Warum sind Depressionen morgens am schlimmsten?

7 Antworten

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Depression ist eine Stoffwechselerkrankung des Gehirns. Diese Krankheit entsteht durch psychischen (seelischen) Stress.... Die Botenstoffe sind durcheinander. Das Schlafhormon Seratonin ist zu wenig, deshalb wacht man bereits in den frühen Morgenstunden auf. Und Dopamin ist ebenso zu wenig. Und daher wird wohl das Morgentief kommen. Am Abend (meine Vermutung) wird der KÖrper im Laufe des Tages wieder etwas mehr von diesen Botenstoffen produziert haben, dann geht die Stimmung am Abend wieder nach oben..

Depressioen müssen übrigens nicht unbedingt zwangsweise mit Traurigkeit einhergehen. Auch ein fröhlicher Mensch kann Depressionen haben. Antriebslosigkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörungen sind weitere Merkmale.

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Auch ein ÄUßERLICH fröhlicher Mensch kann Depressionen haben.

Depressive tragen oft eine gut sitzende "Maske".

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@Loeckchen1

Ich hatte keine Traurigkeit während der ganzen Depression nicht. Zu Beginn der Depression war ich noch sehr fröhlich und die Fröhlichkeit war echt und keine Maske.

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hab noch ne kleine ergänzung also serotonin ist nicht das schlafhormon, sondern das glückshormon , daraus wird bei lichtmangel melatonin gebildet, das schlafhormon, deshalb werden wir abends müde wenn es dunkel wird ...und deshalb haben auch viele abands ne depression die tagsüber und morgens gut gelaunt sind ...weil dann das bischen serotonin in melatonin umgewandelt wird ...und die stimmung dann mit dem serotonin spiegel sinkt ...wenn du morgens depressionen hats , könnten es vielleicht keine depressionen sein sondern einfach antriebsmangel , das könnte ein eisenmangel sein ...aber auch ein zu geringer dopamin spiegel ..wenn es wirklich depris sind und kein antriebsmangel (ja die grenzen sind fliesssen und beides kommt oft auch zusammen vor) dann muss halt ebend dein melatonin was noch übrig ist erst in serotonin umgewandelt werden und wenn da die produktion gestört ist dann kann es lange dauern bis der spiegel wieder hoch genug ist ...ich würde mir an deiner stelle mal 5-htp , B vitamin Komplex und Tyrosin kapseln holen und gucken ob du dann morgens besser drauf bist, das kurbelt die produktion an und du bruchst dann vielleicht nicht den ganzen tag um auf das richtige level zu kommen...aus 5-htp wird serotonin produziert und aus tyrosin, dopamin und noradrenalin, und die B Vitamine sind da Co-Faktoren ...wenn das nichts hilf würde ich mal zum arzt gehen und eisen gehalt (blutwerrte und speicherwerte) testen lassen ....denn eisenmangel kann auch depression und antriebschwäche bewirken .......

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@Lars760

.p.s. kannst ja mal in meinem profil gucken auf meiner webseite die dort
angeben ist sammel ich alles zu nährstoffbedningten depessionen,
antriebsmangel und ähnlichem ... 

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weil morgens der Motor erst nach einem steifen Mokka wieder anspringt.

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Aha, DIE Therapie gegen Depressionen, ein Mokka.

Ich frage mich, warum die Krankenkassen teure Antidepressiva und Jahre lange Psychotherapien bezahlen, wenn sich die Krankheit mit einer Tasse Kaffee therapieren läßt? Die sind ganz schön doof diese Krankenkassen.

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@Loeckchen1

Bei einer leichten depressiven Verstimmung hilft Kaffee. Bei mittleren oder schweren Depressionen helfen Anti-Depressiva. Ich weiß wovon ich rede.

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das wäre mir auch neu, habe noch nie gehört, dass sich das auf eine Tageszeit bezieht. Das Krankheitsbild hat soviele Symptome, da kannst du es kaum auf "Morgenmuffel" zuschneiden... Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Angstzustände,... also bitte nicht so pauschal darstellen

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Es geht nicht um den Morgenmuffel, sondern um das Morgentief. google mal "Depression Morgentief"

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(langer Text) Ich habe das verlangen mich umzubringen glaub ich..?

