Warum sagen viele Deutsche, dass sie keine Rassisten sind,?

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14 Antworten

Die Statistiken zeigen, dass solche Beziehungen sehr oft nicht funktionieren. Ich wäre da also auch misstrauisch, wenn meine Tochter einen Schwarzen heiraten möchte. Gegen eine Beziehung hätte ich nichts. Und wenn ich den Freund besser kenne, würde ich meine Meinung vielleicht auch ändern.

Bei Moslems sehe ich das ein bisschen anders. Die Religion ist ja nicht angeboren, sondern gewählt. Da würde ich schon nachfragen, was der Junge genau glaubt. Wenn er sich dann als allzu rückständig oder naiv erweist, würde ich dies schon sagen. Genau gleich würde ich aber auch reagieren, wenn der Typ mit einem AfD Wimpel oder nach Neonazi-Manier kahlrasiert oder schwarz gekleidet und mit schwarzem Lippenstift aufkreuzt. Ein gewisses geistiges Niveau erhoffe ich mir schon.

Hallöchen gesagt.

Warum sagen viele Deutsche das sie keine Rassisten sind...?
  1. Viele sind es einfach wirklich nicht.
  2. Andere geben es erst zu, wenn sie in ihrem Umfeld persönlich damit konfrontiert werden.
  3. Ich denke, viele sind zumindest vorsichtig gegenüber allem, was nicht "der üblichen Norm" entspricht.

Nicht unbedingt der Mensch wird da unbedingt abgelehnt, sondern die seinen Wurzeln entsprechende und somit zu erwartende Rolle, die eine Frau (hier die Tochter) einnehmen könnte.

Leider gibt es ja auch genau in solchen Beziehungen immer wieder Probleme, was eben dann allgemein als Regelfall angesehen und somit abgelehnt wird.

Zum Glück, oder Unglück, entscheidet das Mädel mit 18 J. dann selber darüber.

Was das betrifft, könnten manche Afrikaner und der Islam auch noch einiges von den deutschen Gesetzen übernehmen ... nur mal so angemerkt.

Meine Meinung dazu.

Lieben Gruß aus Berlin

Der Mensch ist böse und den Bezug zum Guten längst verloren. Welche Hautfarbe oder Religion er hat, ist dabei egal. Ein Buch, das verschiedene Religionen, Wissenschaftler über das Böse und das Leid streiten lässt, ist dieses hier... dabei kommt heraus, dass die Moderne keine echten Antworten auf konkretes Leid haben.

https://www.amazon.de/Jesus-einzig-Christlicher-Glaube-Religionen/dp/3765512494/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=Zacharias+Jesus&qid=1610840145&sr=8-1

Eine Antwort auf das Leid der Welt ist hier zu sehen:

Untergrund Gemeinden in China (ohne Bibeln)! - YouTube

Und nun eine kleine Geschichte:

Eine ältere Frau hat alles mögliche in ihrem Leben schon probiert um den perfekten Partner kennen zu lernen. Sie hat jede Menge Tipps ausprobiert, die man ihr gegeben hat, hat all mögliche Menschen kennen gelernt, wissenschaftliche Artikel gelesen, angewendet, angewendet, angewendet... aber nichts davon konnte ihre Einsamkeit auflösen oder hat sie zu ihrem Traumpartner gebracht. Also beschließt sie eine Flaschenpost (tatsächlich passiert) zu schreiben. Sie kommt sich dabei komisch vor, aber sie tut es. Und tatsächlich einige Wochen nach dem sie die Flaschenpost verschickt hat, steht der Mann vor ihr, mit dem sie ihr restliches Leben zusammen ist. Es ist Liebe auf den ersten Blick.

Nun gibt es ZWEI Sichtweisen auf diese Situation:

A- die Moderne Sichtweise - die Wellen und alle Personen standen günstig und deshalb hat alles geklappt - Fertig!

B- die Sichtweise des Glaubens: denn diese Frau hat sich entschieden mal nicht auf sich oder die Vorschläge von Menschen zu hören sondern sie hat sich auf etwas was sie nicht kontrollieren konnte (die äußere Welt) verlassen. Sie hat GLAUBEN gezeigt (kein Wort macht der Moderne mehr Angst). Obwohl sie Zweifel hatte, hat sie den Brief geschrieben; obwohl ihre Erziehung dagegen sprach ist, sie ans Meer gefahren, obwohl sie hin und her gerissen war und mehrere Tage es verzögerte, hat sie letztlich die Flasche ins Meer geworfen - kurz: sie hat einen Glaubenskampf geführt und hat damit ein Feld genutzt, dass neben Verstand und unserer Gefühlswelt existiert.

