Warum reden wir nicht mal offen und ehrlich über Gefahren und Probleme, die der Islam mit sich bringt?

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99 Antworten

Warum darüber nicht geredet wird ? Ganz einfach, man hat Angst wegen der Reaktionen die seitens der Muslime zu erwarten sind. Wenn unsere Politker glauben, der Islam gehöre zu Deutschland, so irren die sich gewaltig. Sollen sie doch mal in ein Land gehen, in dem der Islam Staatsreligion ist und dort verkünden, das Christentum gehört zu euch, was da passieren würde. Jeder soll seine Religion und Kultur leben. Das kann aber nicht heissen, dass wir uns anderen Religionen anpassen sollen. Der Islam gehört nicht zu uns, wie sollte er auch. Inzwischen werden bei uns massenweise Moscheen gebaut, in vielen Fällen den Forderungen der Moslems nachgegeben, selbst wenn diese nicht mit unseren Gesetzen zu vereinbaren sind. Vielehe, Schächten der Tiere, Hassprediger verweist man nicht des Landes. Das wird alles hingenommen. Der Umfang der Forderungen seitens der Mosleme wird sich erweitern, je mehr zu uns kommen. Es bilden sich Parallelgesellschaften, was von uns Bürgern sicher keiner will. Das aber sehen unsere Politiker nicht. Wir als Andersgläubige sind in den Augen der Moslems Ungläubige. Wer den Anspruch stellt, dass nur seine Religion die einzig richtige ist, der hat in unserem Land nichts zu suchen. Langsam wird so unsere Gesellschaftsordnung unterwandert, worin ich die grösste Gefahr sehe.Forderungen wie, die Kruzifixe aus den Klassenräumen zu entfernen,  Gerichte damit zu beschäftigen mit Kopftuch Unterricht halten zu dürfen sind erst der Anfang. Mädchen am Schwimmunterricht nicht teilnehmen zu lassen. Da eröffnen sich Welten, in denen ich mich nicht wohlfühlen kann. Hallenbäder tageweise nur für Muslimas vorbehalten sind, wie das bei uns der Fall ist. Diejenigen die lauthals verkünden der Islam gehört zu Deutschland , die sollten das Land verlassen und sich dort ansiedeln, wo der Islam Staatsreligion ist. Die Möglichkeit, Frauen züchtigen zu dürfen, wenn sie dem Mann nicht gehorchen, wie es in Sure 24 erwähnt wird, kann das zu uns gehören ? Ich denke wir haben das Mittelalter längst verlassen. Der Islam hat verschiedene Strömungen. Prediger und vorallem die Salafisten werden niemals akzeptieren, dass es Änderungen geben wird. Toleranz gegenüber anderen Religionen ,völlig ausgeschlossen. Eher die Aussage aufrecht erhalten, dass Ungläubige zu vernichten sind. Und das soll Teil von uns sein ? Ich würde mal Gauck, der Merkel und anderen empfehlen, den Koran genau zu lesen, um zu wissen, über was sie reden. 

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Hey :) 

Nun, ich kann das emotional schwer trennen mit dem Islam, da ich eine kurdin (yezidin) bin und das ganze geschehen von früher bis heute einfach nicht verstehe.

Ich bin eigentlich eine Person, die nie vorurteile gegen irgend eine Religion etc. hat. Auch nicht gegen den Islam, aber heute sehe ich ehrlich gesagt alles mit anderen Augen...

Das Kurden und Türken, sich nicht ausstehen können ist nichts neues, aber für mich schon. Sorry, wir wollen offen miteinander sein, von daher akzeptiert es einfach...

Den Islam finde ich grausam, ich schreibe nicht aus Hass sonder aus Enttäuschung. Wenn die Islamisten, Moslems was auch immer nichts mit dem IS zu tun haben, dann frage ich mich immer wieder weshalb sie es nicht zeigen... Ich meine, wenn mich eine wichtige Bezugsperson falsch einschätzt, dann versucht man sich zu verteidigen und es gerade zu stellen!

Nun hat fast die ganze Welt ein Vorurteil gegenüber den Islam.... Wieso beweisen sie es denn nicht der Welt das sie anders sind? Ich würde meine Religion verteidigen... Der Krieg in Irak und Syrien... wir (yeziden) und nicht nur wir, sind auf die Straßen gegangen und haben stunden bis Tage lang demonstriert, damit etwas geschieht... 

