Warum sehe ich im Supermarkt immer mehr plastikverpackte Früchte und Gemüse?

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8 Antworten

Hey du!

Ich kann dir leider keine Antwort geben, sondern auch nur den Kopf schütteln. Es ist mittlerweile schwer geworden, Gemüse zu kaufen, ohne Müll zu produzieren... Und ich sehe wie du, dass es immer schlimmer wird. Mittlerweile reicht ja oft nicht mal mehr die obligatorische Folie, viele Gemüse- und Obstsorten kommen heute ja auch noch in Plastikschalen mit Folie drum rum daher... 

Ich versuche seit Jahren, das konsequent zu meiden. Aber immer geht es leider nicht. Tomaten bekomme ich zum Beispiel gar nicht mehr lose bei uns im Supermarkt. Da kann ich dann nur noch das kleinere Übel wählen und die im Karton statt die in der Styroporschale nehmen. Bei Gemüsesorten, bei denen ich weiß, dass es sie auch oft ohne Verpackung gibt, verzichte ich, wenn sie nur mit Verpackung angeboten werden (Auberginen sind bei uns meistens so erhältlich, aber ab und zu auch nur einzeln in Plastik verpackt). Manchmal hilft es auch, woanders einzukaufen: Zucchini kriege ich im Rewe meist lose, im Aldi muss ich mindestens drei nehmen und die sind dann in einem Plastiknetz (halb so teuer aber eben doppelt so Plastik). Und wenn ich dann vom Einkauf nach Hause komme, habe ich die meiste Arbeit damit, erstmal alles auszupacken, um es angemessen lagern zu können...

Ich weiß nicht, ob das was bringt, was ich da betreibe. Wahrscheinlich fällt es dem Markt nicht auf, ob ich nun Auberginen nur kaufe, wenn es sie ohne Plastik gibt. Aber wie bei so vielen Dingen muss man eben mal damit anfangen. Wenn jeder denkt, dass seine einzelne Tat nichts bewirkt, dann wird nie was passieren. Wenn aber immer mehr Leute so denken und der Markt irgendwann auf seinen Plastik-Auberginen sitzen bleibt, dann tut sich vielleicht mal was. 

Auch im Familien- und Freundeskreis kann man dafür werben. Ich hatte viele Diskussionen beim gemeinsamen Einkauf mit Freunden... Das beliebteste Argument: Man muss die Sachen einpacken, weil sie sonst im Einkaufwagen schmutzig werden. Ich frage dann immer, ob die Leute ihr Gemüse und Obst nicht waschen, bevor sie es essen!? Und ob ihnen nicht bewusst ist, wer das schon alles in der Hand hatte - da macht der Einkaufswagen das Kraut nun wirklich auch nicht mehr fett... 

Wir können alle versuchen, im Kleinen was zu tun. Um auch in großem Stil was zu erreichen, brauchen wir die Politik. Da wär am Sonntag so eine Wahl. Da könnte man eine Partei wählen, der das auch wichtig ist. Nur so am Rande... ;) 

Das Absurdeste was ich in dem Zusammenhang übrigens je gesehen habe, habe ich als Bild angehängt. Wie du sagst: Man würde lachen, wenn es nicht so traurig wäre...

Alles Liebe!

 - (Ernährung, Politik, Wirtschaft)
Tatitutut 20.09.2017, 20:33

Hallo auch du!

Das finde ich toll, dass du so stark darauf achtest. Das versuche ich auch. Und momentan habe ich noch das Glück mehrere Supermärkte in Fußnähe zu haben, dass ich gezielt einkaufen kann. Wenn ich dann bei meiner Mutter in der Kleinstadt bin, ist es nur noch ein Supermarkt, ein weiterer mit 20min Fußweg und da kann man nicht mehr so gut ausweichen. Das kann dann leider nicht jeder so durchziehen.

Aber das versuchst nicht nur du und ich und ein paar andere, sondern zum Glück immer mehr. Jetzt, nachdem einige Jahre lang das erste Plastik in Fischen gefunden wurde, und es noch den meisten egal ist, dauerts nicht mehr lange bis die Menge bedenklich wird, was echt traurig ist, aber dann fängt hoffentlich auch die nächste Masse an nachzudenken, wenn ihre Gesundheit durch Plastik auf dem Spiel steht. Was Spielzeuge und Kleinkinder angeht, achtet man bei uns zum Glück noch auf die Zullässigkeit im hinblick auf giftige, neurodegenerative Plastikbestandteile und Beschichtungen.

Toll, dass du versuchst in deinem Umkreis etwas zu verändern. Bei der Sauberkeit/Hygiene von Eingepacktem, Umwickelten, dass dann Zuhause noch nicht mehr gewaschen werden braucht, kann ich auch nur den Kopf schütteln.

