Warum sind alle vom Klimawandel überzeugt?

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17 Antworten

Es wird so schnell warm wie noch nie in der Geschichte des Planeten und unsere Manipulation der Atmosphäre mit Methan aus der Tierhaltung und CO2 aus dem Verbrennen von Millionen Jahren gespeicherter Sonnenenergie in wenigen Jahrzehnten ist der Grund dafür.

Das muß man nicht "glauben", das kann man wissen.

Du hast keine Ahnung, wie Klima oder Planet funktionieren. Um deine Worte zu benutzen: Wie zur Hölle redest Du dir ein, es besser zu wissen als tausende Experten, die Ihr Leben damit verbringen das zu erforschen? Wie kannst du sagen "Es wurde schon immer wärmer und kälter" - eine Erkenntnis die Du ohne die Klimaforschung nicht hättest - aber gleichzeitig die anderen Ergebnisse Leugnen?

Und es sind ja längst nicht alle überzeugt, es gibt professionelle PR Agenturen (die uns auch schon jahrzehnte eingeredet haben rauchen macht keinen Krebs), die jetzt den Leuten einreden es wäre nicht so...

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"Wie zur Hölle" kommen Sie dazu "die Wissenschaftler und die grünen Möchtegernweltverbesserer" als Ignoranten hinzustellen und zu bestreiten, dass die Erwärmungen der letzten zwei Jahrhunderte Menschen-gemacht sind? Haben Sie sich mit den Fakten, wie Anstieg des Kohlendioxidgehalts und des Methangehalts in der Atmosphäre vertraut gemacht, kennen Sie die Zahlen über den beginnenden Anstieg des Meeresspiegels, kennen Sie die Zahlen über die Ausbreitung der Wüstengebiete, selbst in Südeuropa, haben Sie schon einmal etwas von der Fluchtbewegung der Afrikaner in Richtung Europa gehört, haben Sie schon einmal gelesen, dass Tornados auch in Deutschland immer häufiger und zerstörender auftreten, ist Ihnen schon zu Ohren gekommen, dass immer mehr gefährliche Tropenkrankheiten sich auch bei uns ausbreiten, dass die Fichtenwälder in den niedriger gelegenen Gebieten einen aussichtslosen Existenzkampf gegen den Borkenkäfer führen usw.?

Haben Sie nicht? Dann studieren Sie doch erst einmal ernsthaft die vielen wissenschaftlichen Ergebnisse, die zu diesem Problem bereits vorliegen, bevor Sie nassforsch das alles als Getue abtun und sich selbst als Besserwisser darstellen.

Mit der gleichen selbstgerechten Überheblichkeit haben in früheren Zeiten die Besserwisser die Evolutionstheorie in Zweifel gezogen, die Notwendigkeit und moralische Rechtfertigung der Sklavenhaltung verteidigt, den schädlichen Einfluss des Rauchens geleugnet und die alleinige Versorgung der Menschheit mit nachhaltigen Energien für unmöglich erklärt.
Mit der gleichen Überheblichkeit, wird auch heute noch die Unschädlichkeit des Alkoholgenusses und des hohen Fleischkonsums behauptet.

Warum? Weil jeweils handfeste wirtschaftliche Interessen (Profitgier) dahinter stecken. Diese werden natürlich nicht offen genannt, sondern man erfindet lieber "alternative Fakten" (=Fakes), um damit den offensichtlichen Tatsachen etwas entgegenzusetzen und so noch etwas Zeit zu gewinnen, um die alten Geschäftsideen noch eine Weile verwerten zu können.

Energiegewinnung aus Kohle, Öl und Gas und auch aus Uran ist nicht mehr erforderlich. In wenigen Jahrzehnten kann voll auf regenerative Energien umgestellt werden, wenn, ja wenn der politische Wille dazu da ist. Allerdings geben sich gut bezahlte Lobbyisten (gehören Sie etwa zu diesen?) alle Mühe, das zu verhindern oder zu verzögern.
Das Gleiche gilt für den Fleischkonsum. Jeder weiß, dass ein hoher Anteil von Fleisch in der Nahrung, nicht gesundheitsförderlich ist. Trotzdem wird auf Teufel komm raus Fleisch "produziert" (die näheren Umstände der Fleischerzeugung nimmt man lieber nicht zur Kenntnis) und verzehrt. Dadurch wird die Luft mit überhöhten Methangasanteilen befrachtet und das Grundwasser mit Ammoniak verseucht, aber das interessiert wieder nur die "grünen Spinner".