Wenn man schweigt, ist es eine Art von Akzeptanz, man ist mit dem geschehen einverstanden.

Und das der Islam ein Teil von Deutschland ist, mag schon sein, aber nicht nur der Islam, sondern auch die ganzen anderen Religionen! Es werden immer mehr Moslems in Deutschland, in 10 Jahren ist die Hälfte der deutsche zum Islam konventiert, ganz ehrlich... Ich bin ein schwarzkopp, aber auf soetwas habe ich echt keine Lust. Irgendwann ist auch mal schluss..

Am Ende wird sich Deutschland selbst noch bombadieren.

Lg sole03

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Kommentar von IchBinIch77
13.02.2016, 22:12

Genau das ist meine Frage.
Warum stellt man dieses "falsche Bild" nicht richtig?
Und ich bin der Meinung, das man da auch Eigeninitiative der Moslems selbst fordern darf.

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Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Albert Einstein
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Kommentar von kutterkind3
30.01.2016, 18:28

genau Muslime sind auch nur menschen

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Weil ganz ehrlich sich jeder auf den Schlips getreten fühlt, sobald auch nur irgend einer kritik am eigenen Glauben übt. Das ist auch nicht nur bei der Religion so, sondern ganz einfach das Wesen eines Menschen. Erklär mal einem BMW M-Fahrer warum Du seine Marke nicht kaufst sondern einen Mercedes./Audi/Volvo oder noch schlimmer Hyundai Coupe. Es ist ja nicht nur der Glaube an etwas, sondern die Gemeinschaft die dahinter steht, wovon Du denkst, dass bei jeglicher Kritik, sie sich von dir abwenden könnte oder Schlimmeres.

Versuch nur ein einziges mal mit einem Moslem darüber zu diskutieren, warum es in Wüstenregionen durchaus sinnvoll war, sich die Vorhaut zu entfernen. Und frag dann nochmal warum es in Europa dank reichlich Wasser eigentlich nicht notwendig sein müsste. Und schon hast Du am Glauben zweifel, auch wenn da nur mal irgendwo stand, "wenn ihr es denn (wirklich) müsst, dann zu diesem alter...

Es macht eben einfach keinen Sinn, mit Menschen zu diskutieren, die vorallem Angst haben etwas zu verlieren und sei es nur die Anerkennung von Menschen die rein zufällig das selbe glauben, aber ohne diesen Glauben einen nichts mit ihnen verbinden würde.

Ähnlich wäre Kapitalismuskritik. Obwohl jeder weiß, dass es ein unendliches Wirtschaftswachstum nicht geben kann, Ressourcen sind nunmal endlich, fang blos nicht an darüber zu disskutieren, dass zwar jeder reich werden kann aber eben nicht alle. Der Glaube an was auch immer ist nunmal nichts was man so einfach hinterfragt.

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Kommentar von IchBinIch77
13.02.2016, 21:01

Durch ihr stumpfes abstreiten verlieren die Muslime aus meiner Sicht aber gerade sehr viel Anerkennung. Ob das nun dem einzelnen gegenüber fair ist oder nicht ist dabei eigentlich egal.

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Weil es nur begrenzt erlaubt ist darüber zu reden in Deutschland!Sieh dir mal die Pediga Demo an nicht alle waren Nazis!Haben es versucht das Thema anzusprechen Folge waren direkt rechts!

Der Islam wird hier beschützt überall!Am besten man überlegt sich genau was man sagt!

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Exakt diese Frage stelle ich mir seit Jahren.

Aber es stößt auf taube Ohren. Wir können darüber diskutieren wie wir wollen, es könnten tausende ihre Zweifel gegenüber dem Islam im Internet posten und es würde sich nichts außer weiterer Diskussionen aufmachen. 

Hier in den Internetforen wird schon offen genug über den Islam diskutiert. Das die Politiker das Kind nicht beim Namen nennen ist klar und es wird auch wahrscheinlich so bleiben. Man darf sich ja nichts erlauben, die Angst davor, als rechts zu bezeichnet zu werden, ist größer als der Drang ehrlich und offen Probleme zu diskutieren.