Ich fand die Anregung in einer anderen Antwort den Plastikmüll direkt vor Ort, im Supermarkt, zu lassen super. Damit umgehst vielleicht auch du dem geschilderten Problem. :) Vielleicht kann man damit auch ein Zeichen setzen. Das ist nämlich verrückt wie viel Plastikmüll ich alleine produziere, wenn ich auch versuche es zu meiden. Wenn man nur in die Drogerie geht, ist das ja unmöglich.. 

Und dieses Bild macht echt sprachlos... Hättest du mir das nicht gezeigt, hätte ich es wohl nicht glauben wollen. Danke!

Ich mag deinen Beitrag sehr, vor allem die Umleitung zur Politik und den Appell. Lieben Dank. 

Bleib wie du bist und alles Liebste! 

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KS1987 20.09.2017, 21:06
@Tatitutut

Danke für deinen lieben Kommentar!

Zum Müll im Supermarkt lassen habe ich allerdings eine andere Meinung. Ich nehme "meinen" Müll dann doch lieber mit und entsorge ihn fachgerecht. Bei uns im Rewe stehen in der Gemüseabteilung Behälter für Biomüll (Kohlrabiblätter, äußere Salatblätter, ...), die immer (!) zweckentfremdet werden. Da ist immer alles mögliche drin und ich wage zu bezweifeln, dass der Müll anschließend getrennt wird. Bevor das alles also auf der Restmülldeponie landet, nehm ich es lieber mit und werf es in den Biomüll (oder wo auch immer es sonst hingehört). 

Außerdem habe ich letztens in München wieder eine Praktik gesehen, die mich sprachlos gemacht hat: Sämtlicher Müll wurde zwar getrennt, aber dann verpackt. Vor einem kleinen Supermarkt habe ich Rollwagen gesehen, die Plastik und Papier enthielten. Jeder Rollwagen (Rollbrett mit vier senkrecht nach oben stehenden Stangen) war mit Plastikfolie umwickelt. Da muss einer mit einer Rolle Frischhaltefolie drum rum gelaufen sein und die nach und nach abgewickelt haben... Wenn die das immer so machen mit ihrem Müll, dann Gute Nacht... Da entsorge ich doch lieber selber und weiß, wo es landet. 

Abgesehen von Wahlen kann man sich auch noch anderweitig engagieren. Versuchs mal bei Campact. Oder bei Foodwatch. Campact fühlt sich für alles verantwortlich, was die Politik nicht auf die Reihe kriegt. Foodwatch ist mehr für (un)gesunde Lebensmittel zuständig. Aber  beide sind offen für Missstände, die ein einzelner nicht beheben kann! Ich unterschreibe regelmäßig und manchmal mit Erfolg!

Alles Gute!

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Mich nervt nicht nur der Gebrauch von Plastik. Mich nervt die gesamte Verpackungsindustrie inzwischen.

Mit 2 Personen schaffen wir es nur mit Mühe und Not,nicht 2 komplette Restmülltonnen zu bestücken-das kann es doch nicht wirklich sein.

Und manchmal frag ich mich,ob der Verbraucher eigentlich mehr für die Verpackung zahlt als für deren Inhalt.

Ich werde in Zukunft konsequent meinen Verpackungsmüll beim Händler lassen,vielleicht wird s dann ja weniger...........

Tatitutut 20.09.2017, 16:53

Kann den Ärger gut nachempfinden.

Die Antwort zur Frage über die Kosten wäre für mich auch mal sehr interessant! Wenn sie allein beim Unternehmen liegen würden, dann wäre das doch für sie total unnötig für Verpackung und Entsorgung zu zahlen, muss doch ein Verlust sein. Intetessant wäre auch wo verpackt wird! Vor Ort, oder bereits nach Transport, quasi kurz vor dem Supermarkt. 

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Gib mal gelasertes gemüse bei Google Bilder ein. Dort kannst du sehen, dass dieser Plastik Verpackungswahn schon bald enden wird. Es braucht nur genügend Leute wie dich, die sich darüber aufregen und den Supermärkten auf die Füße treten. Dann werden sie früher oder später den Laser einsetzen und auf ihre Plastik Verpackung verzichten.

Tatitutut 20.09.2017, 16:37

Soll ja sogar schon getestet werden, aber habe ich noch nicht gesehen. Vor allem "Bio"-Gemüse sehe ich abgepackt. Erscheint mir aber total unsinnig auf meinem Essen die Marke gelasert zu haben. Ein Etikett über dem Korb der Lebensmittel reicht doch völlig aus. Ob das die Verpackung stoppt? Inwiefern soll das gegen die Verpackung wirken? 

