Warum seid ihr religiös oder warum nicht?

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27 Antworten

hi theonce - in ner Diskussionsrunde würd ich erst ma anfragen, was du unter "religiös" genau verstehen willst.

Also wir zb sind Buddhis. Buddhismus kannst du als Religion praktizieren, aber er IST keine. Du kannst die Buddha-Lehre auch als Versenkungsübung, ähnlich wie Joga, praktizieren, zur Aufhebung der Ignoranz, des Nichtwissens und Nichtwissenwollen als der Ursache des allgegenwärtigen Leiden.

Also ich selber: ich praktiziere die Buddha-Lehre, weil sie mir nicht den Kopf anfüllt mit irgendwelchen Glaubenssätzen, sondern einfach ne Anleitung zum Selberrausfinden ist.

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theonce 22.03.2016, 20:51

Ich praktiziere eine eigene Form des Hinduismus. Dabei finde ich alle Götter bedeutend und bete auf Deutsch. :D

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suziesext06 24.03.2016, 09:02

hi theonce - danke sehr fürs Sternchen. Om sarva mangala mangalye shive :)

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Ich bin Buddhist und der Ansicht, dass mir diese Religion dabei hilft, das Leben bewusster, offener und vorurteilsfreier zu erleben. Ich lerne viel über mich selbst und entwickele mehr Verständnis für Andere.

Allerdings würde ich nicht behaupten, dass dies die "einzige", "beste" oder "wahre" Religion für alle Menschen ist. Jeder muss seine eigenen Entscheidungen treffen.

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Enzylexikon 22.03.2016, 19:29

Die Funktion der Pfeile ist es, die Qualität der Antwort zu bewerten und daher frage ich mich, wer den Pfeil runter geklickt hat.

Mir ist klar, dass so etwas aus Versehen passieren kann - kein Thema - aber grundsätzlich finde ich es feige und verlogen, Antworten die einem inhaltlich nicht zusagen, auf diese Weise abzuwerten.

Ich bemühe mich bei meinen Antworten in der Regel um eine gewisse Qualität - und wer meine persönlichen Ansichten nicht teilt, kann mir das gerne sagen, anstatt anonyme Pfeilchen zu klicken.

Egal welcher Religion man angehört, oder Weltanschauung man folgt - Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit sollten schon dazu gehören, oder?

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suziesext06 22.03.2016, 19:44
@Enzylexikon

abwärts pfeil: ist einfach schneller gedrückt, als wenn man sich ne Kritik ausdenken müsste, die halbwegs Hand und Fuss hat. Wenn ich was über AfD schreib, denn krieg ich automatisch immer 2 Pfeile abwärts, einmal von links und einen von rechts und schreib ich was über Moslems oder Mormonen, denn gibts auch immer abwärts.

Solang hier abwärts anonym geht, ändert sich da auch nich viel, wa?

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Enzylexikon 22.03.2016, 19:46
@suziesext06

Ich vertraue halt auf die Intelligenz der Menschen. Man kann ja sein Versäumnis schließlich durch eine gute Begründung ausbügeln. Ich bin da nicht nachtragend.

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Das ist die klassische "Gretchenfrage". Ich bin zwar religiös, aber ich bin nicht auf einer herkömmlichen kirchlichen Linie einzuordnen, ich bin überwiegend christlich mit einer recht großen Offenheit auch für andere Lehren (was natürlich der kirchlichen Linie sehr widerspricht). Mitunter habe  ich auch für nicht-religiöse Thesen (wenn mich diese überzeugen, was kein Automatismus ist) Sympathien.

Ich bin eher ein Anhänger der Kunst (und der Natur), die Religion ist da kein Widerspruch, eher eine Art Ergänzung. Für mich ist "Gott" nicht das Eigentum einer einzigen Religion. "Glaube" ist für mich etwas Persönliches, und keineswegs dasselbe wie "Religionszugehörigkeit", diese beiden Begriffe werden mir zu oft in einen Topf geworfen.

Wir glauben das, was wir glauben als Individuum. Religionen sind Systeme, mit denen wir mehr oder weniger Schnittmengen aufweisen, wir können zwar über unseren Glauben entscheiden, wie aber Religionen sind, liegt nicht in unseren Händen.

