rümpfen sprechen.

Also Kationen sind nicht Atome, welche genau meinst du jetzt und was/wo hast du das denn gelesen? Wenn du nämlich von Ionenradien sprichst hat das nichts mit den Eigenschaften des Reinmetalls zu tun.

Und was genau meinst du mit "Weichheit"? Wie leicht sich das Metall schneiden lässt oder was?

Allgemein haben Alkalimetalle eine geringe Dichte. Wenn du das mit "Abstand" zwischen den Atomen meinst, dann ist das der Grund für die Eigenschaft.

Ich meine die Kationen in den Metallen die durch die delokalisierten Elektronen zusammen gehalten werden.

Genau das meine ich mit Weichheit, das hängt doch mit der Dichte zusammen?

Und was ist der Grund für diese geringe Dichte?

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