Ich habe seid den letzten 2 Jahren die sehr verdammt schwierig wahren oder schon meinem ganzem Leben lang Probleme gehabt. Ich habe dieses Jahr 2 Personen verloren einmal meinen Bruder und meinen besten Freund. Mein Bruder wurde angegriffen und mein bester Freund wurde vom Zug überfahren. Und schon vorher im Leben als ich kleiner war hat sich der beste Freund meiner Mutter der immer bei mir war und sich um mich gekümmert hat umgebracht. Ich bin M, 14 Jahre alt und das erste mal als ich in Therapie kam war im achten lebens Jahr. Ich weiß sehr viel für mein Alter und bin sehr erwachsen, ich bin hochbegabt und in keinem Weg Dumm aber manchmal denke ich selbst anders über mich. Ich will mir das Leben nehmen. Ich trinke jetzt schon seid einem Monat massiv viel Alkohol nachts und bleibe die ganze Zeit wach. Ich habe schon seid einer sehr langen Zeit ein Gefühl der Powerlosigkeit und der Lustlosigkeit. Meine Stimmung schwankt von 1 - 100 und Drogen nehme ich auch. Denkt den das nette Forum ich sollte mich umbringen? Ich bin gerade alkoholisiert und wollte eigentlich schon letztens das hier Fragen. Meine Arme mein Hals meine Brust und meine Hände sind auch bedeckt mit Schnitten und viele Fragten mich wieso. Ich antworte immer mit hatte ich Lust drauf. Viele haben mich auch drauf angesprochen ob es Probleme sind und ich sage immer vielleicht oder nö. Drogen helfen aber für Bier habe ich eine Liebe gewonnen. Nur bei Alkohol bin ich erst Glücklich dann kurz vor dem Selbstmord ohne Alkohol bin ich immer davor. Mein Vater ist Alkoholiker und meine Mutter ist immer mit anderen Sachen beschäftigt. Ich richte mich nach meinen eigenen interessen und mache demnächst ein Studium an einer Akademie. Rauche auch schon seid einem Jahr. Zudem habe ich mir auch schon oft fast die Pulsadern aufgeschnitten und möchte demnächst bei mir auf der Straße zu einem Psychater-Therapeuten. Aber ich weiß nicht was man dann von mir denkt, aber das interessiert mich auch garnicht wirklich. Liebeskummer für eine bestimmte Person im meinem Alter die sogar die selben Probleme hat wie ich habe ich auch, aber ich weiß nicht was mit ihr gerade vorgeht. Hat da jemand irgendwelche antworten zu? Warscheinlich suche ich nicht nach antworten sondern einfach nur nach einem Gespräch.

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wie komme ich nur aus meiner Depression wieder heraus?

Liebe Community - Mitglieder,

ich bin eine Frau von 44 Jahren und in der Mitte meines Lebens angekommen. Ich habe seit einigen Monaten eine schwere Depression und ich kann mich an gar nichts mehr erfreuen. Ich nehme ein Antidepressivum ein, welches auf Höchstdosis verordnet ist.

Das Leben empfinde ich als qualvoll und schmerzvoll. Im Mai diesen Jahres verstarb ein sehr guter Freund von mir - und wenn ich mir überlege, dass die geliebten Menschen in meinem Umfeld auch sterben und mich zurück lassen.... nicht aus zu denken!

Es ist ja nicht nur so, dass ich mit dem Tod nicht klar komme. Ich komme auch mit dem Leben nicht klar und ich hasse mein Leben.

In meiner Kindheit habe ich 11 lange Jahre sexuellen Missbrauch über mich ergehen lassen müssen und schweren seelischen Druck und Schläge mit dem Gürtel auf nacktem Körper einkassiert.

Ich war sehr oft in eine Psychotherapie. Es hat wirklich nur eine T. geholfen von allen Therapeuten, aber der Therapeut möchte mich nicht mehr therapieren. Die anderen Therapeuten haben keine Kapazität, oder sie nehmen keine Kassenpatienten.

Mein Leben ist total wertlos. Im Grunde genommen ist alles wertlos und hat keine echte Bedeutung. Früher konnte ich mich an kleinen Dinge erfreuen. Heute dagegen wird mir übel und schlecht, wenn ich mich mit irgendetwas befassen muss.

Ich gehe arbeiten und ich habe Angst, dass ich gekündigt werde, wenn meine Kraft, die mir noch zur Verfügung steht, nicht mehr ausreicht. Ich bin weit über meine Schmerzgrenze was meine Kräfte betrifft, denn im Grunde genommen habe ich überhaupt gar keine Kraft mehr.

Oft weine ich, bis ich mich vor Schmerz nicht mehr halten kann. Mich macht alles traurig. Furchtbar traurig. Und ich habe oft eine tierische Wut auf die ganze Ungerechtigkeit in dieser Welt!!! Oft kann ich mich nicht halten und fahre Leute an, die ungerecht sind! Ich hasse die Ungerechtigkeit und Grausamkeit untereinander und ich mache keinen Hehl daraus, es mit zu teilen, selbst wenn es eskaliert.

In diesem Sommer wurden deswegen zwei Strafanzeigen gestellt: Eine von mir und eine von meinem Gegner. Aber das ist mir im Grunde genommen auch völlig egal. Meinetwegen könnte ich den Spaß auch verlieren, ist auch egal.

Ich sehne mich nach dem Tod. Da ich jedoch an Gott glaube, versuche ich dennoch dankbar für Kleinigkeiten zu sein, die mir helfen: wie z.B. für meinen Partner, der ganz viel für mich da ist. Aber ich habe furchtbare Angst, ihn zu belasten!

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