Warum sind 16 mal mehr Menschen im Tierschutzverein als im Kinderschutzbund?

14 Antworten

man muss beides wirklich nicht gegeneinander aufwiegen. es gibt auch Projekte die beide Sachen vereinen. es gibt die sogenannten Friedensparks zb in Afrika und in Südamerika. das sind grenzübergreifende Naturschutzgebiete die die Menschen vereinen sie sollen Kriege verhindern und ihnen die Natur gleichzeitig Näher bringen. auch gibt es eine Frau die sich für Gorillas einsetzt aber auch den Menschen hilft wenn sie mit einem kranken Kind zu ihr kommen. aus Respekt vor dieser Frau töten die Dorfbewohner keine Gorillas mehr. oder zb die Tiertherapie für traumatisierte Kinder oder auch Behinderte Menschen. viel dieser Menschen lehnen jede andere Therapie ab. sie kann zwar oft nicht ganz heilen hilft den Menschen aber. auch gibt es in Indien ein Projekt für Menschen und Tiger. die Menschen wurden zwar umgesiedelt aber jede Familie bekam ein eigenes Haus und es wurde eine Schule gebaut. die Dorfbewohner sagen daß sie jetzt besser leben weil weder Tiger in ihr Dorf eindringen noch Elefanten ihre Felder verwüsten . Am besten sind Projekte die beides verbinden. und auch Schutzzonen im Meer in denen Nicht gefischt werden darf helfen Fischern und Tieren.

Hier wird mal wieder etwas pauschal getrennt, was eigentlich zusammen gehört. Hast Du auch Zahlen, wieviele Menschen sich um Beides kümmern? Tierliebe Menschen sind oft auch sehr sozial gegenüber ihren Mitmenschen und helfen, wo sie nur können. Wenn ich Sätze lese, wie:kein Geld für Tiere...nur für Menschen wird mir speiübel! Zum eine kann man Tieren auch ohne viel Geld helfen und das selbstätig. Nicht jeder, der in einem Tierschutzverein ist, spendet auch automatisch Geld, sondern unterstützt auch durch seine ehrenamtliche Arbeit. Bei Kinderhilfsorganisationen ist es schon schwieriger- hier läuft viel über Behörden und es wird hauptsächlich Geld benötigt, dass viele nicht haben. Kinderhilfsorganisationen werden auch eher staatlich unterstützt als der Tierschutz. Bitte durchleuchtet mal die Hintergründe bevor ihr anfangt hier rumzumeckern. Ich habe im Moment nur Tiere und spende meine Sachspenden halt an Tierschutzorganisationen, wenn ich mal Kinder habe, spende ich halt meine Sachspenden an entsprechende Institute....Geldspenden bekommen bei mir auch soziale Einrichtungen für Tiere, sowohl auch für Menschen. Publik werden Spenden jedoch eher für Tiere...das verzerrt, dass Bild von Fragestellern wie Dir halt- sorry! Kinder und Tiere brauchen beide unseren Schutz und unsere Unterstützung- man kann Tiere nicht einfach als unwichtig einstufen. Zumal Kinder, gerade auch misshandelte, Tiere benötigen um überhaupt wieder Vertrauen fassen zu können und um zu lernen wie man liebevoll mit Lebewesen umgeht.

Genauso schaut es aus.

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Letzteres wird es wohl mitunter sein. Auch sind Tierchen unsere letzte Hoffnung, weil Sie von Natur aus 'unschuldig' sind und wir uns unbewusst 'positiv' auf sie übertragen und uns in diesem psychologischen Akt von unseren kleineren und größeren Sünden waschen.

Eigentlich ist die Stellung der Kinder und deren materielle Versorgung zumindest in den zivilisierten Ländern per Gesetz geregelt. Tiere sind dagegen vom Gesetz her eine Sache. Ansonsten sollte es doch jedem überlassen sein, wo er sich engagiert. Es sind beides gute Sachen und wichtig ist soziales Engagement überhaupt.

weil es viel einfacher ist sich für Tiere zu engagieren. Unter den Tierfreunden findet man wahre Menschenhasser, um Kindern helfen zu wollen, muß man zutiefst menschlich sein

Tut mir Leid aber das ist Unsinn. Es gibt weit mehr Menschen die bei Gewalt gegen Tiere wegschaun als bei Gewalt gegen Menschen. Wieso? Weil man schnell zur Polizei gehen kann und einen Menschen Anzeigen kann wegen Kindesmisshandlung. Zeig mal einen an weil er seinen Hund verprügelt und verstümmelt. Da passiert meist gar nix ausser die Presse macht Druck. Ist ja nur ne Sachbeschädigung.

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