Warum schauen die Menschen beim spazieren fast immer nur auf den Boden?

28 Antworten

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weil sie unsicher sind

das sie nich stolpern xD

keine ahnung man macht es warscheinlich einfach ... ich schau aber garde aus oder zu dem mit dem ich gerade spreche :)

lg :)

ich schaue auch immer auf den boden....nicht,weil meine schuhe so toll sind : ), sondern,weil es wirklich nichts besonderes zum sehen gibt! wenn man jedes mal den gleichen weg nehmen muss,wird es auch langweilig,da meine stadt ziemlich winzig ist-das heißt,es gibt keine besonders schönen orte,außer ein hafen und ein garten,der nicht groß ist.also nur zwei orte,wo ich spazieren kann,denn die anderen sind ziemlich hässlich : ( ich glaube,man schaut auf den boden,weil man schon alles kennt,oder,weil man müde oder schlechtgelaunt ist

Kommt drauf an,wo sie spazieren gehen.Wenn sie im Wald sind,gucken sie villeicht nach Pilzen.Auf der Straße ist das schlecht möglich.Vielleicht wollen sie keinen Kontakt haben und sehen deshalb nach unten.Gruß Sabine

Also wenn du zu diesem Schluss gekommen bist, muss ich mich hier auch noch äußern, da viele den Grund deutlich verfehlt haben.

Es stimmt, dass Menschen manchmal wirklich nachzudenken haben, und dann verträumt schauen (das muss aber nicht zwanghaft nach unten sein, sondern überall hin). Um nicht zu stolpern, reicht auch ein kurzer Blick alle paar Sekunden, oder generell ein geradliniger Blick, da kriegt man schon alles mit was in der Ferne so am Boden liegt. Diese Dinge treten auf, aber vielleicht zu maximal 5% aller Bodengucker.


Der Grund dafür ist unsere unbewusste Angst. Angst vor den anderen Personen und den Auswirkungen des Anschauens. Gibt's sogar im Tierreich. Den meisten ist es nicht bewusst, deswegen kucken sie weiter auf den Boden. Manche beschäftigen sich aber mit dem Thema (so wie ich, und so wie du jetzt mit dieser Frage) und es wird ihnen bewusst.


Damit du nicht denkst ich erzähle Blödsinn, kannst du es natürlich einfach selbst ausprobieren. Nimm einen Freund, der sehr harmlos aussieht (klein, schwächlich, brave blonde Frisur, Augenbrauen nach oben ("verzweifelte" Augenbrauen) statt nach unten ("böse" Augenbrauen)) und einen 2 Meter Schrank aufgeblasen von jahrelangem Fitnessstudio mit aggressiver Frisur und Augenbrauen nach unten. Am Besten noch einer mit viel schwarzer Körperbehaarung, das zeigt von viel Testosteron. Dann geht der Harmlose auf der Straße herum bis er eine Oma trifft. Omas sind am natürlichsten, da kannst du es leicht überprüfen. Wenn der Harmlose auch noch nett grinst, wird die Oma ihn zu 90% in die Augen sehen. Eine Minuten später lass den aggressiv aussehenden an ihr vorbei gehen, die Oma wird zu 90% auf den Boden kucken oder ganz wegsehen. Aus Angst. Meist eben unbewusste Angst.


Noch ein Beweis dafür findet sich besonders bei jugendlichen Ausländern aus Osteuropäischen/Islamen Ländern, die auf der Straße stänkern, sobald sie angesehen werden ("Was guckst du?", "Hast du Problem?", etc). Bitte nicht als Rassismus ansehen, sondern als Fakt hinnehmen, man braucht nur an die Nachrichten denken, wo Leute krankenhausreif geschlagen werden, weil sie angeblich Ausländer falsch angesehen haben. Die Bestätigung kannst du dir auch an jeder Hauptschule abholen. Der Grund hierfür liegt wahrscheinlich auch am hohen Testosteronwert von Ost- und Südländern, sowie die Erziehung derer.


Also bitte alles glauben, was du willst, nur nicht die Theorien über das verträumte Nachdenken oder das Kucken was auf dem Weg liegt.

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