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Ja, bin ich und ich bin es deshalb, weil ich mich dazu entschieden habe. Als Kind gehörte ich der evangelischen Kirche an, erkannte dann aber, dass mein persönlicher Glaube mehr mit der Einheitsübersetzung gemeinsam hat - vor allem in den mir wichtigen Dingen - als die Lehre der evangelischen Kirche. Als ich dann 30 Jahre alt war, lernte ich eine Kirche kennen, der ich auch noch immer angehöre, welche mit ihrer Lehre sowohl mit der Einheitsübersetzung, als auch mit meinem persönlichen Glauben im Einklang ist. Wenn Dich interessiert, welcher Kirche ich seither angehöre, wirst Du auf meinem Profil fündig werden.

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Grüß Dich theonce!

Deine Nachfrage halte ich für berechtigt. Ich selbst bin religiöser Atheist und gehöre den Unitariern an. Die Gemeinschaft heißt:

Unitarier - Religionsgemeinschaft freien Glaubens 

Und ich bin froh, Unitarier sein zu dürfen, weil ich die Freiheit des Denkens und Glaubens für elementar halte und es im Leben ganz oft etwas gibt, was mich emotional sehr berührt und nicht mit den allen bekannten Gefühlen identisch ist. Es ist ein religiöses Gefühl. Ergriffenheit nennt man es, welches mich beglückt und mich motiviert, mich als ein Teil dieser Welt zu fühlen, wo alles aufeinander wirkt und voneinander abhängig ist und mich mit dem Leben vereint. So wie es ist und nicht wie ich es mir zusammenphantasiere. Und ich habe mit Hilfe von Vernunft, Philosophie, Wissenschaft und mit dem eigenen Erleben meinen Weg gefunden.

Hier kannst Du nachlesen, was unter Unitarier genau zu verstehen ist. Magst Du es mal durchlesen? Dort findest Du alle Gründe

Grundgedanken und Erläuterung

http://www.unitarier.de/unitarier/wer-wir-sind/grundgedanken/erlaeuterung/

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Es gibt nur einen einzigen Grund dafür religiös oder eben nicht zu sein, weil man sich Gedanken drum gemacht hat und es logisch fand.

Wer religiös oder nicht ist ohne rational drüber nachzudenken ist ein Schaf und das wars.

Ich glaube an eine eigene Auslegung von Naturreligionen und asiatischen Religionen, ich glaube daran weil ich von klein auf recht chritlich erzogen wurde.
Nicht in Richtung du musst es glauben, aber ich habe ohne drüber zu denken akzeptiert und nach einer Weile habe ich eben angefangen zu denken.
Ich kam zu anderen Schlüssen und die haben sich zu dem was ich jetzt glaube verbunden, sie werden sich wohl mit mir mein ganzes Leben lang weiter verändern, bis ich im Tod die Wahrheit erfahre.

Jede große feste Religion ist meiner Meinung nach nur eine Ausrede um sich nicht selber Gedanken machen zu müssen.

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Ich bin nicht gläubig und habe auch nicht wirklich eine Religion. Satanismus ist für mich eher eine Lebenseinstellung und Philosophie. Warum ich nicht an Gott glaube? Ganz leicht es gibt keine materiellen beweise und er hat mir auch so nie geholfen ( vielleicht auch weil ich nie an ihn geglaubt habe) ich denke zwar das es früher einen menschen gegeben hat der Jesus hieß und so aber das er über Wasser gehen könnte und so ist ein Märchen. Genau so ist die Bibel für mich eher ein legenden/Märchen Buch. Ich möchte so leben wie ich will und nicht wie eine von Menschen erschaffe Religion es mir vorschreibt. Ich lebe auch nicht für irgendeinen Gott oder höheres Wesen. Ich glaube auch nicht an die Hölle und hasse das leben wie einige vielleicht denken wenn sie satanismus hören. Hölle ist doch nur etwas womit der Christentum Anhänger geworben hat. Aber ich respektiere die die daran glauben solang sie nicht versuchen mir ihren Glauben aufzuzwingen denn das mache ich auch nicht. 