Siehst du? Sie sind nicht mal dazu in der Lage darüber zu diskutieren, geschweige denn eine Lösung für das Problem zu finden. Eigentlich ist es ja auch nicht ein Problem, es sind mehrere, kleine Probleme, aber alle haben sie einen Ursprung, die menschenfeindliche Religion namens Islam.

Ich habe mich nie davor gescheut, meine Abneigung gegenüber dem Islam zum Ausdruck zu bringen, aber meistens hat das in einem Fiasko geendet. Es gibt eben immer noch zu viele Leute die nicht dazu in der Lage sind einzusehen was der Islam so alles mit sich bringt.

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Hi,

"Warum reden wir nicht mal offen und ehrlich über Gefahren und Probleme, die der Islam mit sich bringt"
Was bringt er denn für Gefahren mit sich? Der Islam bringt an sich keine Probleme mit sich. Die Probleme bringen vielleicht die Menschen, die ihn "falsch" ausleben. Ich muss ehrlich gesagt sagen, dass ich mich mit dem Islam nicht so viel auseinander setze und ich deshalb nicht so viel dazu sagen kann. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Mentalität in den jeweiligen Ländern einen Einfluss auf ihr Verhalten hat, und nicht die Religion.
Das Problem ist, dass unsere Mentalität und deren Mentalität sehr unterschiedlich sind. Und wir versuchen nicht, diese zu verstehen. Die Religion bzw. die Mentalität wird iwie automatisch als "schlecht" abgestempelt, nur weil sie anders ist! Wir verlangen immer, dass sie sich anpassen müssen etc.. Klar, sie kommen zu uns. Aber einbisschen Respekt für eine andere Kultur und Denkweise hat noch nie geschadet.

"Frauen und viele Minderheiten vornehmlich in überwiegend muslimisch geprägten Ländern kaum rechte haben." Das ist ein gute These. Kannst du sie mir iwie belegen? Das ist nicht böse oder vorwurfsvoll gemeint. Aber nur, weil man das so hört, heißt es nicht, dass es so stimmt.

Zu dem "Hat-Nichts-Mit-Dem-Islam-Zu-Tun-Deshalb-Ist-Es-Mir-Egal"- Gehabe:
Du hast möglicherweise recht (Ich habe da einfach keine Erfahrungen zu diesem Thema) , dass viele Muslime "stumpf" abstreiten, dass die Radikalisierung nichts mit ihrer Religion zu tun hat. Aber versuche dich mal in ihre Lage hineinzuversetzen.
Was würdest du tun, wenn jemand sagen würde, dass du als Christ ein schlechter Mensch bist, weil ein "Idiot", der auch an Gott glaubt, jemanden vergewaltigt. Natürlich möchtest du nichts damit zu tun haben. Aber das heißt nicht, dass dir das egal ist, so wie du das beschrieben hast. Es ist eine natürliche Abwehrhaltung!

Zum Christentum:
Es gibt aktuellere Themen, die sich nicht auf Hexenverbrennung beziehen:
Vergewaltigungen durch Priester und Bischhöfe... Und das an Kindern.
Das Thema wird nicht so stark in den Mittelpunkt gerückt in den Medien. Keine Ahnung wieso, aber anscheinend regt es die Leute nicht so sehr auf, wie so eine Köln-Geschichte. Dabei möchte ich die Geschehnisse auf keinen Fall runterspielen!

Ich würde gerne kurz nochmal auf die Medien eingehen. Ich finde, dass sich diese unbedingt ändern sollten. Ich finde, die Medien tragen sehr stark dazu bei, wie man über ein Thema diskutiert. Wir müssen uns bewusst werden, dass es viele Katastrophen und Konflikte auf der Welt gibt. Ich erinner daran, dass vor kurzem die Griechenland-Kriese DAS THEMA schlechthin war. Dann kam "plötzlich" die Flüchtlingskriese... Und es wird garnicht mehr über Griechenland berichtet und auch nicht mehr so viel darüber disskutiert.
Medien verzerren also die "Wirklichkeit". Es werden Schwerpunkte gesetzt, welche wir nicht beeinflussen können. Aber das geht etwas an deiner Frage vorbei.

