Warum scheitern gute Vorsätze für das neue Jahr meistens?

16 Antworten

Sich etwas für das nächste Jahr vorzunehmen, ist zu einer Inhaltslosen Floskel verkommen... also nie so ernst gemeint, wie man es verkündet. Außerdem bereiten sich nur wenige mental auf den guten Vorsatz vor.

Ich beispielsweise, habe mich 2 Wochen vor Silvester darauf eingestellt das rauchen aufzugeben... außerdem möchte ich die Ausnahme sein, die tatsächlich einen guten Vorsatz zu Silvester umsetzen möchte.

Bis jetzt bin ich erfolgreich ;)

Die meisten wollen ja immer abnehmen, ist einfach so. Das Problem ist die eigene Faulheit verschwindet nicht einfach über Nacht. 

Heißt also: Leute nehmen sich nach der Arbeit vor Sport zu machen, sind zu müde, nehmen es sich für den nächsten Tag vor. Das ganze wieder von Vorne. Im "normalen" Alltag von vielen Leuten, ist halt kein Platz für Veränderung.

Ein guter Neurologe, Gerhard Roth, hat mit einem guten Vergleich die Schwierigkeit des Änderns von Gewohnheiten dargestellt. Die alte Gewohnheit ist wie ein Trampelpfad im Tiefschnee. Wenn man den Trampelpfad verlassen möchte, muss man mühevoll im Tiefschnee weiterstapfen, was sehr anstrengend ist. Man geht bald wieder auf den alten Weg zurück.

Es gibt auch die 21-Tage Regel. 21 Tage dauert es, bis eine Änderung beginnt eine neue Gewohnheit zu werden. Vielleicht hilft dabei die WOOP-Theorie.

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das ist wirklich so nach ungefähr 1 monat wird es zur regel

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