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Für mich gibt es viele Gründe, daran zu glauben, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21), z. B. ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung, ihre Logik, ihre Argumentation usw.

Einige Gründe dafür werden in dem folgenden sehr interessanten und empfehlenswerten Artikel aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat... 

 - gibt es einen Gott
 - ist dieser Gott erfahrbar
 - hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
 - kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
 - trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
 - bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
 - gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
 - sind Himmel und Hölle Realitäten
 - gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
 - können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Hi,
ich bin Atheist, allerdings noch nicht sehr lange.
Ich brauche für meine ungelösten Fragen kein übergeordnetes Wesen oder wie man es nennen will und für meine Fehler keinen barmherzigen Gott, der mir meine Sünden vergibt.
Ich mag die Idee dazu nicht, ein Kind zu bekommen und es in eine Art Weltanschauung zu zwängen. Ich wurde getauft, hatte meine Konfirmation, habe abends gebetet, bin an Feiertagen in die Kirche. Dabei war ich da viel zu jung, um selbst nachzuforschen, um Dinge nicht so hinzunehmen, wie sie mir gesagt wurden. So jung stellt man seine Eltern etc. nicht in Frage. Sollte ich mal Kinder haben, dann können sie sich selbstständig mit Religion beschäftigen und für sich entscheiden, ob sie ihre Existenz einem liebenden Gott zuschreiben wollen.

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Ich bin in der evangelischen Kirche.

Wenn du einige Gründe haben möchtest, warum ich an Gott glaube:

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde einfach so entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Wenn ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind. Wenn du dazu etwas lesen möchtest, dann kannst du im Internet ja mal nach "Atheist bestätigt Wunder katholische Kirche Interview" suchen (ohne Anführungszeichen).

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Nahen Osten. Auch steht in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen.

Zum Leben nach dem Tod: Du kannst im Internet ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen und das lesen.

Auch habe ich selbst Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Also ich bezeichne mich nicht als Religiös aber als Gläubig. Mag zwar verwirren aber das sind zwei paar Schuhe für mich. Es heißt dass Religion, seit Jesus auf die Erde kam, gestorben ist. Also:  Seit dem herrscht nur noch tote Religion.
Glauben bedeutet für mich sein Leben in die Hände Gottes zu legen.
Mit Überzeugung und vertrauen in den Herrn.
Seinen Worten zu folgen, wie in der Bibel auch in dem was er mir sagt.
Und mit der Zeit verstehst Du wie wertvoll, dass was er Dir sagt, ist.
Er schenkt Dir ein reines wahres und gutes Leben und ist immer an deiner Seite.
Du kannst, wenn Du ihm dein Leben schenkst Jesus in dein Leben aufnehmen,..
Dein Leben neu beginnen. Und zwar das wahre Leben im Licht.
Folge ihm und Du erkennst die wirklich guten Werte im Leben. Dir fehlt nichts! Du gewinnst nur dazu.
Ich habe mich nach ein paar Monaten, nach meiner Bekehrung Taufen lassen, obwohl ich schon als Baby getauft wurde.
Aber diese Taufe nennt man Glaubenstaufe und sie erfolgt aus eigenem Willen,..voller Überzeugung. Das ist das, was der Herr möchte. Das Du ihm aus liebe folgst und es selbst entscheidest seinen Weg zu gehen.
Er zwingt keinen dazu und es steht jedem total frei ob er weiter ein Leben im verlorenen führen möchte oder im Leben wie es Gott dir geben möchte. Voller reiner Liebe, Kraft und Weisheit.
Ich war, bevor ich zu Gott fand Agnostiker,..auch nachdem ich Jesus aufgenommen habe hatte ich total viele Fragen und war mir nie so sicher ob dies der richtige Weg ist.
Aber als Christ wächst Du Stück für Stück in den Glauben hinein, verstehst immer mehr und möchtest nie wieder ins alte Leben zurück wo du mal warst. Denn das neue ist wirklich wunderbar.
Irgendwann habe ich Gott wirklich kennen gelernt,..er zeigt sich auf viele verschiedene Weisen. Und seit dem habe ich mich dann Taufen lassen und folge dem Vater bis in die Ewigkeit.
Wer ihn sucht, der findet ihn.
Wer ihn bittet wird bekommen.

