Warum schlechte Umstellungsfähigkeit bei Mannschaftssport?

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2 Antworten

Es ist grundsätzlich so, dass man langsam ist, wenn man drüber nachdenken muss. Genau dafür wird immer wieder das selbe trainiert, damit aus bewussten Vorgängen automatische Vorgänge werden. Irgendwann, so nach etwa 1000 Wiederholungen, beginnt das Gehirn neue Nervenbahnen zu legen, die dann automatisch ablaufen unter Umgehung des Bewusstseins. Dann wird man schnell und präzise.

Das liegt eventuell daran dass du sehr unerfahren in Mannschaftsdingen bist, diese ganzen Situationen scheinen dich etwas zu überfordern und deswegen bist du so 'benommen'. Umso mehr du spielst desto besser kennst du die Situationen, und weißt was du in bestimmten Fällen zu tun hast. Mache dich auch auf gewisse Situationen gefasst (z.B Denke im Vorraus darüber nach was du bei einem Ballwechsel zu tun hast ).

Im Sport gilt generell Übung macht den Meister, also trainiere weiterhin und versuche dich vor jedem Training, Spiel moralisch vorzubereiten.

Ich hoffe ich konnte helfen.

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