Um eine direkte Antwort auf Ihre Frage zu geben: Wir sind alle vom Klimawandel überzeugt, weil wir die Fakten zur Kenntnis nehmen und weil wir in der Lage sind, daraus unbeeinflusst unsere Schlüsse zu ziehen, auch im Interesse unserer Nachkommen.

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Kommentar von Omnivore14
12.07.2017, 23:42

Energiegewinnung aus Kohle, Öl und Gas und auch aus Uran ist nicht mehr erforderlich.

Das glaubst aber auch nur du und die Grünen.

Du kannst den Industriestaat Deutschland NICHT mit Wind und Sonne versorgen. Das funktioniert weder energiepolitisch, noch platzmäßig und schon gar nichttopografisch.

Wir brauchen Kohle & Co HEUTE!!! Denn ohne würdest du im Dunkeln sitzen.

Jeder weiß, dass ein hoher Anteil von Fleisch in der Nahrung, nicht gesundheitsförderlich ist.

Unsinn!

Wir sind alle vom Klimawandel überzeugt,

Falsch

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Seufz.

Ja Klimwandel gab es schon immer. Das bestreitet auch niemand. Vulkanausbrüche, Veränderungen in der Neigung der Erdachse, Sonnenaltivität uvm beeinflussen unser Klima. Die Spuren dieser klimatischen Aktivitäten und Veränderungen können wir heute noch finden, Eisborhkerne und historische Aufzeichnungen geben uns z.B. relativ genaue Aufschlüsse darüber wie sich das Klima im Verlauf der letzten Jahrhunderte und Jahrtausende entwickelt hat.

Und eben diese Aufzeichnunen, gemeinsam mit den Daten von hubderten Forschungsgruppen weltweit zeigen deutlich dass sich das globale Klima in den letzten Jahrzehnten mit bisher ungekannter Geschwindigkeit verändert. Ohne gleichzeitige Veränderung der natürlichen Faktoren welche solche Veränderungen theoretisch auslösen könnten, z.B. die Sonnenaktivität.

Mittlerweile wissen wir das diese Änderungen auf den Einfluss des Menschen und primär unsere enorme Produktion von Treibhausgasen zurückzuführen sind.

Das hat nichts mit Ideologie zu tun sondern mit wissenschaftlichen Fakten.

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Book_chapters/Rahmstorf_Zedillo_2008.pdf

https://climate.nasa.gov/scientific-consensus/

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"Innerhalb von 200 Jahren ist die Durchschnittstemperatur um 0,01 Grad
gestiegen! Ach du meine Güte!! Der Klimawandel ist im Anmarsch!"

Schwachfug. Wenn Du Dich mit dem Thema beschäftigt hättest, wüsstest Du, daß die Durchschnittstemperatur der Erdoberfläche von 1880 bis 2012 um 0,85 °C angestiegen ist. Nix mit 0,01°C.

So ist Dein Geschreibsel hier einfach nur unreflektiertes Stammtischgelaber, ohne Hand und Fuß.

wenn man nicht an den von Menschen gemachten Klimawandel glaubt?

es geht auch nicht darum, ob der Klimawandel von Menschen gemacht ist.

Man weiß aber, daß CO2 einer der Auslöser ist. Das, was man nun einfach tun muss, ist den CO2-Ausstoß zu verringern.

Genauso: wenn Du weißt, daß Du, wenn Du mit 180 km/h gegen eine Wand fährst, sterben wirst, dann tust Du es nicht. Ohne darüber nachzudenken "warum ist das so? Warum fährt man überhaupt 180? Aus was besteht die Wand?"

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Kommentar von Hubert1992
12.07.2017, 15:51

Joa und was, wenn in 1000 Jahren die Temperatur wieder sinkt? Ist das dann auch wieder der gefährliche Klimawandel und es werden wieder dreckige Dieselautos und Kraftwerke angeschmissen  um die Erde aufzuheizen? 

