Warum sagen manche Leute der Unterhalt eines Hauses ist sehr teuer?

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17 Antworten

Ganz einfach, wenn an deinem Haus etwas kaputt ist, dann musst du es selber reparieren (lassen). Wenn an der Mietwohnung etwas kaputt ist, dann rufst du einfach den Vermieter an, und der kümmert sich darum - auf seine eigenen Kosten.

"Etwas kaputt", das kann alles mögliche sein. Es kann z.B. die Gasherme kaputt gehen. Oder bei einem Haus bist du ja auch für die gesamte Heizung verantwortlich, während in einer Mietwohnung der Heizkessel im Keller zum Gemeinschaftseigentum gehört, d.h. von allen bezahlt wird.

Es kann ein Wasserrohrbruch in der Wand sein. Das merkt man zuerst gar nicht. Das hatte ich mal in einer Mietwohnung. Da hat plötzlich der Vermieter bei mir geklingelt und gefragt, ob bei mir mit dem Wasser im Bad alles in Ordnung sei, oder ob ich nicht vielleicht bemerkt habe, das der Wasserdruck niedriger sei. Ich: "Nee, alles wie immer, aber Sie können es sich gerne einmal ansehen." ... Es hat sich dann herausgestellt, dass das Rohr durch Korrosion oder so etwas in der Wand hinter meinem Waschbecken durchgebrochen war, ohne dass ich irgendwas davon bemerkt habe. Der Vermieter musste dann alle Fliesen entfernen lassen, um an die Stelle zu kommen. Bei der Gelegenheit hat er dann gleich das Bad neu machen lassen. Teuer, so was - für ihn. Und das kann dir natürlich auch in einem Haus passieren. Dann zahlst du es alleine.

Ich will dir das mit dem eigenen Haus nicht ausreden. Wenn es nicht möglich wäre, ein Haus von einem normalen Einkommen zu finanzieren, dann würden nicht so viele Leute in einem Haus wohnen, sondern alle nur in Mietkasernen. Und es gibt natürlich auch so Schwarzmaler, die überall ein Problem sehen. Solche Leute bringen es auch zu nichts. Aber ich wollte nur ein paar Sachen erwähnen, an die du vielleicht nicht gedacht hast.

Wenn du ein Haus hast, musst du auch so etwas wie Müllabfuhr, Kaminkehrer, etc. ganz alleine zahlen.

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Abgesehen von den Nebenkosten, Fallen die Rücklagen bei einem Haus wie eine monatliche Miete mit ins Gewicht, Bausparverträge, Versicherungen, Steuer, Reperaturen.

Das allergrößte dabei ist (sollte man das Haus nicht bar bezahlt haben) die Baukredite - je nach Bank und Jahr sind die Zinsen und die Abzahlung dessen ja noch mit in die monatliche Kalkulation mit einzubeziehen. Selbst wenn man das Haus geerbt hat fällt Erbschaftssteuer an.

Ein eigenes Haus ist günstiger als Miete - es kann aber auch teurer sein.

z.B. Neubau - ohne bauliche Probleme könnte man mal davon ausgehen, das man 10 Jahre oder gar mehr seine Ruhe hat. Rücklagen müssen aber auf jeden Fall gebildet werden.

Eine Dachsanierung kommt irgendwann, Fenster, Türen, Reperaturen, Umbauten wollen bezahlt werden. Nicht zu vergessen sind Gartenbepflanzung und Pflege.

z.B. Neubau - mit baulichem Problem. (So bei meinem Onkel geschehen) Wasserschaden im Keller, Treppe falsch eingebaut, Baufirma war damals Bankrott - kein regress möglich - mußte der Hauseigentümer alles selbst bezahlen. Das sind natürlich Einzelfälle, oder?

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Grundsteuer und Gebäudeversicherung machen im Jahr nicht mal 900 Euro.

Das wäre ein wahres Schnäppchen.

Bei mir, Wohnfläche 240 m², macht das zusammen fast 1.400 €.

Was kommt denn noch dazu außer den Nebenkosten, die man in einer Mietwohnung aber genauso hat?

