Warum sieht das Gehirn aus wie eine Walnuss/Esskastanie?

5 Antworten

google "Selbstähnlichkeit in der Natur". In diesem speziellen Fall geht es wahrscheinlich darum, daß beides eine große Oberfläche braucht, das Gehirn, um die ganzen notwendigen Zellen der Großhirnrinde unterzubringen, bei der Walnuß geht es mehr um Schutz der Nuß vor Schäden durch Herumklappern in der Schale (die Strukturen sind ja in passende "Negativformen" der weichen Innenschale eingebettet wie in schützendes Styropor). Aber vielleicht haben die Zwischenräume, die sich durch die Strukturen ergeben, auch einen Sinn bei der Keimung und dem ersten Wachstum einer jungen Pflanze (höhere Wasseraufnahme des Keims aufgrund größerer Oberfläche des Nährkörpers?).

Weil es wie ein Lappen gefaltet ist. Man nennt es auch die Hirnrinde. Das hat sich die Natur so einfallen lassen, damit man keinen scheibenartigen 'Plattkopf' hat!

Was hast du als erstes gesehen? Die Kastanie? Dann wohl wegen der Symbolik. Wie sehen dann erst lang verstaute Hoden eines Rentners aus? (Nein, ich will es nicht wissen). Vielleicht weils a) nicht schön aussehen muss, hätte kein evolutionären Vorteil in Ästhetik gewonnen, es muss geschützt und somit tragend oben in nett- flüssig konserverter Beilage schwimmen. Lenin fürs Gehirn. Nasdrowje.

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Und nur weil etwas bis zum heutigen Zeitpunkt für uns nicht sichtbar oder mit Messgeräten nachzuweisen ist, heißt das ja noch lange nicht, dass es nicht eines Tages so weit sein wird. Man überlege nur mal, dass elektromagnetische Strahlung vor gar nicht allzulanger Zeit auch noch für nicht existent und unvorstellbar gehalten wurden - zumindest für die meisten Menschen waren diese unsichtbaren Strahlen auch etwas Übersinnliches.

Wie denkt ihr darüber, mich würden eure Gedankengänge dazu mal interessieren!

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