Ist einfach Schwachsinn mit dem Wissen was wir haben über das Erdenklima zu urteilen. Was sind 200, oder meinetwegen 20.000 Jahre im Vergleich zu 4,6 Millarden Jahren? 

Könnte es theoretisch nicht völlig normal sein, dass die Erde sich stetig verändert? 

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Darauf wurde schon in ganz vielen Foren geantwortet. Diese Frage wurde schon so oft gestellt. Gern noch einmal:

1. Klimawandel gab es schon immer das ist richtig.

2. Es gab auch Eiszeiten und wärmere Perioden - auch korrekt

3. das Problem ist der schnelle Anstieg der Konzentration innerhalb der Zeit seit dem der Mensch fossile Verbrennung industriell eingeführt     hat. Die Klimawandel in früheren Jahrmillionen liefen über Tausende / Millionenjahre ab. Wir schaffen das in nur 200 Jahren das ist ein Wimpernschlag in der Erdzeitaltergeschichte. Dadurch können sich die Arten durch Evolution nicht so schnell anpassen. Und sterben aus. Von den Arten leben wir aber. Wenn diese nicht mehr da sind dann... Thema Meeresversauerung etc.  

Das es nur sehr geringe Gradzahlen sind darf man nicht verwechseln mit dem Wetter. Das ist lokal und da kann die Temperatur auch stark schwanken. Klima geht aber über 1000e von Jahren. Da sind dann 0,8 Grad in 100 Jahren sehr viel. Die Forscher und das sind nicht nur ein paar sondern das ist ein globale Forschergemeinschaft haben ermittelt das es Kipppunkte gibt. Diese liegen bei etwa 3 Grad. Danach wird es chaotisch und es kann noch niemand genau vorhersagen was dann passiert. Thema Golfstrom Abriss. Thema Abschmelzung etc. Deshalb hat man die Grenze auf 2 Grad gesetzt.

Noch ein Wort woher kennt man die Werte von vor Jahrmillionen: z.B. durch Eisbohrkerne in der Arktis und Antarktis. Darin sind Gaseinschlüsse von damals die man heute messen kennen. Man nimmt also nicht nur die gemessenen Werte der letzten Jahrzehnte.

Zu alldem gibt es Unmengen an wissenschaftlichen Abhandlungen und Bücher. Viel Spaß beim studieren. Es gibt auch tolle Online Kurse die heißen MOOC. einfach mal danach suchen. Dort tragen Wissenschaftler vor. Sehr interessant und spannend !

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Ich glaube auch nicht an den allein von Menschen gemachten Klimawandel.

Auf unserer Erde gab es mehrere Eiszeiten, bevor es Menschen mit einer Industrialisierung gab.
Und diese Eiszeiten vergingen wieder, ohne Zutun von Menschen.

Es ist unumstritten, dass die Industrie mit ihrem Schadstoffausstoß der Umwelt Schaden zufügt und wir müssen daran arbeiten das zu ändern.
Allein aber das zur Grundlage für einen Klimawandel zu machen und den Menschen das in die Schuhe zu schieben, ist meiner Meinung nach von Wissenschaftlern so gewollt und falsch.

Dadurch werden viele Gelder zu Forschungszwecken freigesetzt.
Ob die Gelder wirklich alle zur Erforschung der Umwelt genutzt werden, wird die Wissenschaft nicht nachweisen wollen und können.

Umwelt ist die eine Sache und Realität die Andere.

Man verlangt möglichst einen schnellen Ausstieg von Kohle- u. Atomkraftwerken.
Wie man aber den Energiebedarf ausreichend decken will, verraten uns die Politiker nicht.

Auch Elektroautos müssen ihren Strom aus der Steckdose „auftanken“.
Wenn man einen Totalausstieg der Autoindustrie von Verbrennungsmotoren angestrebt wird, wird das den Strombedarf der Menschheit um ein Vielfaches steigern.

Keiner sagt, wo der benötigte Strom herkommen soll.
Wollen wir für jeden Menschen ein eigenes Windkraftwerk bauen?

Die Politik will, dass Deutschland will eine Vorreiterrolle einnimmt.
Alles, was stinkt, muss weg.
Wenn wir alle Kohle- u. Atomkraftwerke geschlossen haben, werden wir Strom aus dem Ausland zukaufen müssen, um unseren Bedarf zu decken.