Ach so, falls es ein Mietobjekt ist muß der Eigentümer auch noch Kosten für evtl. Leerstand tragen.

Die Nebenkosten die auf Mieter nicht umgelegt werden dürfen. Da wären u. a. Instandhaltungs-/-setzungskosten ( Reparaturen) und Abgaben wie z. B. für den Wegebau. Da habe ich vor ein paar Jahren ca. 2.000 €, weil der Gehweg und die Straßenbeleuchtung erneuert wurde, zahlen "dürfen".

Im Moment streite ich mit dem Wasserversorger weil dieser noch einmal Anschlußgebühren verlangt, auch knapp 2.000 €, verlangt.

Alles Kosten von denen Mieter nichts mitbekommen.

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usain8x 29.03.2014, 11:41

ja wohnst du in der stadt oder warum zahlst du 1400 für beides bei etwa gleicher wohnfläche wie bei uns?

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anitari 29.03.2014, 12:55
@usain8x

Nein auf dem Land.

Die Grundsteuer, 450 € pro Jahr, richtet sich u. a. nach dem Hebesatz der Gemeinde.

Und der ist bei uns mit 370 ziemlich hoch.

Die Gebäudeversicherung ist mit etwas über 900 € so hoch weil ich Leitungswasserschäden mit versichert habe. Gott sei Dank.

Wo ist denn bei uns?

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usain8x 29.03.2014, 13:27
@anitari

sorry bin nicht willens meine straße mit hausnummer im internet preiszugeben.

wg den 900Euro: solltest mal versicherungsvergleich machen bei check24.de

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anitari 29.03.2014, 13:59
@usain8x
bin nicht willens meine straße mit hausnummer im internet preiszugeben

Wollte ich auch gar nicht wissen. Landkreis oder nächstgrößere Stadt hätte genügt.

Ich halte ehrlich gesagt nicht viel von dauernden Anbieterwechseln. Bin da etwas altmodisch und habe lieber eine festen Ansprechpartner als immer zu neue oder, viel schlimmer, die Abwicklung ausschließlich online oder telefonisch.

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das liegt an der traum-bzw. idealvorstellung, die viele vom hauseigentum haben. je nachdem, ob man einen neubau oder einen sehr gut sanierten altbau sein eigen nennen kann, können doch immer mal unvorhergesehene schäden die finanzen aussergewöhnlich belasten: ich habe es erlebt, dass plötzlich morgens die bagger einen großen vorgarten aufrissen, weil durch ein wirklich winziges loch in einer alten heizölleitung (vom tank zum brenner) im laufe der zeit unbemerkt einige liter heizöl ausgelaufen waren. besonders dramatisch war das, weil das nur wenige hundert meter von der quelle in einem kurort geschehen ist. genausowenig, wie man einen so kleinen schaden voraussehen und finden kann, ist es aber ratsam sich öfter mal um die "finsteren ecken" des eigenheims zu kümmern: kleine schäden ganz oben unterm dach können gravierende folgen haben, wenn sie nicht beizeiten repariert werden. auch die kleine, immer feuchte stelle im keller, die gar nicht weiter stört, kann richtig teuer werden- falls da nachträglich eine drainage eingebracht werden muss. auch alte,längst vergessene jauchegruben können noch sehr lang später zu salzausblühungen in wänden führen, die in der nähe dieser grube gebaut wurden. als mieter interessieren mich"totgelegte" schornsteine auch nicht besonders. da sie aber ständig wind und wetter ausgesetzt sind, müßte sich der eigentümer um die abtragung dieses gemäuers kümmern, BEVOR die steine jemandem auf den kopf fallen, oder dachziegel durchschlagen.

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usain8x 31.03.2014, 22:29

danke man. hast mir geholfen kollege. weiter so. "thumbs up, man"

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Was kommt denn noch dazu außer den Nebenkosten, die man in einer Mietwohnung aber genauso hat?

Naja, bei einer Mietwohnung rufst Du den Vermieter an wenn die Heizung nicht funktioniert, wenn kein Wasser kommt, Strom nicht geht, etwas defekt ist was Du nicht verursacht hast.

