Warum schützen Kondome nicht zu 100%?

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7 Antworten

Wie bei jedem Verhütungsmittel gibt es auch beim Kondom ein gewisses Restrisiko.

Dieses kann "hausgemacht" sein, durch falsche Lagerung oder fehlerhafte Anwendung (inklusive der falschen Größe). Es kann aber auch von vornherein ein Fehler im Kondom sein, der dann zum reißen des Kondoms führen kann.

Letzteres ist aber sehr unwahrscheinlich, die Stiftung Warentest hat in zwei großen Untersuchungen in nur 0,007 bzw. 0,01 % der getesteten Kondome Fehler gefunden, die ein Versagen begünstigen können.

Hält man sich genau an die Gebrauchsanweisung und benutzt passende Kondome, ist das Restrisiko verschwindend gering.

LG

Sagen wir mal: Anwendungsprobleme oder auch DAU.. wobei man manchmal einfach auch nur Pech hat. Einzelheiten sparen wir uns mal..

Weil Produktionsfehler unterlaufen könnten und das Kondom deswegen nicht gans "dicht" ist .. oder beim öffnen der Kondompackung und dem Überziehen ein spitzer Fingernagel nen kleinen Riss verursachen kann

Wenn ein Herrsteller auf seine Packung drucken würde 100% sicher und die Frau wird doch schwanger darf er zahlen. Das gleiche wäre wenn sich jemand trotzdem mit dem HIV Virus anstecken würde. Deshalb lassen sich die Hersteller gern ein Hintertürchen ofen.

Nichts auf der Welt ist 100% sicher - nur der Tod. Ist nicht böse gemeint. Ist einfach Tatsache.

weil immer etwas passieren kann!

Sie können auch kaputt gehen

==> Dann haben sie löscher ;)

Ja. Aber wie kommt es dazu?

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