Warum rennt mein Hund immer weg /?

9 Antworten

Je weniger man sich mit, oder je weniger man seinen Hund beschäftigt, je weniger man mit ihnen spielt und ihnen Aufmerksamkeit schenkt, je weniger Sicherheit und Schutz man ihnen gewährt, desto unsicherer, ungehorsamer, aggressiver und gefährlicher können sie werden! Auch Hektik, Geschrei, negativer Zuspruch oder gar Bestrafung führen meist ins Gegenteil von dem, was man von einem gut erzogenen Hund erwartet.

Neben einer vernünftigen Sozialisierung in Welpentagen und einer sanften Heranführung an die Herausforderungen im Alltag, muss man die angeborene Funktion seines Hundes im Rudel erkennen und ihm die Aufgabe geben, die ihn fordert und fördert und selber muss man die Aufgaben übernehmen, die der Rudelführer oder sein persönlicher Schützer im Rudel hätte. Dazu gehört auch das Training der wichtigsten Kommandos, um den Hund notfalls auch ohne Leine führen zu können. Ich empfehle auch bei Anschaffung einer (lautlosen) Hundepfeife, um den Hund darauf zu trainieren, beim Pfiff dieser Pfeife sofort herzukommen. Der Vorteil ist, das der Hund diese auch über große Entfernung hört, sollte er mal ausbüxen und die lautlosen Pfeifen kann man auch mitten in der Nacht verwenden, ohne den Nachbarn im Schlaf zu stören.

Die Sprache sollte man dabei so gering wie möglich halten und nur klare, kurze und immer gleiche Worte für die Führung des Hundes verwenden, wobei auch der Klang dieser Worte möglichst ihrem Sinn entsprechen. Sanft und liebevoll für die positive aber dominant und scharflautig für die negative Ansprache! Ansonsten ist es besser, Körpersprache einzusetzen, weil das die natürliche Sprache des Hundes ist. Natürlich sind wir nicht in der Lage, das komplette Spektrum auszuführen, uns fehlt halt der Schwanz, der ein wichtiges Instrument unter Hunden darstellt, aber der Hund kann unsere Körpersprache sehr gut lesen! Er erkennt ebenso leicht Unsicherheit und Angst an unserer Körpersprache, wie Dominanz und Führungsqualitäten.

Die Kommandos also sollten kurz und knapp, aber auch deutlich unterscheidbar gehalten sein und mit Körpersprache unterstützt werden. Wenn sie den Hund als Welpen bekommen haben, sollte der Züchter/Vorbesitzer ihm bereits mindestens 3 Kommandos beigebracht haben, nämlich "NEIN", "AUS" und "PFUI". NEIN heißt es, bevor der Hund etwas macht, was er nicht soll, AUS, wenn er bereits mit etwas ausführt, was er nicht soll und PFUI, wenn er etwas anleckt oder ins Maul nehmen will, was er nicht soll. Wenn er darauf nicht sofort hört, immer mit Körperaktionen unterbinden (Dazwischen stellen, Hand dazwischen halten, Wegnehmen).

Später sollten zügig weitere Kommandos trainiert werden, die wichtigsten sind:
PLATZ: der Hund soll sich in Verbindung mit einem Fingerzeig entweder neben Frauchen/Herrchen oder an seinen Platz hinlegen.
SITZ: der Hund soll sich setzen und auf weitere Kommandos warten (Frauchen/Herrchen im Auge behalten).
BLEIB: der Hund soll nach SITZ oder PLATZ sitzenbleiben, auch wenn Frauchen/Herrchen sich entfernt, bis aufgelöst wird.
KOMM: der Hund soll zum Frauchen/Herrchen kommen.
STEH: der Hund soll beim Spazierengehen stehenbleiben, sich nicht von der Stelle rühren und auf weitere Kommandos warten
WARTE: der Hund soll beim Spazierengehen langsamer gehen, bis Frauchen/Herrchen aufgeschlossen haben
FUSS: der Hund soll beim Spazierengehen links am Fuß mit dem Kopf auf Beinhöhe laufen.
BEI FUSS: der Hund soll herkommen und sich links neben Frauchen/Herrchen setzen bzw. beim Losgehen weiter am Fuß laufen.
ZURÜCK: der Hund soll beim Gehen und Stehen hinter Frauchen/Herrchen bleiben.
Lauter "PFIFF" mit Fingern oder Hundepfeife, wenn der Hund sehr weit entfernt ist, um ihn "zurück zu pfeifen".