Jedem ist bewusst, wie dieser Strom erzeugt wird.
Hat Deutschland dann der Umwelt wirklich einen Dienst getan, denn momentan sieht es so aus, dass rings um Deutschland Atomkraftwerke nicht abgebaut, sondern neue entstehen werden.

LG Lazarius

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Ich versteh einfach nicht wie man anhand von 200 Jahren
Wetteraufzeichnungen von Klimawandel reden kann. Nicht mal 2.000 Jahre
wären aussagekräftig genug, immerhin ist das im Vergleich zum Alter der
Erde ein Bruchteil einer Sekunde.

Die Forschung bezieht nicht nur die Wetteraufzeichnungen ein... Da gehört schon ein bisschen mehr dazu... Unter anderem sieht man am Sediment, im arktischen EIS usw die Wetterhistorie der letzten hundertausenden von Jahren...

"Innerhalb von 200 Jahren ist die Durchschnittstemperatur um 0,01 Grad
gestiegen! Ach du meine Güte!! Der Klimawandel ist im Anmarsch!" - jeder
Klimawandel-Spezialist, immer.

Wie kommst Du auf 0,01°C???

Im 20. Jahrhundert ist die Durchschnittstemperatur um rund 0,74 °C +- 0,18°C gestiegen, die größte Erwärmung gab es dabei von 1976 bis heute. Nach aktuellem Sachstand beträgt die Erwärmung in diesem Jahrhundert weitere 4°C und somit in einem Jahrhundert mehr, als es in der Erdhistorie in einem Zeitraum von 100.000 Jahren üblich war...

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Kommentar von schelm1
12.07.2017, 15:36

Hochinterssant!

Und welche Auswsirkungnen im Laufe dieser markanten Epochen der Erdgeschichte  hatten Umweltverschmutzung und Mensch während dieser Zeitphasen?

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Kommentar von Hubert1992
12.07.2017, 15:37

Danke, endlich mal eine gescheite Antwort.
Jedoch finde ich auch hunderttausende Jahre ziemlich kurz um von Klimawandel sprechen zu können. Das ist im Vergleich zum Alter der Erde ein Witz.

Und das mit den 0,01 Grad war natürlich keine ernstgemeinte Zahl. Das sollte nur verdeutlichen wie die Klimawandel-Experten reagieren. Vor 10 Millionen Jahren gab es bestimmt auch schon Temperaturerhöhungen um 0,74 Grad innerhalb von ein paar Jahrhunderten und dort gab es keine Autos usw.

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Du hast ja einerseits recht, es gab z.B. das Maunder-Minimum, eine Zeit wo es kaum Sonnenflecken gab und daraufhin auf der Erde eine Abkühlung erfolgte.

Ebenso kreisen wir mit unserem Sonnensystem um den galaktischen Kern und durchqueren dabei interstellare Nebel-und Staubgebiete was die Sonneneinstrahlung verringert.

Ebenso sind die Strahlungsleistung der Sonne und die Neigung der Erdachse nicht konstant usw.

Aber darauf zurückzuführende klimatische Veränderungen brauchen zumindest Jahrhunderte. Aber seit einigen Jahrzehnten steigt die globale Temparatur stetig an und zwar schnell.

Das kann nur im Zusammenhang mit dem Menschen stehen. Ich bin auf Sicherheit kein Öko-oder Grüner aber hier besteht Handlungsbedarf.


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Kommentar von Hubert1992
12.07.2017, 15:54

Und was, wenn es vor 983 Millionen Jahren schon mal so einen Temperaturanstieg innerhalb von ein paar Jahrzehnten gab?

Was wenn sowas alle paar tausend Jahre vorkommt und das völlig normal ist?

War und ist das dann auch von Menschen gemacht?

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Z.Z. schmelzen Gletscher und das Eis an den Polkappen verstärkt, dies läßt einen Klimawandel zweifelsfrei erkennen.

Ebenso zweifelsfrei steht aber  fest, dass wie seit Jahrmillionen der Wandel auch in die andere Richtung unter Bildungdung neuer Kältezonen, Wüsten- und Vegitationszonen stattfinden wird.

