Warum rümpfen viele die Nase wenn man ihnen erzählt das man nen Fetisch hat?

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7 Antworten

Klar sollte man andere Menschen so akzeptieren, wie sie sind. Allerdings will man nicht von jedem seiner Mitmenschen alles wissen.

Bei vielen Menschen (z.B. Arbeitskollegen) will ich nicht wissen, was sie erregt. Da ist es auch egal, ob es große Brüste oder Windeln sind.

Sehr häufig sind Menschen irritiert wenn sie mit etwas konfrontiert werden, womit sie sich nicht auskennen bzw. hierüber (zb durch Medien) eine kritische Meinung erhalten. Der Begriff Fetish ist, wie auch der Begriff "pervers" (für anders oder andersartig), heute leider negativ belegt.

In unserer aktuellen Gesellschaft herrscht ein Überfluss an Einflüssen und deswegen ist das bekannte Schubladendenken eine Form um schnell Entscheidungen zu treffen.

Es bleibt die Frage, wem du von deinen Neigungen erzählen möchtest und welche Reaktion du erwartest. Du kannst manche Menschen auch langsam auf deine Interessen hinweisen und langsam auf außergewöhnliche Dinge hinweisen. :)

Ja klar, aber es gibt nun mal freie meinungsäußerung und du musst ja auch akzeptieren dass andere deinen fetisch nicht teilen und ihn zum nase rümpfen finden.

Grundsätzlich sollte das schon sein.

Ein Fetisch ist aber auch eher was Privates.

Weil das unnötigen Stress bedeutet, wenn man keinen hat. Also blende ich das aus, bis ich meine Meinung wieder ändere. Mir doch egal..

Interessiert mich ehrlich gesagt nicht, ob irgendein Hans auf Socken steht.

Gibt wichtigere Dinge.

Soll er halt an seinen Socken schnüffeln: Juckt mich doch nicht.

Ich denke, weil das eine Form von Ekel ist (?).

Kommt auf den Fetisch an, manche sind halt in der Gesellschaft mehr akzeptiert als andere.

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