Warum schlafen die meisten mit dem kopf zur wand?

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14 Antworten

Tiere können es sich ansich nie leisten, wirklich zu schlafen, weil sie immer wegen möglichrerweise drohender Gefahren aufmerksam bleiben müssen. Nur die Menschen haben einen wirklich festen Schlaf, aber auch bei ihnen wirkt noch die Notwendigkeit nach, stets schnell aufspringen und sich wehren oder fortlaufen zu können. Wohin aber würde man sich zuerst wenden? Gegen die Wand oder gegen die Raummitte? Ansich schläft auch jeder nicht nur zur Raummitte hin gerichtet, sondern auch nach Möglichkeit zur Tür hin. Nur wenn der Raum das nicht so gut erlaubt, macht man da Kompromisse, aber das ist ja mit der Liegerichtung nicht nötig.

Wahrscheinlich weil bei einem Bett so gut wie immer ein Kopfteil vorhanden ist. Fußteil muß nicht sein. Wenn du also das Bett umdrehst (Füße Richtung Wand) hast das Kopfteil, daß dir miten im Raum im Wege herumsteht. Eine andere Theorie von meiner Seite dazu ist, daß es eine Rechts- oder Linkshänder Sache ist.

Ich bin auch Rechtshänder, hab mein Nachtkästchen links von mir stehen, Kopf an der Wand. Ich brauche mich also nur rüberzudrehen und hab meine bevorzugte Rechte zur Verfügung um etwa den Wecker einzustellen oder die Lampe auszumachen. Würde ich mein Bett umdrehen, würde mein Nachtkästchen links stehen und ich müßte alles mit der schwächeren Hand erledigen, da die dann oben liegt und somit frei ist.

Vielleicht ein Überbleibsel unserer Instinkte aus der Steinzeit. Dort war es ratsam, sich immer mit dem Rücken zur Höhle aufzuhalten, damit man beobachten kann, ob nicht am Höhleneingang ein Bär auftaucht.

Vielleicht zählt in erster Linie die Optik wie das Bett im Raum steht. Und irgendwie auch Geborgenheit....

Weil der Mensch in seinen Instinkten Veranlagungen hat, die ihn dazu zwingen, sich so hinzulegen, dass man sich bei einem potenziellen Feind bemerken kann... (wenn du mit dem Füßen zur Wand liegst, siehst du nicht was hinter dir passiert)

edyedmund 25.08.2011, 22:24

das könnte es echt sein weil wir haben viel von den tieren vererbt genauso das wir nach dem essen müde werden weil raubtier z.B. machen das auch oder alle anderen tiere eig.

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Ich denke da hat etwas mit psychologischer Sicherheit zu tun. Wie eben manche leute sich immer an Wände setzten. Im bett kann man so auch besser den Raum überblicken.

Das ist das "Höhlengefühl" aus der Steinzeit, der Mensch sucht intuitiv Schutz bei Nacht.

weil die meisten schlafzimmer 4 wände haben ;)

spass beiseite: weil man sich so wenn man ind bett geheh will nur vorwärts reinwerfen muss. im ander nfall muss man sich ja erstmal umdrehen.

Vielleicht haben die angst von monsern angegriffen zu werden :D:D nein also manche haben angst davor , aber vor was weiß ich nicht

Haha ich mach das auch so und kann dir sagen warúm es bei mir so ist. Fühl mich einfach sicherer so. Die Mauer ersetz in diesen Fall eine Frau ;D DIE Bohrmaschiene kam aber noch nicht zum Einsatz.

hat wahrscheinlich iwas mit der psyche des menschen zu tun.;)

lg. (;

WAS?? ich kann so niiiiiiiiiie schlafen ^^

Wie kommst Du auf die Idee?

edyedmund 25.08.2011, 22:14

die besten Ideen kommen immer kurz vorm einschlafen dshalb immer stift und zettel bereit halten =)

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hmm ich dachte immer das alle mit dem kopf NICHT richtung wand gucken xD

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