Warum sehe ich dick aus, obwohl ich abgenommen habe?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das bildest Du Dir nur ein. Die Einzige der Dir die Wahrheit sagt ist deine Waage.

Hallo! Du hast doch eine gestörte Wahrnehmung. Die eigene Figur subjektiv wahrnehmen ist fast unmöglich, aber du bist ein ganz krasser Fall. Alle Freunde spinnen, die Waage geht ebenso falsch wie das Zentimeterband. Du bist der Geisterfahrer auf der Autobahn der meint, dass alle anderen falsch fahren. Aufpassen : Das ist vom Ansatz her die "Denke" einer Magersüchtigen. Ich wünsche Dir alles Gute.

Ich hoffe auch alles wird gut, wenn ich 50 wiege. Wenn es nicht klappt, dann 45. Spâtestens da muss ich es aehen, sonst bin ich wirklich eigenartig! O.o

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das ist weil du dich jeden tag siehst (im spiegel) und andere die dich nicht jeden tag sehen merken eher wie du dich veränderst, keine sorge, so viel wie du abgenommen hast, kannst du gar nicht mehr dick aussehen:)

Ich schwöre auf alles, das sieht noch immer wie früher aus trotz Sport.

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@madamekoks

Ja, doch paar Größen kleiner, nur ich sehe so nichts von mir aus garnichts.

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habe ich eine gestörte Wahrnehmung?

Hallo,

mir ist das jetzt schon öfter aufgefallen und ich dachte mir, ich frage einfach mal nach. Ich bekomme oft zu hören, dass ich ja so dünn sein etc. Ich selber aber sehe das nicht... Ich kann mich noch so lange im Spiegel betrachten und komme mir richtig dick vor. Ich traue mich manchmal gar nicht raus, weil ich Angst habe, dass die Leute auf der Straße gucken, weil ich so unförmig und dick und schwabbelig bin. Immer wieder aber sagen mir Freunde, Familie und zum Teil auch Lehrer, ich sollte doch mehr essen, weil ich viel zu dünn bin. Selbst auf Fotos kann ich nicht sehen, dass ich dünn bin. Ich weiß innerlich, dass ich nicht zu dick bin, da mein Gewicht und der BMI im Untergewicht sind, aber wieso sehe ich das nicht?!?! Ich sehe immer nur dicke Oberschenkel, einen schwabbeligen Bauch und ein Doppelkinn und das macht mich total fertig. Wenn ich doch angeblich dünn bin, warum kann ich das dann nicht sehen? Kennt das jemand? Gibt es irgendetwas, das dabei hilft, die eigene Wahrnehmung zu verändern? Mittlerweile weiß ich gar nicht, wem ich glauben soll. Den anderen oder mir selbst? Bitte um Ratschläge :(

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Hallo! Danke, dass du auf meine Frage geklickt hast! :)

Ich lerne gerade für mein Abitur, Philosophie ist mein drittes Fach. Im Moment beschäftige ich mich mit Descartes' Unterscheidung von Seele und Körper. Sicher ist vielen die berühmte Sentenz "Ich denke, also bin ich" bekannt. Nun definiert Descartes das Denken, doch seine Definition kann ich leider nicht vollständig nachvollziehen. Ich zitiere aus "Die Prinzipien der Philosophie": "Unter Denken verstehe ich alles, was derart in uns geschieht, dass wir uns seiner unmittelbar aus uns selbst bewusst sind. Deshalb gehört nicht bloß das Einsehen, Wollen, Bildlich-Vorstellen, sondern auch das Wahrnehmen hier zum Denken. Denn wenn ich sage: 'Ich sehe; oder: ich gehe, also bin ich' und ich dies von dem Sehen oder Gehen, das vermittels des Körpers erfolgt, verstehe, so ist der Schluss nicht durchaus sicher; denn ich kann glauben, ich sähe oder ginge, obgleich ich die Augen nicht öffne und mich nicht von der Stelle bewege, wie dies in den Träumen oft vorkommt; ja, dies könnte geschehen, ohne dass ich überhaupt einen Körper hätte." Hier sagt Descartes, dass der Mensch durch das Sehen oder Gehen als rein körperliche Aktivität keine Gewissheit über die eigene Existenz erlangen könne. Dieser physische Zustand liege schließlich außerhalb des Denkens, doch ist der Glaube zu sehen oder zu gehen nicht bereits ein mentaler Zustand?

Nun differenziert Descartes zwischen dem "Sehen oder Gehen, das vermittels des Körpers erfolgt" und dem "Bewusstsein meines Sehens oder Gehens" : "Verstehe ich es aber von der Wahrnehmung selbst oder von dem Bewusstsein meines Sehens oder Gehens , so ist die Folgerung ganz sicher, weil es dann auf den Geist bezogen wird, der allein wahrnimmt oder denkt, dass er sähe oder ginge." Inwiefern unterscheidet sich die hier beschriebene geistige Aktivität vom soeben angesprochenen (Irr)Glauben, zu sehen oder zu gehen? Die bewusste Wahrnehmung des Sehens oder Gehens sei also ein Garant für das Sein. Ich verstehe nicht, wieso die Aussage "Ich sehe [...], also bin ich" nicht sicher sei bzw. wie jemand eine solche Behauptung überhaupt aufstellen kann, wenn das Sehen rein körperlich erfolgte. Der Satz "Ich sehe [...], also bin ich" erfordert doch eine vorhergehende bewusste Feststellung / Wahrnehmung des Sehvorgangs.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich den Begriff der Wahrnehmung bei Descartes richtig erfasst habe. Der Textabschnitt irritiert mich total. Nach meiner jetzigen Auffassung bedeutet Wahrnehmung hier das "Sich-bewusst-machen" von körperlichen Vorgängen oder Zuständen. Descartes meint doch nicht die Sinneswahrnehmung, oder? Das würde mich nämlich total durcheinander bringen...

Falls du eine Ahnung hast, kannst du mir den Textabschnitt erklären? Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, die Frage durchzulesen :). Ich weiß, sie ist sehr lang, doch ich wusste nicht, wie ich mich bei dem Thema kurz fassen sollte.

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