Bei einem eigenen Haus musst Du diese Mängel aus eigener Tasche bezahlen, mag bei einem Neubau 10 Jahre ohne große Investition gutgehen.
Aber ein Schaden kann immer mal irgendwo eintreten, und wenn Du diesen nicht selbst beheben kannst, kann dies richtig ins Geld gehen.

Muss man sich halt ausrechnen und auch diese Individualitäten durch eine Rücklage absichern.

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Du machst die gleiche Milchmädchenrechnung auf wie Fahranfänger, die mit einem eigenen Auto liebäugelen und nur günstige Anschaffung, Kraftstoff und Versicherung/Steuern im Blick haben :-(

Bis sie merken, dass Inspektionen, Reifen, Reparaturen, HU einen weitaus höheren Aufwand ausmachen :-O

G imager761

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Die größten Kosten bei einem Haus verursachen Reparaturen und Renovierungen. Es geht an einem Haus ständig etwas kaputt, sei es ein Bohrloch das mit mit etwas Spachtelmasse zuschmieren kann, oder aber ein undichtes Dach oder ein Wasserrohrbruch. Die Kosten kann man aber reduzieren wenn man viel selbst macht und kleine Schäden sofort repariert. Wenn die kosten für die Finanzierung des Hauses nicht zu hoch sind kann man ein bescheidenes Haus aber durchaus von einem normalen Einkommen halten.

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usain8x 29.03.2014, 11:39

was kostet ein neues dach mit isolierung, mal so rum gefragt

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In der Regel hat man in einem Haus ja auch etwas mehr Wohnraum. Damit steigen die Heizkosten und die Kosten für Strom. Nicht zu unterschätzen sind aber wie ereits in der vorherigen Antwort beschrieben die Kosten für die Instandhaltung. Das rechnent man in den "Unterhalt" mit ein, so dass die Aussage, dass die Kosten ein Haus zu unterhalten nicht zu unterschätzen sind.

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es kommt vor allem darauf an, wie man den Erwerb des Hauses finanziert. Wenn das Haus abbezahlt ist ist auch der Erhalt des Hauses und die laufenden Kosten relativ leicht zu finanzieren. Wenn man aber bereits mit der Abzahlung an den Rand der finanziellen Möglichkeiten gelangt ist kann bereits jede kleinere Reparatur zu einer mittleren Katastrophe werden. Natürlich sind die Nebenkosten etwas höher als die des Mieters, denn nicht alle Kosten können auch auf den Mieter abgewälzt werden, aber dafür bezahlt man auch keine Miete. Über Kosten zu jammern gehört halt für viele Leute zum Leben und wer sich beim Kauf eines Hauses übernimmt, nur weil er meint, dies jetzt bei den billigen Hypotheken jetzt ohne das nötige Eigenkapital machen zu müssen ist selber schuld und da kann es dann früher oder später zur Versteigerung kommen.

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Eigentlich ist es eher umgekehrt: zur Miete zu wohnen ist auf längere Sicht die teuere Wohnform, weil Instandhaltungen etc. mit in der Miete einkalkuliert sind.

Bei Wohnungseigentum kommen über kurz oder lang selbstverständlich auch Instandhaltungskosten auf einen zu, die durchaus einige (!) zehntausend Euro ausmachen können. Aber: Zum einen halten gute Sachen einige Jahrzehnte, zum anderen legen kluge Immobilieneigentümer sich bei Zeiten entsprechende Rücklagen an (Fachleute raten zu etwa € 5,-- bis € 10,-- pro Quadratmeter monatlich).

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Fotografin1958 29.03.2014, 10:57

Nebenkosten wie Grundsteuer, Versicherungen, Müllabfuhr, Schornsteinfeger, Heizung, Wasser, Telefon, Internet, GEZ laufen ja auch bei einer Mietwohnung auf; da kann man sich als Anhalt ruhig seine bisherige Mietwohnung nehmen und unter Umständen etwas "hochrechnen" ... es sei denn, man zieht von einen möblierten kleinen Zimmer in eine riesige Villa! Ansonsten halten sich diese Kosten durchaus in Grenzen.