Ich finde aber schon, dass man sehr gut disskutieren kann. Und die Vorgehensweise der Politik dazu kritisieren kann. Nur eine einfache Lösung gibt es dazu leider nicht. Aber das möchten die meisten. Und es wird sich in nächster Zeit auch einiges ändern müssen, um die Probleme zu ändern. Aber dazu sind sehr viele nicht bereit. Unvorhersehbare Änderungen machen Menschen nun mal Angst. Deshalb sollte sich die Politik umso mehr darum bemühen Tranzparent zu sein und gut aufzuklären.

Ich habe kein großes Fachwissen zu dem Thema. Aber ich finde einfach, dass die Religion weniger die Rolle spielt. Es prallen einfach viele verschiedene Mentalitäten aufeinander. Und Beide Seiten müssen besser aufeinander zugehen und mehr Respekt der anderen Seite gegenüber zeigen.

LG ;-)

PS.: Ich hoffe, ich bin gut auf deine Frage eingegangen und bin nicht zu sehr abgeschwiffen. Falls ich dich iwie persönlich angegriffen habe, dann tut es mir leid. Ist nicht meine Absicht!Würde mich über eine Rückmeldung freuen! :)

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Kommentar von IchBinIch77
13.02.2016, 20:56

Bezüglich der Mentalität bin ich der Meinung, dass man jeden Leben lassen sollte wie er es für richtig hält, solange er nicht zur Gefahr für die Allgemeinheit wird.
Der Islam an sich kann natürlich keine Gefahr darstellen, aber er wird nun mal wie jede Religion von Menschen ausgeübt.
Aber die muslimische Gemeinde muss endlich anfangen sich zu überlegen wie man auf die Probleme (vor allem Fanatismus und Terrorismus) angemessen reagieren kann.
Mein ganz persönlicher Wunsch sähe ungefähr so aus:
Man veranstaltet einen großen Aktionstag an dem man alle (Muslime und Nichtmuslime) zu einer Diskussionsrunde in dem Moscheen einlädt bei dem man über Lösungsmöglichkeiten redet.
Abschließend setzen sich alle "Großen" des Islam zusammen und arbeiten eine "Agenda" aus, die als, ich sage jetzt mal Grundsätz dient, die alle (also Aleviten, Schiiten, Sunniten etc.)  akzeptieren können. In der dann so drin was steht wie: das Predigen vom Dschihad ist verboten, es ist verboten den Koran zu radikal auszuleben, etc. Grundsätze eben, ich hoffe du verstehst was ich meine. Dann müssen natürlich auch Möglichkeiten geschaffen werden die es erlauben, dass Imame die gegen diese Grundsätze verstoßen aus der Moschee geschmissen werden können.
Das ist nur so ein Wunsch, also lege bitte nicht jedes Wort auf die Goldwage. Mir ist schon klar dass die Umsetzung langwierig und schwierig ist. Aber es wäre doch ein Ansatz oder nicht?
Damit hätte man gleich 3 Probleme gelöst:
1. Kein Muslim müsste sich mehr rechtfertigen, da das ja dann die "repräsentativen Personen" übernehmen würden.
2. Man würde der Öffentlichkeit zeigen: wir tun was dagegen.
3. Langfristig könnte man den Fanatismus & Terrorismus zumindest reduzieren.
Auf den Rest werde ich später eingehen, ich habe jetzt so viel geschrieben, ich habe einfach keine Lust mehr, sorry.

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Kommentar von IchBinIch77
16.02.2016, 08:23

Über die Frauen kann ich sagen, dass meine Eltern eine Iranerin kennen die dir das bestätigen würde, falls du sie fragen würdest. Und schau mal nach Saudi- Arabien, dort dürfen Frauen nicht mal Autofahren. 

Bei der Unterdrückung vieler  Minderheiten, reicht ein Blick in die Türkei: dort wurden, seit dem der Erdogan an der Macht ist, weit weniger als 10 neue Kirchen gebaut. Auch die Möglichkeiten Kirchen zu modernisieren wurden extrem verkompliziert. Dagegen wurden weit mehr Moscheen gebaut.

Die Vergewaltigungen in der katholischen Kirche sind auch etwas was wir endlich mal offen diskutieren müssen, da gebe ich dir absolut recht. Wobei die katholische Kirche einen anderen Ausgangspunkt hat. Hier gibt es bereits die oben angesprochenen Grundsätze und die Möglichkeiten Pfarrer die dagegen verstoßen rauszuschmeißen. Sie werden aber nur unzureichend bis fast gar nicht genutzt.