Ob da Menschen mit dem Boßen "Furz"-Wäremegedanken nachhaltig eingreifen können, scheint doch mehr als nur Zweifelhaft.

Man stelle sich nur mal vor dass Vulkane verstärkt tätig werden.

Was da abgeht, können Milliarden von Menschen und Abermillionen Kraftfahrzeuge nicht wettmachen, selbst wenn man den größten Teil davon abschafft!

Den paar Menschen, die nach solchen unvermeidbaren Katastrophen übrig bleiben, steht danach wieder die Welt unter veränderten Vorzeichen offen; dies vollkommen ohne Ökofreak- und Grünengesabbere!

An- und Abmarsch sind Vorprogrammiert - von daher hat der Begriff Wandel seine Berechtigung!

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Kommentar von Hubert1992
12.07.2017, 15:33

Ja, das Eis an den Polen schmilzt. Das leugne ich auch gar nicht. Aber woher wollen wir wissen, dass nicht auch schon vor Millionen Jahren die Pole geschmolzen sind und nachträglich wieder zugefroren sind? Das könnte ein völlig natürliches Spektakel sein und muss nicht zwingend von Menschen gemacht sein.

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Wie zur Hölle können also Wissenschaftler und grüne
Möchtegernweltverbesserer so sehr davon überzeugt sein, dass unser Klima nicht normal ist und es immer heißer wird?

Weil es die Klimalobby ihnen propagiert hat. Und die Regierung hat da auch kein kritisches Auge drauf....schließlich kann man dadurch ne Menge Geld erpressen.

Dass wir Menschen angeblich dafür verantwortlich sind, dass die Erde in 100 Jahren angeblich unbewohnbar sein wird?

Ist esoterischer Unsinn, der keiner Wissenschaft stand hält.

Wir leben immerhin auf einem Stein im endlosen Universum

Korrektur: Das Universum ist endlich!

Wie erklären sich diese ach so Schlauen die Eiszeiten, Dürren usw. vor Tausenden, Hunderttausenden und Millionen Jahren?

Hat bis heute noch keiner mit Sicherheit sagen können. Vermutungen gehen davon aus, dass die Ekliptik und die Bahnverschiebung des Perihels Ursachen sein können. Mit Sicherheit kann das aber keiner sagen, da Klima nunmal chaotisch verläuft und deswegen eine Ursache auf eine Prämisse festzuknallen Unsinn ist.

Heutige Möchtegernwissenschaftler glauben aber die Zukunft berechnen zu können, obwohl sie es nicht mal schaffen die Vergangenheit rechnerisch nachzubilden. Und die selben "Experten" glauben auch noch, dass man dem Klima die Pistole auf die Brust setzen kann und sagt "hör sofort auf zu wachsen".

Wie naiv müssen Menschen eigentlich sein, um sowas zu glauben? Da kann man auch gleich noch versuchen den Polsprung aufzuhalten.

Kann mir jemand erklären warum Klimawandel so ein ernstes Thema ist und warum man als verrückt abgestempelt wird, wenn man nicht an den von Menschen gemachten Klimawandel glaubt? 

Die Antwort ist ganz einfach: Geld, Geld und Geld.

Dafür muss man den Leuten aber einreden es ist allerhöchste Eisenbahn. Also man muss Katastrophen schüren. Sowas wie der Stern (?) Ende die 80er gemacht hat mit dem Waldsterben.

Mit Panik kann man die Menschen hinter sich bringen. Das wissen alle Ideologien. Und damit man alleine da steht, muss man zusätzlich noch kritikresistent sein und jeden Kritiker als Verschwörungstheoretiker abstempeln. Komisch, dass viele Wissenschaftler (Physiker, Informatiker, Meteorologen, usw.) das auch skeptisch sehen. Anscheinend alles Trump-Fans und AfD-Wähler klar....

Solche Beschuldigungen sind unwissenschaftlich und zeigen genau das, warum die Klima"wissenschaft" eine Pseudowissenschaft ist.

Ich hoffe ich konnte dir glauben.