Mal ein kleiner Vergleich: Bekannte von mir leben in einer gemieteten 70-qm-Wohnung etwa dreihundert Meter weiter und zahlen mit allen Nebenkosten (also wie Telefon, Internet etc.) deutlich mehr als meine Wenigkeit in einem 80-qm-Mittelreihenhaus mit weitaus besserer Ausstattung!

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usain8x 29.03.2014, 11:12
@Fotografin1958

also plädierst du unter finanziellen aspekten für eigentum statt miete, richtig?

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Fotografin1958 29.03.2014, 11:29
@usain8x

Auf jeden Fall!

Allerdings können etwa die ersten zehn bis fünfzehn Jahre verdammt hart werden, weil die meisten Eigentümer zum einen die Hypothek zurückzahlen müssen (danach sinkt die Belastung recht deutlich) und zum anderen sich ihre Wohnung nett ausstatten möchten (was meist auch mit Geldausgeben verbunden ist). Das kann auch dazu führen, dass man beispielsweise auf Urlaubsreisen verzichten muss.

Danach wird es Dir finanziell besser gehen als den allermeisten Mieter, die Dich vorher ausgelacht haben ... und dann wirst Du lachen können!

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usain8x 29.03.2014, 13:29
@Fotografin1958

na ja meine devise ist: lieber in den besten jahren finanziell gut dastehen als mit Ü50.

als rentner reicht mir ne zeitung und ne radtour jeden tag. da brauch ich kein geld verprassen.

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Fotografin1958 29.03.2014, 15:43
@usain8x

Danke! ;-)))

Meine Wenigkeit ist Ü50, Zeitungen (etwa eine alte aus der Mülltonne des Nachbarn) und Radtouren (möglichst auf einem klapprigen rostigen Fahrrad) reichen mir bei Weitem nicht aus, denn meine Wenigkeit ist weder senil noch bewegungsunfähig. Ich möchte weiterhin einen netten Wagen fahren, zeitweilig in Restaurant oder Kino gehen, auch noch einige Male im Jahr verreisen (und dabei in hübschen Hotels übernachten und die Gegend erkunden, mich nett kleiden (nicht unbedingt Markenklamotten), regelmäßig zum Sport oder Friseur gehen.

Wenn Du Dein Alter vor dem Fernseher verbringen möchtest (weil Deine Rente für eine andere Freizeitbeschäftigung nicht ausreicht), wünsche ich Dir jetzt viel Spaß und Abwechslung. Mir wäre das auf Dauer zu langweilig!

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usain8x 30.03.2014, 13:38
@Fotografin1958

wie gesagt ich brauch im Ruhestand und Vorruhestand kein Auto. Ich werde dann auch verreisen, aber wie gehabt nur auf Campingplätze mit dem Zelt in Süditalien, Südspanien und Griechenland im Sommer. Anreise jeweils per Bus. Denn da regnets nicht und man braucht somit auch in kein Hotel. Außerdem brauche ich kaum Klamotten und wenn hol ich sie im C&A.

Fernsehen brauch ich nicht. Ich interessiere mich für Bücher und von Restaurantbesuchen nehme ich Abstand, seit ich in 2 verschiedenen Küchen mal gejobbt hab. Nein danke!

Kino? Ich schaue Filme im Internet.

"Reich ist, wer wenig braucht" Zitat eines berühmten Philosophen.

Warum werden Banker und Versicherer immer erst n a c h der "Karriere" zu Umweltschützern bzw fahren Ihren Konsumbedarf herunter? Leider ists dann, bezüglich Genfer Artenschutzabkommen, zu spät um die globalen Umweltprobleme noch aufhalten zu können. Noch ein Zitat: "Ein positiver Lebenswandel kann eine Tat nicht ungeschehen machen"

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Fotografin1958 01.04.2014, 14:51
@usain8x

Hoffentlich wird auch Deine Gesundheit bzw. Fitness mitmachen!

Nein, ich möchte Dir keine Angst machen. Aber so manch Traum vom Lebensabend ist daran geplatzt.

