Warum schützen die Rüstungen in Filmen nie?

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5 Antworten

Vielleicht hat die eine Seite eben einfach das bessere Metall zur Verfügung. Oder irgendein ein Typ in der Kriegsplanung kam auf die geniale Idee 20.000 Wurfmesser aus dem besten Metall des Königreichs zu machen, so dass dann eben für die Rüstungen nur noch Alu-Folie übrig war :D

Etwas wahrscheinlich ist da aber einfach, dass man eben die Action vom Film fördern wollte. Wenn jeder Angriff am Gegner abprallt, ist das ja auch irgendwie blöd. Und wenn mans zu relatistisch gestaltet, sterben die gepanzerten Leute eben nicht gleich, sondern ihnen wird erstmal der Arm gebrochen oder die Waffe bleibt auf halbem Weg stecken und muss erstmal wieder rausgezogen werden oder es gibt eben allerhand Blutergüsse und statt einem Schlachtfeld voller Toter, hat man ein Schlachtfeld voller schwer verletzter, die gerade innerlich verbluten. Zu viel Realismus ist eben auch nicht gu für einen Film. Der Zuschauer schaut sich eben gerne an, wie der Held in seinem ultrastabilem Stoffhemd in eine Horde von schwer gepanzeten Orks rennt und die allesamt mit einem Zahnstocher besiegt :D

damit das härter rüberkommt. Würden die meisten Geschosse an Rüstungen abprallen, wäre die Action weniger mitreißend. Oft hat man den Eindruck, bei jeder Kampfszene, bei jedem Hieb, Schlag, Schuss muss einer draufgehen, vor allem bei klassischen Schlachten.

Was guckst du denn für B-Movies? :)

Weil es nur ein Film ist und nicht das wahre Leben.

Antwort steht in der frage... FILME

würdest du n film schauen wo nix passiert weil die rüstungen tragen?^^

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