Warum sieht bei euch der Islam so schlecht aus?

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16 Antworten

Weil viele .... Sagen wir mal nicht Menschenfreunde...... Sich auf den Islam berufen, um zu töten, zu unterdrücken und zu foltern.
- Mädchen dürfen nicht in die Schule - Frauen dürfen nicht alleine auf die Straße, Autofahren oder einen Beruf ausüben
- Mädchen werden Genitalverstümmelt
- Morde und Terror an wie auch immer definierten Ungläubigen oder Falschgläubigen
Dazu kommt, dass der Islam bei vielen eher unbekannt ist und fremdartig empfunden wird. Mehr als die Hälfte aller Deutschen war sicher noch nie in einer Moschee.
Auch wird das betont archaisch-männliche Gehabe von vielen Nah-Ostlern, was in Westeuropa in gebildeten Kreisen verpönt ist, direkt mit dem Islam in Verbindung gebracht. Einige Denken- Islam=Arabisch-Türkisch=Terror und autoritäre Ungebildetheit.
Das meiste daran ist natürlich nicht richtig. Im Mittelalter war die Arabische Kultur denen der Mitteleuropäer deutlich überlegen und viel weltoffener und moderner.
Problem des Islams sind Gruppen wie Taliban, IS, die afrikanischen Boko-Haram und andere Milizen, die Schrecken verbreiten und das fehlende Selbstbewusstsein der Türkisch-Arabischen Elite, da kaum Spitzensportler oder berühmte Wissenschaftler oder positiv prägende Gestalten aus den letzen 2 Jahrhunderten aus diesen Ländern kamen.

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Ich mag religiösen Fundamentalismus nicht. Die Religion die dahinter steht ist zweitrangig.

Im Islam ist allerdings diese Art von Fundamentalismus noch sehr viel weiter verbreitet als in anderen Religionen. Der Fundamentalismus im Islam heißt für mich "Flucht in eine religiöse Scheinwelt".

Es geht mir dabei insgesamt weniger als anderen Islamkrtikern um so etwas wie den Terror im Namen der Religion. 

Aber der bedingungslose Glaube und die Unterwerfung an einen angeblich unfehlbaren Gott, der Glaube an die Worte eines (nach meiner Einschätzung) psychopathischen "Propheten" und der Glaube an die Hölle; solche Dinge lehne ich ab. Diese Dinge sind auch unter friedlichen Muslimen noch verbreitet.

Um so mehr Respekt habe ich vor muslimischen Denkern, die versuchen, ihrer Religion ein fortschrittlicheres Gesicht zu geben, was schwierig genug erscheint.

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Kommentar von Dhalwim
23.04.2016, 12:35

Kannst du mir eigentlich sagen, was Fundamentalismus ist (grob gesagt)?

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Ich habe eine extrem negative Meinung zu dem Islam.

Meine negative Meinung resultiert daraus, dass ich mich sehr mit dem Islam beschäftigt und ich den Islam in seinen vielen Facetten ergründet habe.

Ich bezeichne mich deshalb Heute nicht nur als Islamkritiker, sondern auch als Islamkenner. Dabei sind meine Kenntnisse so fundiert, dass ich auch eine Auseinandersetzung mit einem Imam oder Hocca nicht scheuen brauch.

Um hier jetzt sämtliche Kritikpunkte darzustellen, müsste man ein Buch schreiben. Deshalb greife ich nur einige gravierende Punkte auf.

Kernpunkt des Islam

Der Kernpunkt des Islam ist das Dogma, dass die Lehren und Ansichten zum Zeitpunkt des Lebens von Mohammed als ultimativ gelten. Mohammed hat im frühen Mittelalter gelebt, und selbstverständlich das dogmatisiert, was im Mittelalter bestimmend war. Wenn ich mich nun mit Menschen des Islam auseinander setze, dann setze ich mich mit einer Lehre auseinander, die vor 1.400 Jahren Kultur, Gesetz und Politik gewesen ist. Wir befinden uns folglich fern jeglicher Realität.

Anspruch des Islam

Der Islam versteht sich nicht nur als eine Religion. Der Islam ist vielmehr eine atypische Religion, da er sowohl geistliche Lehren mit weltlichen Ansprüchen verknüpft. Hierzu favorisiert der Islam einen Weltanspruch in Form der Religion, sowie dem Staatsgebilde des Kalifates. Alles andere ist für den Islam sekundär und von geringschätziger Bedeutung. Dies findet sich zum Beispiel in der abwertenden Titulierung von Andersgläubigen als Ungläubige. Gleichsam die Empfehlungen mit dem Umgang von Andersgläubigen, die dann fern einer Erfreulichkeit sind.