Übrigens: Sei Dir nicht so sicher, dass es im Süden nicht viel regnet. Im Sommer mag es stimmen, aber ganz bestimmt nicht im Winter ... beispielsweise in Italien gibt es Schnee, Kälte und Dauerregen ... viel Spaß!

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Ein wichtiger Posten, neben den ganzen Steuern, Versicherungen und evtl. Darlehensaufwendungen, sind natürlich die Reparaturen und Instandhaltungskosten.

Außerdem musst du, je nach Beschaffenheit des Objekts, auch mehr heizen, da du sowohl mehr Wohnraum hast, als auch keine Wohnungen um dich rum, die für dich mitheizen. Das mag bei der Doppelhaushälfte oder beim Reihenhaus weniger sein als bei einem "freistehenden" Haus, aber dennoch mehr als bei einer Wohnung im Wohnblock.

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Es kommt halt zum einen auf das Haus an und zum anderen darauf, was man als sehr teuer empfindet. Aber um dir eine Vorstellung zu geben: Meine Frau besitzt ein Haus, das sie vermietet hat. In den letzten fünf Jahren war es so, dass anfallende Reparaturen und eine Umlage der Gemeinde wegen Straßenerneuerung die Mieteinnahmen unter dem Strich praktisch komplett aufgefressen haben. Zu den Kosten kommt noch der Bürokratiekram und der Stress mit den Handwerkern hinzu.

Natürlich ist es möglich, mit einem normalen Einkommen den Unterhalt eines Hauses zu finanzieren, kein Thema. Aber ganz so blauäugig sollte man an die Sache vielleicht doch nicht herangehen.

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nach etwa 40 jahren geht es mit reperaturen los und elektrische leitungen, dach... .

und das geld sollte man dann auch parat haben.

mal abgesehen davon, das die heizung durchsehen lässt, einen öltank, der dann mal gerienigt werden muss und das schon mal einige tausend euro kostet.

oder ein neues fenster kostet etwa 1000 euro, rechne das hoch wieviel fenster man an einem haus hat und diese dann nach 20 oder 30 jahren austauscht.

ein haus lebt auch undverändetr sich und muss gepflegt werden.

in der mietwohnung macht das dein vermieter, beim eigenen haus, du selbst

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usain8x 29.03.2014, 10:56

hi, danke.

aber ich frage mich ehrlich gesagt, wieso eektrische leitungen erneuert werden müssen. also bei unserem haus, baujahr 67 ist da noch nie was kaputt gewesen.

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usain8x 29.03.2014, 11:10

fenster halten doch minimum 40 jahre!

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Fotografin1958 29.03.2014, 11:40
@usain8x

Gute Fenster können tatsächlich vierzig Jahre und auch länger halten; meist kosten diese auch eine "Kleinigkeit" mehr.

Billige (nicht zu verwechseln mit: preisgünstig) halten oft noch nicht einmal zehn Jahre.

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usain8x 29.03.2014, 11:42
@Fotografin1958

sorry das kann ich aus erfahrung NICHT glauben, auch wenn ich dich damit persönlich nicht angehen will.

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Meistens bekommt man ein Häuschen ja nicht geschenkt, also muß es finanziert und abgezahlt werden. Je nachdem wie alt das Haus ist muss man auch so manches erneuern oder renovieren, z.B. Heizung, Fenster und Türen . Da kommt einiges zusammen.

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usain8x 28.03.2014, 22:49

ne ich meine jetzt ein abgezahltes haus

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Nichts hält für immer!

Zum Beispiel: wird das Dach undicht, dann muß der Hauseigentümer die Reparatur bezahlen.

Entweder der Hauseigentümer schwimmt im Geld oder er bildet Rücklagen. Und diese Rücklagen zähle ich mal einfach zu den monatlichen Kosten für das Haus hinzu.

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Also wenn man ein Haus hat, dann sollte man im vernünftigen Rahmen Rücklagen bilden (so um die 30000 Euro), denn passieren kann mal immer was.

Und das schneller, als man eben so denkt.

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Kann sehr teuer sein, weil immer etwas zu reparieren ist. Aber ein älteres Haus kostet im Minat nicht viel mehr als eine gute Mietwohnung.

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