PS: Ich bin ausserdem skeptisch, weil ich mathematische Grundkenntnisse von Differentialsystemen und Chaos habe. Davon abgesehen hab ich als Informatiker auch Modellierung gehabt und weiß daher ganz genau was für ein pseudowissenschaftlicher Unsinn diese Computersimulationen sind.

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Kommentar von matmatmat
17.07.2017, 07:13

Oft bin ich mit dir ja einer Meinung, als Biologe der unter anderem Ökologie, Chemie und Physik als Fach hatte kann ich dir aber sagen: Die Klimamodelle sind längst nicht "der große Beweis" bei dem ganzen. Es ist lediglich der Versuch herauszufinden wie schlimm es wird und wie schnell.

Falls Du Zeit für ein Buch hast: "Merchants of Doubt" (gibt es auch deutsch) erklärt großartig die Hintergründe, wie es damals die Tabakindustrie geschafft hat noch 40 Jahre weiter Zigaretten zu verkaufen und zu behaupten, Rauchen verursache keinen Krebs. Die gleichen Leute / PR-Institute sind heute dran, den Klimawandel aus wirtschaftlichen Interessen klein zu reden. Nein, das Buch ist kein Roman, das hat mehrere hundert Referenzen zu Gerichtsurteilen, rtc.

Du bist doch sonst so gescheit, laß Dich von denen nicht verarschen!

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Wenn du möchtest dass die Generationen nach dir noch weiter leben können, so wie du es tust. Dann sollte man schon darauf achten. Es sind Fakten, dass das Klima sich wandelt. und diese 0,01 Grad haben doch bereits auswirkungen.

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Kommentar von schelm1
12.07.2017, 15:39

Dagegen hätte wohl kaum jemand ernsthaft etwas einzuwenden; dies aber ebensoweinig wie gegenüber der langen Reihe unserer Vorfahren.

Viele Mesnchen nehmen sich selber in Ihrem Beitrag zur Erdgeschichte wie der irdischen Zukunft einfach zu wichtig!

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Kommentar von Hubert1992
12.07.2017, 15:41

Ja, das Klima wandelt sich. Wir leben auf einem Planeten im Universum. Das gehört zur Natur dazu. Diese Temperaturschwankungen hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben. 

Die Klimawandel-Experten sind aber felsenfest davon überzeugt, dass das Klima sich wegen uns Menschen so drastisch verändert und die Erde immer heißer und heißer wird, ohne zu wissen wie das Klima vor längerer Zeit ausgesehen hat.

Alle Naturereignisse werden dem von Menschen gemachten Klimawandel zugesprochen. Tornados? Klimawandel! Hurrikans? Klimawandel! 3 Tage Sonne am Stück? Klimawandel! 3 Tage Regen am Stück? Klimawandel!

Und das ist das was ich nicht verstehe. Sowas hat es schon immer gegeben.

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Danke für die Beschimpfungen und den Populismus.

Nicht nur Teile meiner Antwort werden dich verunsichern und nicht verstehbar für dich sein.

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Es gibt "Reichsbürger", "Flacherdler" und Klimawandelleugner, jetzt rate mal wozu du zählst.

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Kommentar von Hubert1992
12.07.2017, 15:31

Joa und das war meine Frage. Warum werd ich als verrückt abgestempelt wenn ich nicht an den Klimawandel glaube? Hier das beste Beispiel.

Hauptsache erstmal alles glauben was einem die Schule, die Medien & Co. eintrichtern. Bloß nicht das eigene Gehirn anstrengen um rauszufinden, dass es erst seit 200 Jahren Wetteraufzeichnungen gibt und man in so einer kurzen Zeit nie und nimmer von Klimawandel sprechen kann. 

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warte mal, an die Fakten, die den Klimawandel beweisen glaubst du nicht ...

aber an die Fakten, die beweisen, dass die Erde 4,6 Milliarden Jahre alt ist schon?

Also irgendwo musst du bei deiner Märchenstunde aber dann schon konsequent bleiben :D

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Kommentar von MarkusGenervt
12.07.2017, 15:55

Das Leben ist halt ein Wunschkonzert!

(≖ᴗ≖)

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Beschäftige Dich mit der Klimaforschung oder sitz den Klimawandel auf einer Eisscholle aus.

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man kann daraus Kapital schlagen, so erklärt es sich, es geht gleich um Milliarden

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