Warum sind Abtreibungen erlaubt?

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14 Antworten

KONKRET ZU DEINER FRAGE

  • Es gibt absolut nichts Paradoxes daran, dass Schwangerschaftsabbrüche erlaubt sind. Es gibt dazu unterschiedliche Meinungen und wer eine Diskussion damit beginnt, den Gegner zu verurteilen, der kann kaum erwarten, dass die Unterhaltung konstruktiv wird.
  • Schwangerschaftabbrüche sind kein Mord. Lies dir die Definition von Mord genau durch und du wirst selbst mühelos erkennen, warum das so ist.
  • Das schlimmste an deiner Fragestellung ist die Unterstellung, dass es nur durch Dummheit zu Abtreibungen kommen würde. Jede noch so gute Verhütung kann versagen. Ungewollte Schwangerschaften können auch dann eintreten, wenn die beiden Sexualpartner zeitgemäß verhütet haben.

ALLGEMEIN ZUR KONTROVERSE

  • Meines Erachtens ist ein Kernpunkt der gesellschaftlichen und gesetzlichen Kontroverse zum Schwangerschaftsabbruch die Frage, inwiefern für alle dieselbe Moral zu gelten hat und inwiefern man Bürgern eine bestimmte Moral vorschreiben darf. Als Vertreter der pro-choice-Fraktion setze ich dabei auf Toleranz und Pluralität.
  • Wenn jemand sagt, er könne aus moralischen Gründen nicht abtreiben und er hielte Abbrüche für verwerflich und falsch, so ist das seine freie Wahl und gewiss muss er das Recht haben, nicht an Schwangerschaftsabbrüchen beteiligt zu sein. Ich würde niemals versuchen, ihn vom Gegenteil zu überzeugen, sondern seine Entscheidung und seine Moral tolerieren. Wenn jemand umgekehrt sagt, er könne Schwangerschaftsabbrüche mit seinem Gewissen vereinbaren, so ist auch das seine freie Wahl und gewiss sollte er das Recht haben, Schwangerschaftsabbrüche durchführen zu lassen. Ich würde auch hier niemals versuchen, seine moralische Einschätzung bezüglich Abtreibung zu verurteilen, sondern seine Moral tolerieren.
  • Die Kontroverse hier bei GuteFrage.net, aber auch generell in der Gesellschaft, entsteht vorallem dadurch, dass Abtreibungsgegner partout wollen, dass ihre Ablehnung der Maßstab für alle wird. Umgekehrt fordert aber kein pro-choice-Befürworter, dass jemand abtreibt, der dies nicht will, ja nicht einmal, dass der andere Abtreibung für legitim hält. Die pro-choice-Fraktion möchte nur für sich selbst das Recht haben, nach der eigenen Moral zu entscheiden, andere sollen davon gar nicht betroffen sein.
  • Gerade wenn moralische Ansichten, wie die kategorische Ablehnung von Schwangerschaftsabbrüchen, vorrangig auf religiösen Überzeugungen basieren, ist es für mich persönlich nicht akzeptabel, dass Bürger, die eben nicht jene religiöse Überzeugung teilen, ihr Handeln ebenfalls nach den moralischen Maßstäben der religiös motivierten Gegener der Abtreibung richten müssen. Soll doch bitte jeder nach seiner Facon selig werden, aber nicht nach verordneter Moral und Religion.
  • Ich bin fest überzeugt, dass diese Frage des moralischen Maßstabs im Zentrum der Kontroverse liegt. Persönlich bin ich daher der Meinung, dass man bei Fragen nach Schwangerschaftsabbrüchen einerseits stets mit nüchternen Fakten antworten sollte und andererseits betonen sollte, dass die moralische Komponente eine rein persönliche Meinung ist.
  • Der inhaltliche Kernpunkt der Diskussion über Schwangerschaftsabbruch ist die Abwägung von Selbstbestimmung der Frau über den eigenen Körper und dem Lebensrecht eines Embryos.

SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH

  • In Deutschland hat jede Frau die freie Wahl, eine Schwangerschaft auszutragen oder abzubrechen. Diese freie Wahl sollte sie nutzen und dabei ihre Lebensziele und Lebensplanung, ihre eigenen Ansichten und Wertvorstellungen, ihre wirtschaftliche Lage und die eventuelle familiäre Zukunft und Partnerschaft berücksichtigen. Persönlich denke ich, dass es seht gut ist, dass jede Frau diese freie Wahl hat.
  • Schwangerschaftsabbrüche sind immer eilig. In Deutschland gilt die strenge Fristenlösung, nach der Abbrüche nur bis zur 12. Woche nach Empfängnis erlaubt sind.
  • Bis zur 12. Woche hat ein Embryo mit Sicherheit KEIN Bewusstsein, keinerlei Gefühle wie Angst und kein Schmerzempfinden. Anhaltspunkte nach Entwicklung: erste Motorik (16. SSW), Schmerzreizweiterleitung (ab 24-28, SSW), Bewusstsein (nicht vor 30. SSW) und Schmerzempfinden (35.-37. SSW): http://www.svss-uspda.ch/de/facts/embryo.htm 
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Ich schließe aus deinen anderen Fragen darauf, dass du männlichen Geschlechts bist. Dann ist es natürlich einfach, mit dem Finger auf andere zu zeigen, wenn man selbst nicht biologisch fähig ist, in die Notlage einer ungewollten Schwangerschhaft zu kommen.