Das sind die Kommandos, die ich meinen Hunden beigebracht habe, die muss man aber nicht unbedingt übernehmen. Dem Hund ist es egal, ob er auf "SITZ" oder "BANANE" zum Hinsetzen trainiert wird, es ist aber für Frauchen/Herrchen besser, wenn das Kommando einen sinnvollen Bezug zur gewünschten Ausführung hat. Sie müssen es sich schließlich merken und immer gleich aussprechen. Es muss knapp, unterscheidbar und deutlich sein, denn der Hund versteht das Wort nicht, sondern nur die Handlung, die er auf dieses Wort hin ausführen soll.

So ein Satz trainierter Kommandos reicht völlig aus, den Hund unter Kontrolle zu halten. Um dem Hund diese Kommandos beizubringen ist es sinnvoll, die Leidenschaften des Hundes zu kennen, um ihn damit positiv zu belohnen, wenn er eine Übung richtig macht. Das kann ein besonderes Leckerli sein, eine kurze Spielpause mit oder ohne Lieblings-Spielzeug oder auch ein gesprochenes Lob mit Streicheleinheit. Da hat jeder Hund seine ganz speziellen Vorlieben, die der Halter kennen sollte. Negative Behandlung, wie Schimpfe oder gar Bestrafung sind zu unterlassen, da sie zu nichts führen, als den Hund zu verunsichern. Wer schwache Nerven hat, sollte lieber eine Beruhigungspause einlegen und sich mit autogenem Training wieder runterbringen.

Wenn der Hund seine Übung richtig gemacht hat, das bitte sofort anzeigen. Das kann per Klickertraining (Knackfrosch) oder mit den sanft und zustimmend gesprochenen Worten "FEIN" oder "FEIN GEMACHT" passieren und muss anfangs gleich danach belohnt werden. Ich persönlich mache es mit der Stimme, weil ich einerseits glaube, dass das die Bindung festigt (Klickertraining ist vorteilhafter, wenn viele Personen ein Tier trainieren) und ich immer und überall trainieren kann, auch wenn ich den Knackfrosch nicht dabei habe. Später kann eine Belohnung auch nach dem Training erfolgen, was bei Belohnung durch eine Spielsession natürlich vorteilhafter ist. Wichtig ist auch viel Einsatz von Körpersprache zur Unterstützung der Kommandos.

Manche Menschen vergessen, dass der Hund in den 30.000 Jahren, die er sich uns schon angeschlossen hat, unsere Körpersprache sehr gut zu lesen gelernt hat. Aus diesem Grund wird es auch immer wieder Probleme in der Führung von Hunden geben. Sie geben beim Zusammentreffen mit anderen Hunden oder in sonstigen Situationen z.B. ein Kommando, das der Hund ausführen soll, aber er liest in ihrer Körpersprache Unsicherheit oder gar Angst und reagiert natürlich völlig falsch.

Wenn man aber mit seinem Körper signalisieren kann: sieh, ich stelle mich vor Dich und deute Dir mit der Hand, hinter mir zu bleiben, weil ich der Situation gewachsen bin, sowie mich kümmere und zeigen dabei auch Stärke und schlottern nicht vor Angst, wird sich der Hund auch ganz anders verhalten. Es kann eventuell etwas der Übung bedürfen, klappt aber über kurz oder lang besser, als alle anderen Maßnahmen.

Hallo,

wie kann der Hund denn weglaufen? Damit gefährdet er sich nicht nur selbst, sondern andere Menschen auch. Das ist unverantwortlich, einen Hund frei laufen zu lassen, der nicht sicher abrufbar ist!

Ja, warum läuft der Hund weg? Weil er Angst hat. Du schreibst selbst, du kannst ihm ja nicht alles durchgehen lassen. Also gibt es Konsequenzen - die du aber leider nicht schreibst. Aber diese Konsequenzen scheinen dem kleinen Hund große Angst zu machen.

Hunde erzieht man niemals, indem man ihnen Angst macht, sondern man erzieht sie mit Liebe und Respekt und den richtigen Methoden.

Ein Hund mit 8 Monaten sollte längst stubenrein sein - macht er also in die Wohnung, hast du das Sauberkeitstraining vernachlässigt, warst zu wenig mit ihm draußen oder lässt ihn zu lange alleine (so dass er vllt. vor lauter Angst in die Wohnung macht).

