warum sind cliquen besser für die sozialisation als familien? ( und umgekehrt)

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Grundsätzlich bedeutet Klique ja Gruppe, und in einem Alter zwischen 12 und 16 herrscht ein gewisser Gruppenzwang, indem sich der Jugendliche selbst finden soll. Er bewirkt Dies indem er sich anpasst, das verkörpert, was in der Gruppe in ist, weil er Einer von denen sein will. Eine Art der Sozialisierung, welches bis dato normalerweise nur das Elternhaus = Familie und Geschwister gewesen sind. Doch irgendwann muß das Erprobte auch mit fremden Menschen zu realisieren sein, deshalb die Gruppe. Die Gruppe jedoch erzeugt irgendwann die Abnabelung in das eigenen Konzept, die eigene Meinung und der Mensch sucht nach anderen Wegen, sich zu realisieren....

Wenn ich nur mit Cliquen/Freunde aufgewachsen wäre ohne meine Eltern wäre ich sicher ein ganz anderer Mensch und wahrscheinlich auch weniger vernünftig, weniger selbstbewusst!!!!! Viele Grundlagen sollte man von seinen Eltern mit auf den Lebensweg bekommen! Leider ist das nicht immer so!!! WEnn dies bei Dir der Fall ist dann hoffe ich dass Du eine vernünftige Clique/Freunde hast!

Sozialisation ein Prozess zur Übernahme von Wissen und Ansichten sowie zur Angleichung von Verhaltensweisen an die Normen der Sozialisationsinstanz. Das wird in Familien ebenso wie in Cliquen geleistet, weshalb sich mir der Gedanke, das eine könne dafür grundlegend besser sein als das andere, nicht erschließt. Auch mit der Modifikation, was besser für eine gute Sozialisation sei, ändert sich daran nicht viel, da verschieden Sozialisationsinstanzen darüber anderer Ansicht sind.

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