Der Schwangerschaftsabbruch wird in Deutschland nach den §§ 218 ff. des Strafgesetzbuches (StGB) mit Freiheitsstrafe bedroht. Die Strafandrohung für Arzt und Schwangere hat jedoch zahlreiche tatbestandslose oder gerechtfertigte und damit straffreie Ausnahmen; Fristenlösung mit Beratungspflicht, Medizinische Indikation (dazu gehört auch die körperliche oder seelische Gesundheit der Schwangeren), Kriminogene oder kriminologische Indikation.

Warum ist es denn deiner Meinung nach kein "äußerst brutaler, heimtückischer und an ungeheuerlicher Boshaftigkeit nicht mehr zu überbietender Mord." und kein "wehrloses Wesen, dass völlig zu Unrecht bestraft wird für die Dummheit jener Menschen, die Eltern werden würden", wenn es sich um die straffreie Ausnahmen in § 218a Abs.3 handelt? Da wertest du doch mit zweierlei Maß.

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Kommentar von BigBene
24.05.2016, 12:42

Ich schließe aus deinen anderen Fragen darauf, dass du männlichen Geschlechts bist. Dann ist es natürlich einfach, mit dem Finger auf andere zu zeigen, wenn man selbst nicht biologisch fähig ist, in die Notlage einer ungewollten Schwangerschhaft zu kommen.

Damit hast Du sauber und bequem die Hälfte der Menschheit aus der Diskussion ausgeschlossen. Persönliche Betroffenheit ist doch keine Voraussetzung, um einen Sachverhalt objektiv und richtig bewerten zu können, eher ist das Gegenteil der Fall.

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Wann fängt Leben an? Ab wann sind Zellklumpen menschlich? Zu dem Thema wirds immer unterschiedliche Meinungen geben.

Es ist allerdings gut, dass Abtreibungen erlaubt sind, denn wären sie verboten, gäbe es nicht weniger Abtreibungen, sondern nur weniger SICHERE Abtreibungen. Was meinst du, was Frauen machen, wenns verboten ist? DIe gehen in Hinterhöfe und lassen das da unter grausamsten Bedingungen machen. Dann lieber richtig und ordentlich.

Und die Entscheidungen eines anderen Menschen kannst du nicht beeinflussen - leb damit. Bzw. wie fändest du es, wenn man dir jetzt sagt: So, kümmere dich ab jetzt für den Rest deines Lebens um dieses Kind, und die Frau kümmert sich nicht, sondern gibt nur ein bisschen Geld dazu. Du musst alles allein stemmen und für das Kind sorgen, obwohl du es nicht wolltest. Schön?

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Die Frauen, die so etwas durchführen lassen, sind in äußerster Not. Sonst würden sie diesen Schritt an ihrem eigenen Körper und eigenem Kind nicht vornehmen lassen.

Frauen, die abtreiben, sind in Notlagen. Sie sind allein, haben keine Unterstützung vom Partner, keine Unterstützung ihrer Eltern. Niemand steht ihnen bei.

Daher ist die Schuld an einer Abtreibung (wenn es dir darum geht, wer Schuld hat), genauso auf das Umfeld der Schwangeren zu verteilen. Denn wenn sie jemand hätte, der sie in den Arm nimmt und sagt "Blöder Zeitpunkt. Aber wir gemeinsam schaffen das! Ich helfe dir. Wir helfen dir. Wir stehen das zuammen durch. Ich bin für dich da!" - würde sie nicht abtreiben.

Teilweise sind sie auch vom Arbeitgeber unter Druck.

Ich befürworte Abtreibung nicht, und würde es selbst niemals tun, aber ich weigere mich, mit dem Finger auf Frauen zu zeigen, die es aus einer Notlage heraus getan haben. Sie leiden Jahre, manchmal Jahrzehnte darunter, da muß man den Druck nicht noch mehr erhöhen.