Hunde, die alles mögliche kaputt machen, leiden meist unter Stress. Oft, weil sie zu lange alleine sind und das Alleinesein gar nicht wirklich gut beigebracht bekommen haben.

Mülleimer und andere "gut" riechende Dinge kann man so wegstellen oder unerreichbar machen, dass es damit gar kein Problem geben kann.

Wirklich ausgelastete Hunde - körperlich wie auch geistig - sind in der Wohnung müde und zufrieden - und machen wenig Blödsinn.

Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass ein 8 Monate alter Hund noch gar nicht mit der Erziehung fertig sein kann und als "Halbstarker" noch viele Flausen im Kopf hat. Da muss der Besitzer für den Hund mit denken und alles wegräumen.

Also, überdenke bitte mal deine Erziehung und arbeite daran, dass der Hund eine vertrauensvolle Beziehung zu dir aufbaut - dann wird er auch nicht mehr vor lauter Angst wegrennen, sondern sich gerne in deiner direkten Nähe aufhalten. So ticken Hunde nämlich - der innige Bezug und die direkte Nähe zum "Chef" ist extremst wichtig.

Gutes Gelingen

Daniela

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Das klingt ja regelrecht so als wäre ich ne schlechte Mama 😂 aber wenn er nach 2 Stunden spazieren sowas immer noch macht, würde ich gern mal sehen was du machst. Ich hoffte auf konstruktive Kritik und nicht sinnloses gefasel.

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@Annachen123

Dein Kommentar klingt nun genau so, als hätte ich "voll ins Schwarze" getroffen.

Meinst du, der Hund macht das, um dich zu ärgern? Es ist nun mal so, dass solche Verhaltensweisen einen triftigen Grund haben - und die habe ich dir möglicherweise aufgezeigt.

Ein glücklicher, ausgelasteter, gut erzogener Hund macht so etwas alles nicht - warum auch, er hat ja gar keinen Grund dazu!

Aber wahrscheinlich gehörst du auch eher zu den Hundeleuten, die die Fehler im Hund suchen - und nicht in sich selbst.

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Er hat Angst vor allem. Das war nur eine Situation, selbst bei anderen Hunden ist das so. Ich wollte nur Hilfe suchen und bräuchte konstruktive Ratschläge. Doch hier werde ich wieder schön in dreck gezogen anstatt man hilft.

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@Annachen123

Wie will man konstruktive Ratschläge erteilen mit den Infos?

Und mit dir, der sich gleich angegriffen fühlt?

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@Annachen123

Er hat Angst vor allem.

Es geht nicht darum, dich "in den Dreck" zu ziehen. Aber du musst erst einmal verstehen, was die Ursache dieser Probleme ist - nur so kann man sie beseitigen.

Ein Hund, der vor allem Angst hat, vermisst die Sicherheit, die ihm der Besitzer geben muss. Er hat ja nicht GRUNDLOS Angst vor allem!

Zu jedem Verhalten - egal ob beim Menschen oder beim Tier - gibt es immer einen "Auslöser". Diesen Auslöser muss man ergründen und erkennen - dann kann man daran arbeiten.

Wenn du dich aber diesen Gründen verschließt und gar nicht bereit bist, den Ursachen auf die Spur zu kommen, sondern dich sofort angegriffen und "in den Dreck" gezogen fühlst - dann willst du hier gar keine wirkliche Antwort bekommen. Dann wartest du nur auf die Antwort, die dir bestätigt, dass DU alles richtig machst - und die Probleme im Hund selbst liegen.

Dann ist aber dein Hund sehr zu bedauern.

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@Annachen123

wenn dein hund angst vor allem hat -dann musst du erst recht dafuer sorgen, dass dein hund an einer schleppleine freiheiten hat, aber nicht weglaeuft!!!

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Warum fragst Du hier, wenn Du dich von jeder Antwort gleich persönlich angegriffen fühlst.

Aus Fehlern sollte man lernen. Das kann man aber nur, wenn man bereit ist sein eigenes Verhalten zu hinterfragen.

Ein junger Boxer ist ein pures Energiebündel, der braucht viel Beschäftigung und Disziplin. Das funktioniert aber nur, wenn Frauchen auch diszipliniert ist.

Lass Dich bitte vor Ort in einer guten Hundeschule beraten, und sieh bitte ein das auch Du bei der Erziehung Deines Hundes Fehler machst. Nur so kann die Beziehung Mensch - Hund funktionieren.

Hund zerkaut Stöckchen

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