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Fuchssprung 20.09.2017, 16:47
@Tatitutut

Die Verpackung gibt es heute ja nur deshalb, weil man das Biogemüse nicht optisch von der konventionellen Ware unterscheiden kann. An der Kasse gibt es jedoch einen deutlichen Preisunterschied. Diesen Unterschied lassen die Kunden gern verschwinden, indem sie das aufgeklebte Etikett einfach abreißen und das Biogemüse als konventionelle Ware noch einmal abwiegen und das neue Etikett drauf kleben. 

So bald es gelasert ist, kann man es sehr deutlich unterscheiden und die Verpackung ist nicht mehr notwendig. Niemand wäre so dumm, gelasertes Biogemüse mit einem anderen Etikett an der Kasse auf das Band zu legen.

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Tatitutut 20.09.2017, 17:08
@Fuchssprung

Na wenn das der einzige Grund für die Verpackung sein sollte, dann werd ich feiern, wenn sich das durchsetzt. Dann macht es auch Sinn! Darauf wär ich nicht gekommen. Ich hätte nähmlich bei der Verpackung allein auf die Praktiabilät beim Einkauf (von Mehrpersonenhaushalten) und absurde Behauptung von Hygiene oder Fraß- und Gammelschutz gesetzt. Dann könnte ich auch wieder normal im Supermarkt einkaufen gehen! Halleluja und Amen! Ich hoffe du behälst Recht. 

Eine letzte Frage. Gibt es bestimmte Anlaufstellen oder wie kann ich aktiv werden, damit das durchgesetzt wird? 

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Fuchssprung 20.09.2017, 17:29
@Tatitutut

Du könntest bei jedem Einkauf deinen Ärger an der Information abladen oder auch nach dem Marktleiter fragen. Dem liest du dann die Leviten und drängst ihn dazu, endlich aktiv zu werden und das Plastikzeug aus seinem Laden zu verbannen.

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Aus dem Weltraum sieht man den Strudel nicht das sieht man nicht mal im Boot direkt darin/drüber.

Die Verpackung ist dafür da um die Artikel zu schützen zu oft wird Obst gedrückt und gequetscht und wird dann verschmäht oder schmeckt einem dann zu Hause nicht. So kann diese Art Abfall vermindert werden.

Was du aber völlig übersiehst ist die Frage wie kommt der Kunststoff ins Meer?

In Deutschland nur dann wenn es jemand nicht schafft seinen Müll in die Mülltonne zu werfen und es irgendwo im Grünen tut.

Es gibt verschiedene Möglichkeit Kunststoffe zu recycel, die je nach aktuellem Rohstoffpreis anzutreffen sind.

Die günstigste Version ist verbrennen, erspart den Einsatz von anderen Energieträgern wie ÖL oder Gas da Restmüll heutzutage aufgrund der guten Mülltrennung nur einen geringen Brennwert hat. Kunststoffabfälle dazu und fertig. Kein Problem gängige Praxis etwa 40% des Gelben Sackes landen je nach Region in Müllverbrennungen.

Wertstoffliches Recycling, oder auch Downcycling trenne die Kunststoffe und mach aus ihnen Teile mit geringen Ansprüchen, Leitpfosten, Parkbänke.... ist schon teurer aber das Material hat ein zweites Leben.

Werkstoffliches Recycling hierfür wird sortenreiner Kunststoffabfall benötigt mit diesem Material können höherwertige Teile hergestellt werden so das diese dann auch noch ein drittes oder viertes Leben haben können. Mit jeder Stufe steigen die Anforderungen an die Aufbereitung und Sortierung und somit auch die Kosten.

Zuletzt gibt es noch das rohstoffliche Recycling hierbei kommen Verfahren wie die Pyrolyse zum Einsatz bei dem die Polymere wieder in ihre Grundbausteine zerlegt werden und die Kunststoffe völlig neu aufgebaut werden können. Sehr energieintensiv und technisch anspruchsvoll. Aktuell zu teuer.

Zudem spart Kunststoff an vielen Stellen Energie und Ressourcen zum Beispiel durch leichtere Verpackungen oder bessere Haltbarkeiten. Und bezahlen tut immer der Käufer.

Es ist günstiger für die Unternehmen und geht schneller.
Für den Verkäufer so wie für den Käufer.

Zudem noch hygienischer, wenn es direkt abgepackt ist und niemand daran "rum fingert".

Tatitutut 20.09.2017, 16:48

Wodurch sol es günstiger sein, wenn dadurch erst recht zusätzliche Kosten entstehen? 

Hygiene und Plastik, allein nur der Verpackunsablauf lässt sich schwer in Einklang bringen. Eingepacktes Essen ist doch kein sauberes Essen..

Mir als 1-Personen-Haushalt macht es nichts schneller oder leichter, weil ich in Supermärkten dadurch kaum was kaufen kann, da zu viel abgepackt wird.

