Warum sieht man auf Fotos meistens anders aus, als in der Realität...?!

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7 Antworten

Realität= 3D

Foto=2D

da sieht so ein Schädel schon mal anders aus

Weil Fotos sehr wenig mit der Realität zu tun haben. Die Realität ist in 3D, Fotos sind in 2D. In der Realität gibt es Zeit, auf einem Foto nicht (es hält nur einen unendlich kurzen Augenblick fest). Durch Objektive (v.A. Weitwinkel) wird das Bild verzerrt. Licht strahlt auf Fotos nicht, es ist einfach weiß. Gerüche, Geräusche, Wind, etc. werden auf Fotos nicht festgehalten. Ein Foto ist etwas künstliches, das mithilfe der Realität erschaffen wird, aber es bildet die Realität nicht ab.

Das hat mit dem Foto selbst nichts zu tun. Viele Menschen empfinden sich selbst als "unfotogen" und "unschön" oder "immer ungünstig getroffen".

Zudem siehst du auf Fotos nicht anders aus als in der Realität. Es ist genau andersherum. Man hat von sich selbst z.B. im Spiegel eine ganz andere Selbstwahrnehmung als dein Umfeld. Deine Freunde,Eltern,etc. sehen dich schon immer so wie auf den Fotos. Du wirst merken, das auf vielen Fotos auf denen man sich "unfotogen" findet (keine komischen Posen oder gerade wirklich dämlich geschaut) andere das als normal von dir ansehen.

Die Umwelt sieht dich immer so obwohl man sich selbst aufgrund der Abweichenden Selbstwahrnemung meist als unschön empfindet.Aber die anderen kennen dich ja nicht anders und empfinden es nicht als unschön oder abwertend

Das liegt wohl am Aufnahmewinkel. Aus gewissen Perspektiven wirkt man nicht besonders gut. Darum machen Profifotographen meist viele Bilder aus verschiedensten Positionen auf ihr Motiv !

Weil man auf Fotos nur den einen Augenblick aufgenommen hat und im Leben bewegt man sich ;P

Ich glaube, da sieht man (fast) so aus, wie normal halt. du denkst nur, dass du anders aussiehst, weil du dich sonst nur in spiegeln siehst und die verzerren und ändern es immer etwas ...

weil dem Foto die Seele fehlt

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