Was du über die Medien sagst, ist absolut richtig, aber das Griechenland- Beispiel, hingt ein wenig, wenn man bedenkt, dass die EU- und Euro- Bosse sich selbst eigentlich nur noch damit beschäftigt haben. 

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Wann sind Menschen empfänglich für gefährliche Propaganda? Was müssen
sie tagtäglich erleben um den Weg der Realität, des realen Lebens zu
verlassen und sich einer Ideologie des Todes anzuschließen? Nichts
anderes ist es ja, die sterben wirklich gerne. Komplett gehirngewaschen.

Wie viel Anteil "der Islam" daran hat oder nicht, spielt doch keine Rolle. Wer tagtäglich Tod und Verderben erlebt, der greift eben zur Waffe. Würden andere Menschen auch tun. Der IS trägt seine Gewalt massiv nach außen. Über die Folter und die Morde, die Wärter, die Insassen von Kampfhunden vergewaltigen lassen um Geständnisse zu erpressen (alles im
Militärgefängnis Bagram an der Tagesordnung) hören wir dagegen nichts.

Weil unsere Medien erbärmlich sind.

Aber das müssen dann unsere westlichen Werte sein von denen immer alle reden.

Die erste Welt beutet seit zig Jahren den Süden aus. Das ist der eigentliche Grund für die Spannungen. Religiöser Fanatismus ist nur ein Symptom davon und eine Art der Kanalisation der Wut und Verzweiflung, und jede Diskussion darum vernebelt nur das Erkennen der wahren Ursachen.

Fragmentierung genannt... Eine Strategie das Volk dumm zu halten und Zusammenhänge zu verschleiern. Eine Taktik um die reiche Minderheit vor der armen Mehrheit zu schützen.

Dass unsere "Demokratie" nur ein Scheinbild ist, hat mal ein Prof. aus Kiel gut in einem Vortrag zusammengefasst:

Die Amerikaner haben seit 1945 bis heute zwischen 20 und 30 Millionen Zivilsten umgebracht. Heute töten sie Menschen mit Drohnen. Nicht etwa auf soliden Erkenntnissen, nein es reicht ihnen einfach eine Mobiltelefonnummer mehrfach in der Nähe von angeblichen Zielen zu orten, dann wird auf das Signal eine Bombe geworfen. Die Drohne spielt Funkmast und das Ziel-Mobiltelefon loggt sich bei der Drohne ein.

Wie genau sind diese Angriffe? In Guantanamo kam auf einen "Schuldigen" ganze 8 Unschuldige. Und das mit guter alter "Spionagearbeit". Heute sind keine Spione mehr vor Ort. Signature strikes heißt das Zauberwort. Die Rate ist also deutlich schlechter als 1:8. Und bei jedem Angriff sterben dann noch 6 Unschuldige, eigene Aussage der Amis. Die gehen aber davon aus, dass jeder Angriff auch einen echten Terroristen getroffen hat, was natürlich Unsinn ist. Im günstigsten Fall sterben also ca. 60 Unschuldige als Kollateralschaden für einen Terroristen. 800 - 1000 Zivilisten bringen die Amerikaner pro Tag um auf der Welt, im Durchschnitt, seit 1945 bis heute.

Und hier wird nach der Gefährlichkeit des Islam gefragt?

Herzlichen Glückwunsch.

Ihr tut genau das was "die da oben" erreichen wollten. Ihr redet über Unsinn, der nichts mit den wahren Ursachen zu tun hat. Ihr spielt den Eliten, in die Hände.

Bauern auf einem Schachfeld. Mehr seid ihr nicht.

Bald kloppen sich auch in Deutschland die Ärmsten aus anderen Ländern mit den Ärmsten in unserem Land.

Die Medien haben was zu berichten und die Obrigkeit macht weiter wie bisher.

50 % des Weltvermögens sind unter Kontrolle von 80 Menschen! Die restlichen über 7 Milliarden hauen sich um den Rest. Und ihr gehört da mit rein.

Und mit diesen Diskussionen hier sorgt ihr auch dafür das es so bleibt.

