Warum redet man in der Schule über Mobbing?

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12 Antworten

Über Mobbing wird meist mit der ganzen Gruppe gesprochen, da dort nicht nur eine Person involviert ist - über Depression, Selbsthass, Anorexie, etc. spricht man eher mit der Einzelperson alleine, das geht ja die anderen nichts an.

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Weil in der Schule "Mobbing" nicht als Psychothema angesprochen wird (was die anderen Themen alle sind), sondern weil es in der Schule leider oft vorkommt und die Mobber am besten umgepolt werden sollten und zur Einsicht kommen sollten, damit das Mobbing an der Schule aufhört. Die Mobber schaden ja einem Schüler und die Lehrer haben dann den Stress damit. Wenn jemand "nur" sich selbst schadet, muss der auch für Abhilfe sorgen.

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Ich würde einfach sagen, weil die Schule ein sozialer Tummelplatz ist.

Natürlich könnte man auch über die anderen Themen sprechen, aber das wäre rein "informativ", da das immer nur jeden für sich betrifft. Mobbing dagegen ist etwas, das eben in der Schule aktiv auftritt und wo die Lehrer als "Pädagogen" die Möglichkeit sehen, dagegen zu wirken, bzw es auf jeden Fall versuchen sollten. Bei Mobbing wird sozusagen aktive Änderung angestrebt, was bei psychischen Problemen in dem Rahmen unmöglich ist.

Ich hoffe, du verstehst, was ich meine, ich kann es gerade nicht so optimal formulieren^^

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Warum sollte man das tun?

Keiner oder kaum einer macht doch die von dir genannten Dinge öffentlich, es gibt also keinen Grund.

Würde jemand zum Lehrer gehen und sagen ich habe dies und das, können wir da nicht mal darüber mit der Klasse reden, fast jeder würde das wohl machen.

Mobbing hingegen kommt so häufig vor. ( und wird aber auch oft hochgespielt).

Außerdem ist Mobbing oft auch ein Auslöser für die von dir genannten Sachen.

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Mobbing kommt sicher am häufigsten vor.

Außerdem ist dies eine Verhaltensweise. Deine anderen genannten Dinge sind teilweise sehr schwere psychische Erkrankungen.

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Weil Mobbing die Ursache von all dem ist, was du geschrieben hast. Kein Mobbing = sehr oft die Dinge nicht, die du geschrieben hast.

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neben dem was schon so gesagt wurde:

stell dir mal vor, jemand wird gemobbt und bekommt dadurch Depressionen, Anorexie, Bulimie, etc.

Jetzt stell dir mal vor, so jemand stellt sich vor die Klasse und sagt, daß man an Bulimie leidet. Dann kommen ruck zuck irgendwelche Mobber und sagen "guck dir die blöde Kuh an, die steckt sich den Finger in den Hals. Ab jetzt nennen wir sie Kotzkuh."

Du verstehst was ich meine? In dem man so was zugibt, würde man eine Schwäche zeigen. Für manche Mobber wäre das ein gefundenes Fressen, ein neuer Weg um jemanden zu erniedrigen ... wenn jemand schon am Boden liegt, ist es noch einfacher ihn zu treten.

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weil Mobbing einer de Ursachen für Depressionen uund Selbsthass sein kann

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Kommentar von naba20
24.02.2017, 21:07

das stimmt

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Da hast du ein eingeschränktes Sichtfeld. Das wird sehr wohl getan. Aber Mobbing bedingt oft alles andere, was du da aufzählst.

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Hallo! Zunächst weil es in allen Schulen Mobbing gibt - man sollte das nicht totschweigen. 

Und wie User Newcomer schon beschreibt : 

Depression, Selbsthass, Anorexie, Bulimie, Borderline etc

Hat oft Mobbing als Ursache - oder macht potentiell zum Mobbingopfer. 

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Weil das zu weit geht.
Viele Menschen wollen nicht's davon wissen. Weil es ihnen egal ist, solange sie selbst nicht davon betroffen sind.

Ich finde die Frage aber ziemlich gut:)

Der Mensch ist ein Egoist. Ihn interessieren seine Mitmenschen nicht. Dementsprechend nicht auch was sie sich selbst antun.

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Kommentar von Dummie42
24.02.2017, 21:25

Der Mensch ist ein soziales Wesen, er kann gar nicht leben, ohne sich für seine Mitmenschen zu interessieren.

Menschen, die sich selbst verletzten, haben sich aber oft von ihren Mitmenschen isoliert. Deshalb wird ihr Leiden nicht bemerkt. Wenn sie aber offensiv Hilfe suchen, wird auch geholfen

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Kommentar von FelinasDemons
24.02.2017, 21:28

Ja. Aber ihn interessiert selten die psyschiche Verfassung seines Gegenübers. Das meinte ich. Obwohl ich deinem Kommentar auch nicht zu 100% zustimmen kann, weil ich schon einige Leute kennen gelernt habe, die vollkommen ich-bezogen sind und sich einen sch# um ihre Mitmenschen interessieren:) Soziales Wesen hin oder her. In erster Linie sind wir Egoisten.

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Kommentar von FelinasDemons
24.02.2017, 21:30

Das hinzugefügte von dir ist mir schon klar. Manchmal sieht man die Narben von der Person. Und es interessiert sie dann auch nicht. Ist ja nicht ihr Problem.

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Weil die Schüler überfordert mit solchen Themen sind. Wir haben mal im Religionsunterricht über Selbstmord geredet und der großteil der Klasse hatte einen Nervenzusammenbruch und musste 4 Tage lang weinen. Das ist keine Lüge!

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