Warum schreiben diese Leute sie zahlen faire preise und bieten dann ca ein fünftel vom eigentlichen Wert des Autos?

19 Antworten

Warum schreiben diese Leute sie zahlen faire preise und bieten dann ca ein fünftel vom eigentlichen Wert des Autos?

Weil man anhand von Bildern und ein paar Daten den wahren Zustand eines Fahrzeugs nicht abschätzen kann. Außerdem handelt es sich um Wirschaftsunternehmen, schon alleine deswegen können diese nicht die Summe zahlen, welche sie dann von privaten Aufkäufern bekommen, weil ansonsten bliebe logischerweise nichts mehr übrig. Dass oftmals vorab und ohne ordentliche Sichtung mit Mondpreisen gelockt wird, ist natürlich kein feiner Zug, ganz klar. Wer das alles nicht möchte, hat folgende alternative (und früher sehr verbreitete) Möglichkeit: Einfach privat verkaufen. Man wird beim Verkauf eines Pkw von niemandem dazu gezwungen, dass irgendeine Einrichtung einem die Rennerei bezüglich des Verkaufs abnimmt. Dienstleistungen kosten Geld, sind aber freiwillig.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Bei solchen Sachen muss man gut zwischen den sogenannten "Fähnchen-und Kartenhändlern" und den seriösen KfZ Ankäufern unterscheiden. Bei den seriösen Händlern verhält es sich so wie es **checkpointare** bereits geschrieben hat. Diese Fähnchen-und Kartenhändlern ist nur eines Wichtig. Und das wäre so günstig wie möglich an das jeweilige Fahrzeug zu kommen was sie wollen. Wenn man ihnen am Telefon sagt was man für ein Fahrzeug hat ist alles gut. Vor Ort stellt sich dann jedoch das leider genau dieses Fahrzeugmodell von diesem Hersteller gerade gar nicht gefragt ist.

Oder wenn es ein Benziner ist, dass sie unbedingt einen Diesel suchen. Und natürlich umgekehrt. Zudem rechnen die einen jede Schramme und sagen dann der jetzige Verkaufspreis für sie sich nicht lohnt. Und wenn die dann noch Checken oder von vorne herein Wissen, dass jemand mehr oder weniger Verkaufen muss, nutzen genau das als ihren Vorteil. Der Klassiker ist dann das sie einem mit einem Bündel Geldscheine vor der Nase wedeln. Und so etwas wie "...jetzt wären sie ja schon mal da..../....das Geldbündel könnte ihnen (dem Verkäufer) gehören..." usw.. Die allermeisten lassen sich dann bequatschen weil sie nur noch das Bündel Geldscheine sehen und Verkaufen das Fahrzeug dann. Aus Sicht der Händler >> Ziel erreicht..

Der Klassiker ist dann das sie einem mit einem Bündel Geldscheine vor der Nase wedeln. Und so etwas wie "...jetzt wären sie ja schon mal da..

Kenne ich gut. Habe mal einen schrottreifen alten Mazda verkauft. Er versprach mir 150 Euro. Gab mir dann 50 Euro aus einem dicken Bündel an Geldscheinen, und fragte: "Passt scho?". Ich: "Nee, wir haben 150 ausgemacht". Hat er mir dann auch murrend gegeben. Die Kiste stand am nächsten Tag für 900 dort, und blieb es auch für fast ein Jahr. :D

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Das ist so: Du hast einen Gebrauchtwagen, der lt. Eurotax 5.000 Euro wert ist.

Der Gebrauchtwagenhändler rechnet den Wert deines Autos auf 3.000 Euro herunter, wobei er kleinste Mängel als Abschlag berechnet.

Die Preisdifferenz ist seine Spanne. Er verkauft das Auto um 5.000 Euro weiter, ohne da viel zu reparieren.

Die schreiben das damit sie die potenzillen Verkäufer in ihre Finger bekommen, eine feste Absicht den angesagten Preis zu zahlen besteht nie.

Wenn man dann nicht stur wie 30 Esel bleibt handeln sie einen runter.

Da hilft nur einen klare Ansage "Du willst nicht zahlen was ich haben will? Auf Wiedersehen"!!Wenn man denen am Telefon sagt " das ist Festpreis, verhandelt wird nicht" dann kommen sie nicht.

Weil Lügen nicht verboten ist...

Außerdem IST es (je nach Sichtweise) fair, weil der Verkäufer ja sich noch etwas dran verdienen muss.

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