Warum sind Bildungsprogramme wichtig?

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3 Antworten

  • Bildungsprogramme sind Kompromisse, die von den einflussreichen Institutionen(z-B. Kirchenn/ Gewerkschaften) und Parteien einer Gesllschaft vereinbart werden.
  • D.h. eine Geselllschaft braucht bestimmte Menschen hinsichtlich ihrer Bildung, ihrer Ausildung, ihrer Einselllungen usw. (das wurde z.B. in der DDR anders als in der Demokratie der Bundesrepublk gesehen)
  • Mit dem Bildungsprogramm wissen alle Pädagogen, was in ihrer Gesllschaft dann getan werden soll und getan werden darf
  • D.h. z.B. die Träger von Kitas oder die Kultusbürokratie können sehen und prüfen, ob unerlaubte oder altmodische z.B. rechtsrsadikale Billdungsgedanken oder Ziele aus dem 19. Jahrhundert, in Kitas und Schulen vermittelt werden
  • Zusammengefasst: Mit Bildungsprogrammen sorgt eine Gesllschaft dafür, dass sie sich erhalten und weiterentwickeln kann, weil ihre Menschen mit bestimmten Inhalten erzogen und gebildet werden, die für die jeweilige Zeit als zutreffend und richtig angesehen werden.
  • Weil sich die Zeiten/gesell.Situationen ändern, müssen sich auch immer wieder die Bildungsprogramme ändern



Bildungsprogramme sind gut, wenn die Teilnahme freiwillig erfolgen kann.

Durch Zwang - wie es beim deutschen Schulsystem ist - kann keine echte Bildung erfolgen.

Der Mensch lernt (unabhängig vom Alter) am effektivsten, wenn er nach seinen Interessen und Fähigkeiten gehen kann.

Was meinst du genau mit Bildungsprogrammen? Bildung allgemein ist wichtig

Janoschio 28.06.2017, 12:45

Eigentlich Bildungsprogramme im allgemeinen- wieso diese für die Gesellschaft wichtig sind. Bspw. das Bildungsprogramm des ev-Kirchenkreises, das Berliner Bildungsprogramm oder oder..

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