Warum sich die Zahl der erwärbstätigen Landwirte verringert hat, Komplette Frage steht unten?

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5 Antworten

Landwirte die sich spezialisiert haben (z.b. Milchbauern) haben ein großes Problem durch den Preisdruck von aussen, viele können/konnten dem Preisdruck nicht standhalten und mussten verkaufen. Es gibt immer mehr große Firmen die Landflächen und alte Bauernhöfe aufkaufen. Früher war es normal dass die Kinder den elterlichen Hof übernehmen, heute wollen immer weniger junge Leute Landwirt werden. Gesellschaftlich ist der Beruf nicht so anerkannt, gemessen an der erbrachten Arbeit ist der Verdienst meistens recht gering.

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Die Landwirtschaft entwickelt sich ja sehr schnell weiter, so werden halt immer weniger Leute gebraucht. Wenn weniger Zeit für die Bearbeitung eines ha gebracht wird schafft eine Person auch mehr. 

Zudem gibt es ja immer weniger Kleinbauern mit unter 30ha da die eifach davon nicht leben können. Das ist dann halt ein Strukturwandel. Zudem kommt ja noch, wenn man immer mehr auf einem ha drischt drückt das den Preis ( logisches Prinzip, Angebot Nachfrage) was kleine Ackerflächen unrentabel macht. 

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Die ganzen Kleinbetriebe sind fast alle ausgestorben.

Durch immer größere und leistungsstärkere Arbeitsmaschinen, schaft ein Landwirt heute weitaus mehr Fläche.

In der Tierhaltung ist mann auch auf Massentierhaltung umgestiegen. Heutzutage gibt es Schweineställe, mit über 1000 Tieren.

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Durch Einsatz von mehr Maschinen steigt die Produktivität einzelner Landwirte. Die wachsen immer weiter während die kleinen Betriebe pleite gehen, weil die großen billiger produzieren. 

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