Großartig!

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Kommentar von Internetzugriff
12.01.2016, 23:52

Super Antwort, ehrlich und korrekt.

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Kommentar von MT1982
14.01.2016, 01:10

Es erfreut mich sehr sowas zu lesen, es gibt Hoffnung. So viel mit Hass erfüllten Menschen egal ob Jude, Christ oder Moslem. Egal ob Deutscher, Türke oder Amerikaner.

Alle beleidigen sich und bringen das Boot noch mehr zum schaukeln, dass es eines Tages untergehen muss sollte kein geheimnis sein.

Leider lese ich zu oft von    "den"    Demokraten, dass Deutschland Ihr Land ist und der Islam hier nichts zu suchen hat usw. Diese unwissende Randgruppe würde ich mal Bitten zu lesen was Demokratie bedeutet und dann Bitte Gehirn einschalten und überlegen ob es eine "Echte" Demokratie gibt oder geben kann!!! Auch in Deutschland!!!

Ich sage Nein. Und sehr gerne disskutiere ich darüber!

Ebenso wenig gibt es die unendliche Freiheit. Kann es nicht, wird es auch nie geben. Wer also glaubt das er "Frei" ist, kann das ruhig glauben.

Zu meiner Person, ja ich bin ein Türke, Moslem, in Deutschland geboren und aufgewachsen, ein Mensch der zwischen zwei Kulturen und Religionen lebt. Ein Mensch der mit klarem und gesunden Verstand an viele dinge herangeht und sich immer eine zweite Quelle sucht und nicht einer einzelnen glaubt.

Wenn mehr Menschen komplexe dinge hinterfragen würden dann gebe es weniger Reibungspunkte und dem resultierend weniger Hitze, Feuer und Gefecht.

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Kommentar von TT1006
27.01.2016, 21:23

Im Kern ein sehr guter Beitrag - aber einige Zahlen erscheinen mir ziemlich übertrieben. 20-30mio tote Zivilisten seit 1945 direkt durch die USA? Da hat wohl jmd ein paar Zahlen zurechtjongliert, damit sie in das ganze Bild passen ... ;)

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Kommentar von Cekayt
28.01.2016, 16:40

Ich bin selbst in einer Muslimischen Familie geboren,  ich hab den Kuran 2 mal durchgelesen und 2 mal auf Deutsch.

Danach wurde ich zum ungläubigen weil  ich in den Büchern General in Religionen keinen Sinn gesehen habe.

Aber zum Thema Terror im Islam, es gibt kein Terror im Islam

durch die ganzen vorurteilen haben die Menschen ein grausames Bild der Muslime bekommen.

Keine frau muss den Kopftuch tragen da steht man sollte wenn man im gebieten als frau unterwegs ist wo es nicht sicher ist, und kein man darf die frau dazu zwingen sonst wird er selbst im späteren leben bestraft eine frau hat im kuran mehr rechte als ein man. Da man ständig nach Saudi Arabien schaut glaubt man das dieses Buch von Satan höchst persöhnlich geschrieben wurde

(PS : sowas dürfte z.b ein Muslime niemals sagen falls ihr denkt ich möchte dieses Buch nur in schutz nehmen)

Informiert euch doch mal woher die IS ihre Waffen herbekommen,

und ihr werdet merken wer die wirklichen Terroristen dieser Welt sind.

Über 1,2 Mrd Muslime gibt es auf dieser Welt, wenn der Islam so gefährlich wäre dann wären wir doch alle logischerweise tot oder nicht ?

Islam ist keine Gefahr im Gegenteil ständig hab ich das Wort Nächstenliebe gelesen....

ENDE !!! :D

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Der Islam ist eine Religion, wie jede andere. Die Gefahr liegt nicht in der Religion, sondern in der Auslegung dessen, was in den Büchern der Gelehrten geschrieben steht. Sie kann zum Fanatismus werden. Im Islam, wie in der katholischen Kirche. Da unterscheiden sie sich nicht!

Das, was bei uns in Europa passiert, ist eine völlig verfehlte Integrationspolitik, die unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit eine Paralellgesellschaft entstehen hat lassen. Nur weil wir nicht den Mut aufgebracht hatten, NEIN zu sagen. Stattdessen haben wir uns durch antiquierte u unüberlegte Aussagen, wir seien ausländerfändlich oder gar Nazis, einschüchtern lassen. 