Im Übrigen kann der Mann verhüten, dann gibt es keine ungewollten Schwangerschaften! Oder auch mal abstinent leben - also nicht überall den Samen hinverstreuen, wenn ein Kind nicht ins Leben passen würde

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Kommentar von silberwind58
05.11.2015, 20:39

Daumen Hoch! Sehr gut geschrieben!

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Kommentar von annemarie37
06.11.2015, 12:36

Jede ungewollte Schwangerschaft ist eine Notlage, stimmt. Aber "wenn sie jemand hätte, der sie in den Arm nimmt ... würde sie nicht abtreiben", das stimmt nicht. Sicher gibt es die Probleme, die du beschreibst. Aber eine ungewollte Schwangerschaft kann per se eine Notlage sein, ganz unabhängig von den Finanzen, dem Partner/der Familie.

Und: Die wenigsten Frauen leiden nach einem Schwangerschaftsabbruch, zu dem sie sich nach reiflicher Überlegung entschieden haben.

Und: auch bei bester Verhütung kann es zu ungewollten Schwangerschaften kommen. Jede Methode hat eine Versagerquote.

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Darf ich mal was fragen bezüglich deiner Logik?

Warum die Ausnahme bei Vergewaltigungen...... Warum ist da die Abtreibung  denn kein Mord,  schließlich kann der Embryo auch nix für die Art seiner Entstehung....???

Des Weiteren frage ich mich, dürfen Frauen- deiner Meinung nach-  jetzt nur noch zu Frauemärzten, die gegen Schwangerschaftsunterbrechungen sind ....?

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Kommentar von HantelbankXL
05.11.2015, 20:37

Das kam nicht so gut rüber, natürlich ist es auch Mord, aber man kann hier (und das ist auch der einzige Fall) nicht von Dummheit sprechen. Das wehrlose Wesen wird auch bestraft, nicht aber aufgrund von Dummheit eines anderen.

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du lebst wohl im falschen jahr... frauen als gebähr maschine zu degradieren... bekomm du mal n kind...

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Kommentar von HantelbankXL
06.11.2015, 12:32

Nichts als heiße Luft dahinter. Weshalb würde ich bitteschön Frauen als Gebärmaschine degradieren? Es ist nun einmal einfach Tatsache, dass nur Frauen dazu in der Lage sind.

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Kommentar von Viowow
06.11.2015, 23:25

ähm, mann als ernährer?! nein danke. ich ernähre mich lieber selber.... geldgeber brauche ich auch nicht. und genauso selbstständig wie ich lebe , würde ich auch selbstständig entscheiden, ob ich abtreibe oder nicht, wenns passiert, aber eben grad nicht ins leben passt... nur in einer sache geb ich dir recht: man kann aufpassen und vernünftig verhüten...

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Es ist Mord,kann nur ein Mann sagen ! Und so einfach ist das ! Was aber für Gründe oder Schicksäle dahinter stecken,kann nur Mann fragen !!! J,willkommen auf meinem Profil ,HantelbankXL !!!

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Kommentar von HantelbankXL
05.11.2015, 20:32

Es wird doch hoffentlich auch Frauen geben, die das morden nicht als legitim ansehen. Bezüglich der Gründe und Schicksäle, hier habe ich sexuelle Gewaltverbrechen genannt. Das ist das Einzige, das eine Abtreibung, zumindest einmal den Gedanken daran, rechtfertigen würde.

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Weil ungewollte Kinder nicht auf die Welt kommen oder danach nicht lange Leben.

Abtreibung ist wie Drogen und Prostitution, so was kann man nicht verbieten, die Menschen tun es trotzdem.

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Das ist überhaupt nicht paradox, sondern - endlich, im 20. Jahrhundert - die Erkenntnis, dass Abtreibung verbieten Gebärzwang heisst, heisst Leibeigenschaft und Zwangsarbeit, heisst Versklavung von Frauen.

  • Jede Frau hat das grundlegende Menschenrecht, frei zu entscheiden, ob und wann und unter welchen Bedingungen sie bereit ist, die grosse Verantwortung der Mutterschaft zu übernehmen.
  • Jedes Kind hat das Recht als erwünschtes Kind zur Welt zu kommen.

Daher muss Schwangerschaftsverhütung und Schwangerschaftsabbruch legal und für alle zugänglich sein.

Es ist Mord

Nein, es ist der Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft. Dabei stirbt ein embryonales Wesen, das sich in der Gebärmutter einer Frau eingenistet hatte.

genügend andere Möglichkeiten gebe, eine Schwangerschaft zu verhindern.

Das stimmt so eben nicht. Es gibt KEINE Verhütungsmethode - nicht mal Sterilisation - die absolut 100% sicher und dazu noch für alle verträglich ist. Sexualität gehört nun mal zum Leben. Und Menschen sind zudem nicht Roboter, die garantiert ein (fruchtbares) Leben lang absolut fehlerfrei funktionieren. Wer sagt, die "Dummen" sollen dann halt das Kind kriegen, sagt damit nichts anderes: dann sollen sie zur Strafe für ihre Dummheit ein Kind kriegen - armes Kind!

