Warum siedelten sich die Menschen an Gewässern an?

8 Antworten

Weil das Wasser noch nicht aus der Leitung kam und die verdammten Eimer schwer sind (selbst mit einem Joch ist das Arbeit Wasser zu holen, da will man nicht weiter mit latschen als nötig!)
Weil man auf einem Fluss leichter Waren transportieren kann als über die größtenteils meiserablen Wege
Weil man Mühlen betreiben kann, Hütten, Hammerwerke, Schleifereien und was einem so in den Sinn kommt
Weil das Abwasserproblem sich von selbst löst, die Leute flussabwärts jucken doch keinen, oder?
Weil man seine Felder leichter bewässern kann
Weil man frischen Fisch vor der Haustür hat

Der Ernährung, des Transports und des Schutzes willen.

Ernährung: Wasserstellen und Fischen, Speicherbau über dem Wasser war vor Schädlingen sicher

Transport: Waren und Güter konnten leicht in grösserer Menge transportiert werden.

Schutz: Bauen am Wasser oder im Wasser (Pfahlbauten) boten ausserordentlich guten Schutz vor Angriffen und Tieren (Schädlingen, wie Mäuse, Ratten, Wiesel), welche auf Vorratsspeicher aus waren.

Immer dem Futter nach.
Das Erste was der Mensch braucht ist Wasser, gleich gefolgt von Nahrung, u.a. Fisch.
Bei Bedarf auch Flucht, schnell weg.
Dafür schnitzte sich der Mensch ein Floß aus dem vollen und up, up and the Way.

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