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Alpspix 20.09.2017, 16:50
@Tatitutut

Für den Verkäufer ist das am Günstigsten.
Es Geld ums Geld verdienen und nicht um Kosten von dritten.

Der Supermarkt geht vom Otto-Normal-Verbraucher aus und dieser hat nunmal nicht nur eine 1-köpfige Familie.

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Weil die Leute nur "schönes" und hyper-hygienisches Gemüse kaufen wollen ohne Spurne von Natur und Dreck. Am liebsten schon geschält und in kleine Dosen verpackt (wie z. B. Karotten, Mini-Tomaten ... oh Sorry "Nasch-Tomaten").

Tatitutut 20.09.2017, 17:50

Das man gar nicht mehr waschen braucht, wie ich erfahren habe. 

Du hast Recht, letztendlich muss das am Verbraucher liegen. Kann mir nicht vorstellen, dass das für die Unternehmen irgendwelche Vorteile hat. 

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Hoppser123 20.09.2017, 17:52
@Tatitutut

Das man gar nicht mehr waschen braucht, wie ich erfahren habe.

Die Faulheit der Verbraucher!

Du hast Recht, letztendlich muss das am Verbraucher liegen. Kann mir nicht vorstellen, dass das für die Unternehmen irgendwelche Vorteile hat. 

Mehr Umsatz; weniger verdorbenes Gemüse...

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Du hast vollkommen recht. Ich finde das auch absurd. Am besten auf dem Wochenmarkt oder beim Bauern(Laden) einkaufen.

Kunden wollen halt schnell Sachen kaufen ohne abwiegen und ohne das Leute draufgehustet haben. 

Der ganze Müll wird dann verbrennt. 

Tatitutut 20.09.2017, 16:26

Sicherlich zufreffend, ich möchte dir nicht widersprechen. Aber eine Gurke oder 4 Stück Kiwis abwiegen? Kaufen die meisten nicht nach Augenmaß ein? Ich empfände es als total störend mir 1kg Möhren abgepackt kaufen zu müssen, oder 250 g Pastinaken, wenn ich nur 1-4 Stück haben will. Dann liegt das in einem 1-Personen Haushalt rum und schlimmstenfalls wirft man Lebensmittel weg. Vor Verzehr oder Gebrauch wäscht man in der Regel ja sowieso alles. Das geht schon über Praktiabilät hinaus. 

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Zipflklatscher6 20.09.2017, 16:29
@Tatitutut

ich wasche eingeschweißtes zeug nie weil es ja eh vorher gewaschen wird. und beim abwiegen nehmen ja auch viele eine plastiktüte. Außerdem landet bei mir 1 viertel im müll. Sorry aber is nunmal so. Liegt wohl daran das kleine Läden heutzutage meist unfreundlich sind wie bei mir in Berchtesgaden. 

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Tatitutut 20.09.2017, 16:43
@Zipflklatscher6

Sehr traurig, verschwenderisch und bequem. Du solltest abgepacktes vielleicht dennoch waschen. Wie kommst du drauf, dass das sauber ist? Es wird nachdem es abgespritzt wurde noch über lange Strecken transportiert und gelagert.

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Alpspix 20.09.2017, 16:52
@Tatitutut

Abwaschen bringt ganz und gar nichts. :D
Da hilft nur 100%iger Alkohol. :D

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Zarebrius 20.09.2017, 17:00
@Zipflklatscher6

Ich denke, es sind nicht alle kleine Läden unfreundlich. Diejenigen, die einen eher kleineren Kundenkreis bedienen, weil sie z.B. nur lokalangebautes oder aus eigener Produktion und dazu noch Bio anbieten, lassen das am Preis erkennen. Sind dann etwas unfreundlicher zum Normalbürger, der dann nur Sachen im Angebot kauft. Andererseits gibt es bei uns in der Nähe einen typischen türkischen Gemüseladen, der um sich herum Konkurenz bis zum geht nicht mehr hat (Rewe, Netto, Penny,...). Und obwohl ich manchmal seine Produkte bevorzuge ist er oft unfreundlich, ein freundliches Lächeln,  Hallo oder Danke kommt selten. Da vergeht einem manchmal die Lust in den Laden zu gehen. Obwohl er doch um die Kunden bemüht sein müsste.

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Tatitutut 20.09.2017, 17:11
@Zarebrius

Und im Supermarkt strahlt mich die Kassiererin an und der Regaleinräumer nimmt sich für mich Zeit und hilft mir gerne? Das sind gestresste Menschen, die sind überall. 

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Hoppser123 20.09.2017, 17:44

Draufgehustet wird i.d.R. vor dem Verschweißen mit Folie. So bleiben die Bakterien und Keime länger frisch.

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