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Weil das Recht der Frau über ihren eigenen Körper höher zu bewerten ist als ein unfertiges Leben das sich dort eingenistet hat und nun darin heranwächst. Und dieser Ansicht stimme ich eindeutig zu. Es ist meiner Meinung nach kein 'Mord'. Und das Gesetz sieht dies ebenfalls so.

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Kommentar von Tragosso
06.11.2015, 11:45

Ich weiß wie es ist als ungewolltes Kind auf der Welt zu sein. Ich hätte mir gewünscht, dass meine Mutter dann doch lieber abgetrieben hätte als Mitleid in Form von 'Leben lassen', gezeigt hätte. Ich finde das heuchlerisch. Es dient oft genug nur dazu das eigene Gewissen zu beruhigen. Ich hätte nichts davon gespürt, ich wäre einfach nicht dagewesen.

Nicht jeder ist bereit ein Kind großzuziehen oder überhaupt zur Welt zu bringen, Ich finde den Gedanken, dass ein Lebewesen in mir wächst wie ein Parasit und ich dies noch unter Schmerzen zur Welt bringen müsste zum Teil sehr verstörend und deshalb könnte ich dies nicht. Schon gar nicht um es dann zur Adoption freizugeben oder solche Scherze. Wie viel grausamer ist das denn bitte? 'Ich will dich nicht, aber hier, ich geb dich weg, vielleicht will dich ja irgendwer anders'. Das zu wissen als Kind...Oder als späterer Erwachsener, sehe ich als eine deutlich größere Qual und Ironie an, als einen Schwangerschaftsabbruch.

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Ein Pfarrer und ein Pastor streiten sich, ob das Leben mit der Zeugung oder mit der Geburt beginnt. Da sie zu keinem Konsens kommen können, gehen sie zum weisen Rabbi und fragen ihn, wann denn das Leben beginne. Der denkt eine zeitlang nach und brummt: De Lewwe beginnt, wenn de Haus is abbezohlt, de Kinder wech und de Hund tot is...

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Erstmal, ist deine Meinung nur eine von vielen. Es wird immer die Diskusion darüber geben.

Zm zweiten: Gibt es keine 100 Pronzentige Verhütungsmethode, man kann immer schwanger werden.

Bis zur 23 SSW merkt ein Embryo sowiso  nichts, Keine Schmerzen keine Gefühle.

Und. man kann nie sagen warum eine Frau sich für die Abtreibung entscheidet. Vielleicht ist sie alleine und verzweifelt, selber noch zu jung oder sie wurde Vergewaltigt. Sollte man einer Vergewaltigten Frau zu muten, dass sie das eines Verbrechers groß zieht? Noch dazu wenn sie pech hat, es genau so aussieht?

Bei sowas ist eine Abtreibung durchaus berechtigt bzw verständlich.

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Weil es die Entscheidung jeder Frau ist, was sie mit ihren Körper machen will. Ein weil ein Embryo zumindest in den ersten 23 Wochen kein Schmerzempfinden, keine Gefühle oder Wünsche hat. In diesem Zeitraum abzutreiben ist eigentlich nichts anderes, als eine Pflanze auszureißen.

Würdest du das ausreißen einer Pflanze als Mord bezeichnen? 

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Kommentar von BigBene
31.05.2016, 09:48

Grundvorraussetzung für einen Mord ist, daß das Opfer ein Mensch ist, kein (anderes) Tier und auch keine Pflanze.

Abtreibungsbefürworter meinen, daß es sich nicht um einen Menschen handelt.

Ob der Mensch Schmerz empfindet oder Wünsche hat, hat mit dem Tatbestand "Mord" überhaupt nichts zu tun.

Sonst wäre auch das Töten von Tieren Mord. Tiere kennen sowohl Schmerzen als auch Wünsche. Das unnötige Töten von Tieren ist sicher auch moralisch falsch, nur eben kein "Mord". Es gibt in Deutschland strenge Tierschutzgesetze, aber das Wort "Mord" kommt darin nicht vor, das ist Menschen vorbehalten. Einen Menschen im Koma, der, jedenfalls im Moment, weder Wünsche noch Schmerzen fühlt, kann man dagegen sehr wohl "ermorden".


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Inwiefern betrifft dich das Thema denn persönlich?

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Kommentar von BigBene
08.06.2016, 12:32

Inwiefern ist das wichtig?

Und da Du Dich ja auch einmischst:

Inwiefern betrifft das Thema, ob ihn das Thema persönlich betrifft, Dich persönlich?

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