Jede gesunde Ordnung braucht Grenzen. Aber nicht an Ländern, sondern im täglichen Handeln. Das ist die erweiterte Form der häuslichen Erziehung. Unsere Kinder brauchen auch Grenzen u es ist für's Überleben notwendig. Auch eine Gesellschsft muss sich an Regeln und Grenzen halten u kann nicht tun u lassen was sie möchte. 

Wir sind kurz davor, dass alles aus den Fugen gerät, weil niemand der Hampelmänner das Rückgrat hat, Nein zu sagen. Es ist eine falsche Politik. Heuchelei hat sich nie bezahlt gemacht. 

Und die Genfer Konvention wurde nicht für Migrationsströme geschaffen, die wir aufgrund verfehlter Politik selbst verursacht haben. Statt Aufbauarbeit zu leisten, schaffen wir weiter Elend u schieben unser dringend benötigtes Geld in den Rachen der Waffenindustrie. Wir beteiligen uns an Kriegen, statt damit aufzuhören. Wir unterstützen Regierungen, die mitverantwortlich sind u lassen uns erpressen. Weicheier und Lulus, wohin man schaut. 

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Kommentar von Polepolepolska
09.02.2016, 19:50

Hi,
Ich finde es auch nicht richtig, wie an die "Flüchtlingskrise" rangegangen wird. Aber das NEIN. An was richtet sich das? An alles?
Falls du die Grenzschießung meinst:
Zur Grenzschließung kommt es nicht, weil es sich anscheinend nicht lohnt. Deutschland ist nun mal Exportmeister. Aber die Materialen und Waren kommen auch über die offenen Genzen. Würde man diese schließe, würde die Wirtschaft drunter leiden.(Falls ich da einen Denkfeher habe, korriegiert mich bitte)

Zur Waffenindustrie. Wir stecken Geld rein. Das stimmt. Aber Deutschland verkauft diese Waffen weiter. Und da stimme ich dir zu: Das müsste endlich aufhören. Aber da müssten alle Staaten mitziehen. Ansonsten macht es keinen Sinn. Sonst nehmen sich die Krisenländer die Waffen aus China oder Russland, um Krieg zu spielen.

"Wir unterstützen Regierungen, die mitverantwortlich sind u lassen uns erpressen." Mich würde gerne interessieren, von welchen Regierungen wir uns erpressen lassen? Und welche Regierungen meinst du denn damit, welche mitverantwortlich sein sollen?

Mich würde auch mal interessieren, was du konkret ändern würdest. Das wird nicht so ganz klar in deinem Text. Ich muss zu meiner Schade gestehen, dass ich auch nicht wüsste, wo man da ansetzt. Die Flüchtlingskrise ist nunmal eine Konsequenz, vieler Fehler.

Zum Abschluss:
Mir fehlt einfach die Tranzparenz unserer heutigen Politik. Man weiß nie so recht, was die da oben machen. Und wenn sie etwas neues beschließen, wird das meines erachtens nicht ausreichend begründet. Also entsteht bei mir wenigstens der Eindruck.

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Warum wird nicht sachlich darüber geredet? Weil wir lieber glauben möchten dass Religion nur eine private Angelegenheit ist und weil wir uns an die Glaubensfreiheit gewöhnt haben. Wir haben Angst auszusprechen was uns Angst macht. Auch unsere Politiker reden sich das Problem schön.


In Deutschland kannst du evangelisch, katholisch, Zeugen Jehova, Buddhist, Hindu, ganz ohne Religion sein oder an eine eigene Religion glauben. Wir tolerieren es und wir gehen davon aus dass dieser Mensch dies zu schätzen weiß und sich der Freiheit bewusst ist.

Es ist unser Grundgesetz:

https://www.bundestag.de/bundestag/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg\_01/245122

Wer unsere Freiheiten genießt sollte sich auch an das Gesetz halten die diese Freiheit ermöglicht.

Mehr als dies konsequent einfordern, wäre nicht nötig. Keiner wird gezwungen hier in Frieden und Freiheit zu leben. Wer es aber möchte, sollte wissen und anerkennen das es Regeln dafür gibt.

