Warum schaffen es die Chinesen Millionenstädte in paar Jahren hochzuziehen und in Deutschland hat man schon Probleme mit Zeltstädten?

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5 Antworten

Deswegen fallen deren Wohnungen beim kleinsten Windstoß / Erdbeben zusammen wie Kartenhäuser.

Du stellst dir das alles sehr leicht vor,

aber es gibt Gesetze die hier eingehalten werden müssen.Brandschutz, Baurecht etc. etc.

Dann muss es eine öffentliche Auschreibung geben, von der Planung bis zur Durchführung. Das kostet alles Zeit. Macht aber die Bauten auch sicher.

Beste Grüße

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Kommentar von haku7
12.02.2016, 21:46

Was hat die Bauzeit eines Objektes mit seiner Qualität zu tun? Ich hab nur gedacht das aufgrund des enormen Bevölkerung in China dort sowieso jedes Jahr mehrere neue Mio. Bürger ( Geburtenrate) untergebracht werden müssen.

Auch absolvieren dort zig Mio. junge Menschen jedes Jahr die Ausbildungsstätten, die müssen auch irgendwo untergebracht werden.

Vielleicht ist Deutschland einfach (noch) nicht an solche Dimensionen gewöhnt, dort es eher alltäglich.

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Damit die Flüchtlinge richtig integriert werden-deshalb ist es wichtig sie in einer Stadt zu verteilen. Wir könnten natürlich so riesige Häuser bauen, aber damit haben die Flüchtlinge keinen Anreiz Deutsch zu lernen (vermutlich) und es gäbe eine Ghettoisierung. Dazu kommt noch, bei uns herrschen sehr strenge Vorschriften wie ein Haus zu bauen ist. Letztens kam etwas zum Vorschein-in Taiwan gab es ja ein Erdbeben wie du sicherlich weisst-und dort wurden einfach leere Kanister verbaut. In diesem Gebäude sind sehr viele Menschen gestorben, so etwas wird in Deutschland verhindert.

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In china können die menschen einfach zwangsenteignet werden und können sich noch nicht mal vor gericht dagegen wehren außerdem werden die die kaum was haben von solchen gelände Vertrieben (slams)dazu kommt auch das es dort kein arbeitsrecht wie hier gibt und die arbeitnehmer rund um die uhr zur verfügung stehen müssen.
Außerdem ist die sicherheit dort egal den sonst gebe es nicht solche haüser die zb hauptsächlich aus Dünnene wänden bestehen.

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:-))....Auch wenn so manch einer den Eindruck hat, die BRD verkommt zu einem Bananenstaat.....so haben wir doch ein ordentlich abgerechnetes Finanzsystem, und man kann von staatlicher Seite nur im Rahmen der Staatskasse (Staatshaushalt) Gelder verwenden.

Der Staat unterliegt zudem einer Mittelverwendungskontrolle über mehrere Organe.

Diese Regulierung im Finanzsystem haben nicht alle Staaten, und insbesondere Staaten des ehemaligen Ostblocks, sowie Staaten Asiens stehen schon seit langem im Verdacht, die Gelder einfach neu zu drucken wenn halt mal kein Geld da ist. 

Diese Vorgehensweise mag zwar mal kurzfristig, vielleicht auch mittelfristig funktionieren, bricht dann aber volkswirtschaftlich im Rahmen einer Inflation regelmäßig zusammen.

Betrachten wir die Börsenergebnisse dann ist schon jetzt hinsichtlich der asiatischen Märkte ein starker Vorbehalt zu sehen.

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Weil in den Städten hinter jedem einzelnen Gebäude ein Investor und ein komplettes Team aus Architekten, Planern, Technikern etc steht. Und weil diese Vorhaben finanziell gedeckt sind und in Zukunft Rendite bringen, wohingegen Zeltstädte zentral organisiert werden, dazu braucht man noch Arbeitskräfte und man muss in kürzester Zeit eine Infrastruktur aufbauen. Das alles natürlich mit einem äußerst knappen Budget aus dem Steuertopf und von dem investierten Geld wird man auch nie etwas wieder sehen.

Oder in anderen Worten: Wenn man das Geld nachher wieder sieht, ist es einfach Geld auszugeben. Wenn es in ein Fass ohne Boden fließt, dann ist es schon schwieriger.

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