Was sie nicht weiß, der Mann wollte eigentlich gar nichts ans Meer, aber der Glaube der Frau zog ihn an diesen Tag genau an diese Stelle, wo er die Flaschenpost annehmen konnte.

Was ihr nicht bewusst ist, es war kein Zufall, dass sie immer wieder gezögert und den Termin verschoben hat, Gott hat alles so eingerichtet, dass sie genau in dem Zeitpunkt am Meer steht, wo die Wellen günstig waren. Er belohnte, dass sie mal nicht auf sich und ihren Verstand setzte.

Jetzt würde ein Rationalist (so kann man Atheisten auch nennen) sagen: Moment, als Kind habe ich den ganze Nachmittage Flaschen mit Briefen ins Meer geworfen und NIE ist irgend etwas passiert und ich kenne sogar viele Kinder, die das auch gemacht haben - nie ist irgend was passiert. Antwort: es geht nicht um den physischen Akt, das ich Flaschen ins Meer werfe sondern um den Glaubenskampf. Man öffnet eine Tür in eine andere geistige Welt.

Was sagt die Bibel über Menschen, die nicht glauben? Sie nutzen nur ihren Verstand und ihre Lust im Leben. Hört sich erstmal gut an: Problem, wenn ich in Situationen komme (und jeder Mensch kommt in solche Situationen), die ich nicht verstehen kann und die überhaupt keinen Spaß machen, dann komme ich in Existenznöte (Depressionen, Burn-out, Panikattacken, Selbstmordgedanken, Selbstmord).

Jesus sagt: Wer suchet, der wird finden; wer klopft, dem wird aufgetan.

Vergesst bitte eure Pro und Contra Listen (Verstand) sondern fangt an mit Worten euch zu öffnen für diese andere Welt:

"Wahrer Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann bitte zeige mir ob dein Sohn Jesus wirklich wichtig ist, um DIR zu begegnen. Bitte lass mein Herz dich sehen, hören, spüren. Bitte für mich auf den Ewigen Pfad in den Himmel. Ich erlaube dir mir zu zeigen, wie ich wirklich bin. Öffne und schließe dafür alle Türen in meinen Leben wie Du es möchtest. Amen" (dies könnte ein erster Schritt sein, um zu suchen)

Es gibt eben auch kulturelle Unterschiede, grundverschiedene Lebensweisen, Religionen + dergl. mehr. Man kann das akzeptieren + kein Problem damit haben, Es geht einen ja nichts an, Egal, ob Deutscher, Europäer, Afrikaner oder Asiat. Ich kann sie grüßen, sie einladen, mit Ihnen einen trinken, zusammen arbeiten. Das heißt ja aber nicht, dass man seine Kinder in einem völlig anderen Kulturkreis gut aufgehoben sieht oder sie gar dorthin verliert. Rassismus ist Rassenhass. Wenn ich mein Auto nicht verleihe, bin ich ja nicht gleich ein Menschenhasser.

Es gibt halt einen Unterschied zwischen dem, was die Leute sagen und was sie denken. Die wenigsten Leute wollen als Rassisten bezeichnet zu werden. Von daher ist es ja logisch, daß viele Leute sagen, sie seien keine Rassisten, auch wenn sie es vielleicht doch sind.

Mal als Vergleich: in den 80ern haben viele Leute gesagt, daß sie keine Musik von Modern Talking hören würden - aber wenn man sich dann bei denen zuhause umgesehen hat, hat man auf einmal doch CDs bzw. LPs von Modern Talking gefunden.

Ich kenne auch eine Frau, die sich immer sehr christlich gibt und von Sachen wie Nächstenliebe und Güte redet. Aber ich hab auch mal mit eigenen Ohren gehört, wie diese Frau sagte "man solle alle Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen sofort vergasen". Ich kenne sie sehr gut, von daher kann ich sagen: sie hatte bisher noch gar keinen Kontakt zu Flüchtlingen, sie hatte auch keine negativen Auswirkungen durch die Flüchtlinge - aber sie würde gerne alle vergasen ... ein anderes Mal hab ich gehört, wie sie gegen Ausländer und Schwarze hetzte. Aber wenn ich sie fragen würde, ob sie Rassist sei, dann würde sie es natürlich auch verneinen.

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