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Ich habe meine Religion. Den Islam weil mich keine anderen Religion und keine andere Wörter jemals zum weinen gebracht haben, als Kind und auch jetzt noch...der Islam Gebietet das Gute und verbietet das schlechte. Warum ich so religiös geworden bin weiß ich auch nicht..ich wurde einfach recht geleitet, und hatte den Drang nach religiösem Wissen zu streben..ich wollte unbedingt warheit, ich wollte wissen warum wir hier sind etc. und habe meine Antwort bekommen ..und immer wenn ich fragen hatte, hatte ich sie beantwortet bekommen ^^

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Ich bin halb gläubig, also ich glaube nicht an alles was mit der Bibel zutun hat! (Bin evangelisch) Ich finde es schön einen Glauben zu haben und zu einer höheren Macht zu beten, wenn man Probleme hat! Allerdings will ich meine eigene Meinung haben und nicht so besessen von meinem Glauben sein und lasse mir auch nicht rein reden, ob ich zu wenig glaube, oder zu viel!

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tortenhamster 22.03.2016, 18:22

du hast keine ahnung von religion ^^

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LoveFriends333 22.03.2016, 18:49

Halt die Klappe, wieso soll ich keine Ahnung von Religion haben?

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Gambler2000 22.03.2016, 18:52

Glaubst du an Gott und Jesus Christus?

LG.

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LoveFriends333 22.03.2016, 18:54

Ja tue ich, da ich auch so erzogen wurde...

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BluBalu85 22.03.2016, 20:59

An sie glauben aufgrund der Erziehung ist traurig. Versuche Gott dich mal für dich selbst zu finden.
Und Du wirst erstaunt sein wie viel Liebe der Herr Dir schenkt.

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LoveFriends333 22.03.2016, 22:18

Ich streite mich jetzt nicht über glauben und nicht glauben!! Ich glaube an Gott, und bete auch ab und zu. Aber ob die Auferstehung und manche Bibel Teile wirklich so waren weiß ich nicht... Und das mit der Erziehung war so gemeint, dass ich deshalb evangelisch bin! Wären meine Eltern,keine Ahnung ...Heiden, wäre ich auch anders erzogen worden!

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Bin aus meiner Geburtsreligion (röm.kath.) schon vor Jahren ausgetreten, weil ich an diese Lügen und Schauermärchen nie geglaubt habe und eine derart korrupte, selbstverliebte und verlogene Institution nicht unterstütze.

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waldfrosch64 24.03.2016, 22:18

Na dafür dass du mal R. katholisch gewesen seine willst , weisst du aber sehr wenig über den Glauben der R.K.Kirche .

Womöglich hasst du etwas verlassen, was du  für die R.K hieltest ...

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Andrastor 24.03.2016, 22:25
@waldfrosch64

Ich weiß offenbar mehr über die r.k. Kirche als du, ansonsten würdest du mir nicht widersprechen, sondern zustimmen.

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Ich bin überzeugter Christ in der FREIkirche. Landeskirche ist mir nicht authentisch genug und allgemein zu rituell. Warum ich glaube?

Weil ich Gott beinahe täglich erlebe(durch erhörte Gebete) und mir Gott/Bibel die großen Fragen nach dem woher(von Gott erschaffen), wieso(zu Gottes Ehre) ,wohin (Himmel, wenn wir glauben, dass Jesus für unsere Schuld starb) beantwortet... 

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Was für einen Glauben an Gott spricht:

- weil die Menschen sich nach mehr sehnen als was es im Leben gibt.

- weil es gute Menschen gibt, die sich selbstlos für andere einsetzen.

- weil es liebevolle und weise Menschen gibt, die ihren Glauben überzeugt leben.

- weil eine so unvollkommene Institution wie die Kirche trotz allem Widerstand weiterhin existiert.

- weil die Schöpfung unendlich vielfältig und schön ist.