Darstellung des Islam

Der Islam stellt sich Andersgläubigen gerne als eine friedfertige Religion vor. Betrachtet man dann den islamischen Raum, mag man dazu seine Zweifel bekommen. Argumentiert man dies, dann sind selbstverständlich die Anderen schuld, und man ist schnell bei der Hand mit den Worten imperialistische Kreuzritter und alles vernichtende Juden. Der Islam bewegt sich im Außenverhältnis permanent in einer Opferrolle. Es sind immer die anderen Schuld. Hierzu muss man wissen, dass von der islamischen Lehre die Lüge, die dann Taqiyya genannt ist, als solches erlaubt und empfohlen ist. Eine Taqiyya wird dann vorgegeben, wenn es dem Islam von Nutzen ist. Der Islam stellt sich folglich immer als missverstanden und als Opfer dar.

Realität des Islam in seiner Darstellung

Ganz bewusst nehme ich bei der Realitätsdarstellung nun den Staat Türkei. Dies insbesondere weil man hier ja auch über den EU-Beitritt philosophiert.

Der Islam offenbart sich in dem Ausspruch des Präsidenten der Türkei bei einer Wahlveranstaltung für türkische Wähler hier in Deutschland.

Zitat:

Der Islam ist nur solange säkular wie er in der Minderheit ist.

Was muss man sich unter einer solchen Äußerung vorstellen ?

Schauen wir hier in die Praxis der durch die islamisch orientierte AKP geführten Staatspolitik in der Türkei:

  • Pressefreiheit ist nicht mehr.
  • Opposition wird stark eingeschränkt.
  • Das Religionsministerium verteilt Comics an Kinder zur Glorifizierung des Märtyrertums.
  • Die Präsidentengattin hält Vorträge über die Vorzüge des Lebens im Harem.
  • Die Wirtschaft wird durch Geschäfte mit terroristischer Vereinigung (IS/ISIS) beflügelt.
  • Andersgläubige Religionsgemeinschaften werden sanktioniert.
  • Andersgläubige Religionsgemeinschaften (orthodoxes Christentum) wird zwangsenteignet. Letzte Enteignung eines Klosters 2016 !!!

Ideologische Betrachtung zum Islam

Ich möchte in einer freien Welt leben. Aus diesem Grund lehne ich totalitäre Rechtsformen, wie zum Beispiel NPD (rechtsradikale Vereinigung) komplett ab. Wer meine Freiheit in Glauben und Entwicklung einschränken möchte, der hat bei mir ein schlechtes Ansehen. 

Ich sehe den Islam als eine schlechte Ideologie an.

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Kommentar von Dhalwim
23.04.2016, 13:21

Kurze gegenfrage, du scherst aber hoffentlich nicht alle Moslem's unter einen Kamm oder?

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Kommentar von merxhass
24.04.2016, 04:47

Bin selbst  Muslim und ja Iwas ist falsch gelaufen bei mir und mein Geschwistern da hat Islam auch was mit zu tun

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Ich habe keine schlechte Meinung gegenüber dem Islam, sondern nur eine schlechte Meinung gegenüber denen, die vorgeben, dem Islam zu folgen, aber Andersgläubigen und vermeintlich Andersgläubigen eine schlechte Meinung gegenüber haben, Leid zufügen oder sogar töten. 

Obwohl ich keine schlechte Meinung zum Islam selbst habe, gehöre ich nicht dem Islam an, und sehe auch nicht, warum ich dem Islam angehören sollte, denn ich bin mit der Religion, der ich angehöre, glücklich. 

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Kommentar von nicknamer86
23.04.2016, 16:03

der Islam/Koran fordert von Muslimen, dass sie andersgläubige töten. Wer echter Muslim ist und sich an den Koran hält, ermordet die andersgläubigen.

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Warum 'bei uns'? In den islamischen Staaten sieht er gut aus? Dann sind die Menschen dort also zufrieden mit der Beschneidung ihrer Rechte? Da bin ich erleichtert, ich dachte immer, viele litten darunter.

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Kommentar von Meatwad
23.04.2016, 20:31

Kurz und treffend. Mehr kann und muss man dazu nicht sagen.

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2. versuch, ja wahrheit tut weh..........:)

der islam zeigt sich selbst als menschenverachtende, widersprüchliche und veralterte religion, die nicht hinterfragt werden darf, die nicht kritisiert werden darf und die schon gar nicht infrage gestellt werden darf..........

ein pädophiler mensch, der ein 6-jähriges kind heiratete, die ehe vollzog (es missbrauchte) als es 9 war und der in den letzten jahren seines lebens 80 kriege führte, um seine macht zu erhalten, zeigen eindeutig, was für eine religion dass ist............ und die behauptung, dass der islam friedlich wäre, die perfekte religion sei, kann man mit vielen fakten widerlegen..:
 
wäre es wirklich so, könnte KEIN mensch einen muslimen mit dessen schriften/glauben zu attentätern machen...........

wäre es so, wären nicht die meisten terroristen dieser welt muslime (ich schreibe nicht alle, nur die meisten)..................

