Warum sieht bei einem Röhrenmonitor manchmal so aus als würde das Bild einfrieren?

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2 Antworten

meinst du damit, dass das bild noch leicht zu sehen ist, wenn der bildschirm aus ist? Diesen effekt nennt man (ironischer weise nicht einfrieren, sonder) einbrennen. Ein Röhrenmonitor funktioniert so, dass elektronenstrahlen auf eine Scheibe "schießen". wenn nun ein Punkt oder ein Fläche auf dieser Scheibe länge Zeit mit hoher kraft (v.a. weißes bild) getroffen wird, kann es sein, dass die Oberfläche beschädigt wird und das Bild bleibt sichtbar. hier der wikipedia-artikel dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Einbrennen_(Bildschirm)

Dieser Effekt war auch früher ein Problem bei Computern, die für längere Zeit unbenutzt, aber angeschaltet waren und immer das gleiche Bild angezeigt haben. Aus dem Grund wurde der Bildschirmschoner erfunden, der damals noch wirklich den Zweck hatte, den Bildschirm zu schonen, während er heute eigentlich nur noch zur verschönerung eines ungenutzen Computers dient...

In der Überschrift steht schon alles Relevante

Findest du? Ich habe kein Plan, wie du dir das einfrieren eines Röhrenmonitors vorstellst. Jedenfalls hatten meine keine Eiszapfen dran.

Da hat Wutklumpen recht!

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Ich auch nicht, bzw. wenn er Standbild meint, das gibt es auch auf Flachbildschirmen.

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