- weil das Gesetz der Enthropie gilt, wodurch alles zu Unordnung und
gleichmäßiger Verflachung tendiert;  und doch entwickelt sich
aus etwas Niedrigem (Materie) etwas Höheres (Mensch).

- weil sonst das leidvolle und anstrengende Leben und der Tod nicht auszuhalten wären.

- weil wir das Paradies und den Frieden auf der Erde nicht
schaffen können, obwohl wir das doch alle wollen (das muss also von
einem weiseren Willen, den wir nicht verstehen, anders gewollt sein)

- weil das, was Gott von sich offenbart, so unglaublich ist, dass es sich kein Mensch ausdenken könnte

- weil Menschen Gott so sehr bekämpfen (man kämpft ja nicht gegen Nichts)

- weil Gott sich finden lässt, wenn wir Gott suchen.

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Ich sympathisiere mit dem Christentum,Judentum,Islam und Buddhismus und bilde mir meinen eigenen Gedanken über die Religionen bzw. Lehren.

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tortenhamster 22.03.2016, 18:21

was du da tust machen buddhisten

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Ich halte nichts von antiken Märchenfiguren wie auch von einem Großteil deren Anhänger. 

Religionen sind eine mentale Krücke, sie sollen einen komplexen Kosmos einfach erklären, klare Regeln vorgeben und es denn Menschen generell abnehmen, sich selbst um sich und ihr Leben kümmern zu müssen. 

Ich halte dies für erbärmlich.

Früher hatte Religion eine Daseinsberechtigung, als gesellschaftliche Institution zur Förderung des Zusammenhalts innerhalb einer Kultur, als Erklärung für Phänomene welche man mit dem damaligen Wissenstand nicht erklären konnte und einiges mehr. Dafür wurden sie auch vom Menschen geschaffen, als Mittel der Kontrolle, der Einflussnahme und der Erklärung der Umwelt.

Aber heute noch an derartigen Märchen festzuhalten ist einfach absurd. Wir wissen heute, dass ein Großteil des Inhaltes der Mäechenbücher der diversen Religionen, von Bibel bis Koran, nichts anders ist als eine Ansammlung von obskuren Mythen und Sagen und den abartigen Moralvostellungen der Barbaren welche diese Märchenbücher verfassten. Diese dennoch als Quelle für die eigene Moral und die eigenen Vorstellungen zur Funktionsweise des Kosmos zu verwenden ist...absurd.

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Ich glaube nicht an Gott da er nur erfunden wurde um Antworten auf Fragen zu geben die man nicht beantworten konnte. Außerdem lässt sich alles mit Wissenschaft erklären, was früher mit Gott beantwortet würde. 

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BluBalu85 22.03.2016, 20:57

falsch

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waldfrosch64 24.03.2016, 22:26

sobald die Wissenschaft anfängt die Transzendenten  Dinge (wie Gott ) zu erklären ist sie dann   gewiss nicht mehr seriös .

Genau so wie ein Theologe unseriös ist wenn er behauptet die Genesis wäre ein Naturwissenschaftlcher Rapport der Entstehung der Erde  und des Menschen .

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Ranzino 25.03.2016, 11:03
@waldfrosch64

Na, es ist der Job der Wissenschaft, vorher unerklärliche Dinge aufzulösen ? Warum nun ausgerechnet imaginäre himmlische Entitäten nicht erforscht und erklärt werden sollen, ist wohl eine in sich unschlüssige Sache.

Bloß nicht an der Religion rühren, sie könnte sich recht zügig in Luft auflösen ?

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Ja ich glaube.

Warum ?

Weil mir klar ist, dass sich bestimmte Fragen nach dem Ursprung niemals klären lassen werden.

Welchen Glauben ich habe ?

Den Glauben an das Reine Sein... Für mich die logischste Erklärung unserer unendlich weiten Nichterklärbarkeit :)

"'Because it's only knock and knowall, but I like it"

Nur ein Vers aus dem GENESIS-Song "It". Hier aus Gründen der besseren Verstehbarkeit des Textes interpretiert von der Coverband REWIRING GENESIS...

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