wäre es so, wäre nach dem tod von mohamed kein krieg unter den muslimischen glaubensgruppen entbrannt, der bis heute anhält, z.b. sunniten - schiiten..................

wäre es so, wäre es nicht legitim, dass alte säcke kleine mädchen heiraten und sie dann dafür bestrafen, wenn sie dass nicht (mehr) wollen...............

wäre es so, dürfte JEDER mensch seinen eigenen glauben ausleben, oder aus dem islam austreten, ohne dafür bestraft oder getötet zu werden..........

wäre es so, würden hier bei GF nicht dauernd fragen von gläubigen muslimen gestellt werden, die im grunde genommen lächerlich sind und zeigen, was für eine angst diese gläubigen haben, wenn sie die einfachsten alltäglichen dinge wie z.b. selbstbefriedigung oder die aussage "oh, mein gott" tätigen und nun die schlimmsten ängste vor einer bestrafung durch ihren gott durchmachen müssen..............

"wäre es so" kann man ewig so weiterführen...............der islam muss von keinem freien menschen als "schlecht" angesehen oder betitelt werden, denn der islam zeigt sich durch seine schriften, seine gläubigen und seine geschichte schon längst selbst als dass was er in wahrheit ist.......... schlecht, menschenverachten und total zerstörerisch...............

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Ich habe nichts gegen eine Religion, solange diese Homosexualität duldet bzw. nicht negativ dazu steht, Randgruppen unterstützt oder zumindest nicht benachteiligt, Männer und Frauen gleich behandelt und nicht in eine bestimmte Rolle zwängt, die Posten in der Religion (also Gelehrte, Priester, was weiß ich) unabhängig vom Geschlecht sind, die Religion selbst friedlich ist und am besten noch eher das miteinander fördern und nicht den Kerngedanken auf einen oder mehrere Götter legen sollte (also nach dem Motto "Sei nett zu anderen, dann sind sie auch nett zu dir" und nicht "Sei nett zu anderen, sonst kommst du in die Hölle und [...] wird dich bestrafen, weil du zu wenig gebeten hast!"). Da der Islam bei einigen Punkten eine andere Meinung vertritt als ich, lehne ich ihn ab.

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Kommentar von ShawnSartorius
23.04.2016, 17:59

In keiner Religion ist Homosexualität geduldet

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Kommentar von Yudara
23.04.2016, 18:24

Der Buddhismus ist da recht neutral, der Pastafarirismus erlaubt es und die alten Griechen haben es sehr toleriert.

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Ich bin für Freiheit, Achtung der Menschenrechte, Toleranz und Demokratie.

Das sind Ziele, die der Islam verurteilt. Daher sehe ich ihn schlecht.

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Naja, du könntest zwar deine Frage etwas detaillierter gestalten. Aber egal, zu deiner Frage der Islam wird allgemein tendenziell in ein schlechte's Bild gestellt (genauso wie die Flüchtlinge, Asylanten und Ausländer). Ich meine Vorwürfe wie Anschläge 9 / 11, Paris (Charlie Hebdo) und in Brüssel.

Außerdem wirft selbst der Islamische Staat ein schlechte's Bild darauf. Das nehm Ich mir aber noch raus! Ich bin mir sicher, dass es auch sehr gut integrierte Moslem's gibt, aber Ich leugne auch nicht, dass es Voll idi oten unter Moslem's gibt wie der Typ da:


Das ist EIN Pi sser, doch deswegen sind's nicht alle, so wie bei jede/r Bevölkerungsgruppe (oder eben Rasse, doch Islam ist keine Rasse).

Die Verteilung (Ambiguität) von Idioten und Korrekten Moslem's, Asylanten, Ausländern sowie Flüchtlingen kennt niemand. (also sprich Unbestimmtheit)

Dazu muss Ich noch sagen, Ich habe KEINERLEI Erfahrungen persönlich mit dem Islam gemacht. Deswegen ist es nur fair, zu sagen, dass Ich neutral dem gegenüber stehe.

LG Dhalwim

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Weil es in den letzten Jahren in den Medien leider viele negative Geschehnisse im Namen des Islam gab-Selbstmordattentate, Ehrenmorde,

Pierre Vogels radikale Reden-welche wiederum den ISIS nicht radikal genug sind und zu Morddrohungen gegen Vogel führten..

Grausame Hinrichtungen von Andersgläubigen oder Muslimen wegen kleinster Delikte...

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vllt liegt es daran das zwar nicht jeder moslem ein terrorist ist, aber fast jeer terrorist ein moslem.

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Wer ist "euch"?

Und wer seid "ihr"?

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Islam ist Friede. Der ISLAM. Wie es jetzt andere darstellen spielt hier keine Rolle. Wer den Frieden sucht, wird ihn hier auch finden.

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Der Islam schaut gar nicht schlecht aus ?!

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Was heißt wieso sieht er schlecht aus ?
Du musst genauer Fragen .

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Er ist nicht besser und nicht schlechter als das Christentum oder Judentum auch.

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