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Nun es ist nicht so das per se ALLE Fertiggerichte schlecht sein müssen. Trotzdem werden i.d.R. die meisten mit Zusatzstoffen versehen um den Geschmack zu verstärken oder das Produkt länger haltbar zu machen.

In beiden Fällen sind das nicht unbedingt gesunde Inhaltsstoffe. Abgesehen davon kann man bei frischen Lebensmitteln eben auch selektieren, da ist Rindfleisch nicht gleich Rindfleisch oder Hähnchen gleich Hähnchen. Da liegt es an dir welche Teile du verarbeitest und auch wo das Produkt herstammt, ob es ggf. Bio ist usw.

Auch die Verteilung der Makronährstoffe ist wesentlich leichter mit selbstgemachten Gerichten. Das muss nicht für jeden Kriegsentscheidend sein aber vielleicht hat man trotzdem gern den Überblick bzw. möchte schaun wie der Körper auf bestimmte Sachen reagiert wie z.B. Lowcarb usw. Setzt du dir nun ein Ziel wie maximal 50 Gramm Carbs, so kannst du das mit selbstgemachten Gerichten leicht erreichen, dein Nasi Goreng oder was auch immer du dir holst ist da eher schwer auseinander zu bauen.

Aber wie gesagt Fertiggerichte müssen nicht IMMER schlecht sein, leider sind sie es in 90% der Fälle, da der Massenmarkt bedient wird und den interessiert der Geschmack und die einfache Zubereitung eher als gute Inhaltsstoffe.

Für mich gilt, wenn ich auf einer Packung nachlesen muss was drin ist, dann ist es kein Essen. Bei einer Hähnchenbrust brauch ich keine Liste mit Inhaltsstoffen, ebensowenig bei Reis, Brokkoli oder einem Apfel. Auch macht es mir Spaß Gerichte mal leicht abzuwandeln, anders zu würzen oder andere Mengen bestimmter Zutaten zu benutzen, um es an meine Bedürfnisse und meinen Geschmack anzupassen, das ist bei Fertiggerichten nur schwer möglich.

Das alles heißt natürlich nicht, dass du von täglichen Pfannengyros keine Muskeln aufbauen könntest für die meisten Sportler gehört Training und Ernährung aber zusammen und sie haben gern über beides die Kontrolle und optimieren individuell auf sich zugeschnitten um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Hi,

der Sportler an sich (nicht nur im Bodybuilding) und auch der ernährungsbewusste Otto Normalverbraucher greift in der Regel zu frischen Produkten, weil man sich dadurch relativ sicher sein kann was in dem jeweiligen Gericht tatsächlich steckt.

Für den Bodybuilder hat es außerdem den Vorteil, dass man die Bestandteile des jeweiligen Gerichts genau abwiegen und darüber Buch führen kann (Stichwort: Ernährungstagebuch). Fertiggerichte enthalten zudem meist eine Menge unbrauchbarer Zusatzstoffe wie Aromen und Gluten. Gerade bei der Deklaration von Fertigprodukten haben die Hersteller meiner Meinung nach immer noch zu viel Spielraum um von bestimmten Bestandteilen abzulenken bzw. diese für den Verbraucher undurchsichtig zu machen.

Dennoch kann man sich gerade in der Aufbauphase einige Freiheiten nehmen und sich das ein oder andere "Cheat-Meal" gönnen. Ich würde in deinem Fall das Nasi-Goreng einfach machen, denn noch schlimmer als die Bestandteile des Gerichts, wäre es das Produkt einfach wegzuwerfen!

MfG
GRULEMUCK

Du musst das immer in Relation und der jeweiligen Sportszene sehen. Als Extrembeispiel nehmen z.B. viele Bodybuilder spezielle Aufbaupräparate ( ich meine jetzt Nahrungsergänzung und keine Anabolika ) neben der allgemeinen Grundnahrung zu sich. Es muss halt alles in den jeweiligen Zusammensetzungen optimal vom Körper verwertet werden können. In Fertiggerichten ist halt in vielen Fällen dahingehend ein guter Anteil "unbrauchbares" schon von vornherein enthalten. Es sagt ja wahrscheinlich niemand, dass Du sowas ab und an nicht essen darfst...aber das "Gros" geht beim gezielten Aufbautraining halt über individuell / optimal zusammengestellte Nahrung. Und abseits der zulässigen Ergänzungsprodukte geht das im regulären Ernährungsplan halt nicht optimal mit Fertiggerichten.

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