Ich war vor einigen Jahren in Ägypten im Urlaub. Von einem Christen wurde mir sein schweres Leben als Kopte beschrieben. Nur in Frieden leben zu können, war sein größter Traum.  Freiheit ist ein hohes Gut, lass uns darüber reden. Deine Frage ist berechtigt.



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Kommentar von IchBinIch77
01.02.2016, 18:23

Was soll ich dazu noch sagen? Genau meine Meinung...

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Kommentar von Mastrodonato
27.07.2016, 09:55

Leider ist der Islam die Religion, die die Freiheit anderer nicht respektiert. Deshalb gehört sie verboten.

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Meiner Meinung nach werden solche Themen deswegen nicht aufgegriffen & offensiv behandelt, weil es "politisch nicht korrekt" wäre darüber kritisch und ehrlich zu sprechen bzw. nicht nur das Positive zu sehen & alle Angst haben, von "Gutmenschen" deswegen angegriffen zu werden. 

Es ist in der heutigen Zeit sehr schwer, sachlich und neutral allgemein über Politik zu sprechen.. damit meine ich nicht ausschließlich potenzielle Gefahren die der Islam mit sich bringt.

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Kommentar von IchBinIch77
13.02.2016, 19:48

Ich gebe dir recht, vor allem bezüglich des letzten Absatzes.

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Tut mir leid aber mich regt das so auf,wie manchem Menschen den Islam intepretieren.Wenn du das ordentlich informiert hättest und nicht nur in Google wüsstest du es besser!

Jetzt all für alle mal:Der Kuran hat paar Suren etc. die man auf die heutige Zeit intepretieren muss.Dort steht zB. der Satz,dass man den Ungläubigen in den Nacken schauen soll oder so ähnlich.Man muss dabei aber immer beachten,dass das in einer Zeit geschrieben wurde,in der die Moslems gerade dabei waren,nach Mekka zurückzukehren-also es gab Krieg.Unser Prophet Muhammed (s.a.v.) hat Gewalt verabscheut und immer auf ein Zeichen Allahs gewartet bevor er gewalt angewendet hat aber hat es probiert zu vermeiden.

Paar Aussagen in dem Kuran beziehen sich also auf den Krieg von damals und hat nichts,wirklich GARNICHTS mit heute zu tun!Es wurden Nachrichten von Allah zu Problemen runtergeschickt,damit man DAMALS wusste,was man machen kann,um es zu lösen.

ALSO bezieht es sich auf die Probleme von damals.Jeder wahre Moslem weiß aber,dass Gewalt das schlimmste ist,was man ausüben kann.Diese sogenannten "Hilfen von damals werden von den Terroristen aber als Grund genommen Gewalt auszuüben.Es ist nur ein GRUND,nichts weiter!Es ist traurig,dass unsere Religion schon als Gefahr angesehen wird,dabi sind es Terroristen die einfach nur einen Grund suchen,um deren Ideologie auszuleben und unsere Religion zu verschmutzen.Ich liebe den Isalm und stehe dazu.Ich bin kein Terrorist und werde es auch nie sein!Ich finde,dass nicht der Islam die Gefahr ist,sondern die Menschen die ihn falsch intepretieren und als Grund nehmen für schlechte Taten-also die Terroristen.Die Unterdrückung ist auch völliger Schwachsinn aber da habe ich jetzt kein Bock drauf einzugehen.

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Kommentar von Zicke52
08.02.2016, 20:00

oezil11, selbst wenn man die Terroristen aussen vorlässt: wie kommt es, dass in KEINEM islamischen Land die allgemeinen Menschenrechte zur Anwendung kommen? Wie kommt es, dass im Kernland des Islam, Saudi Arabien, wo sich das Heiligste der Moslems befindet - Mekka - so unmenschlische Gesetze herrschen? Dort gibt es die renommiertesten islamischen Universitäten, aus denen die Gelehrten hervorgehen, die all diese Gesetze anhand des Koran absegnen, Fatwas aussprechen - haben sie alle den Koran nicht verstanden? Und die Taliban, die die afghanische Bevölkerung schon lange vor dem Eingreifen der Nato terrorisiert haben - keine wahren Moslems? Taliban heisst Student, und sie nennen sich so, weil sie den Koran studiert haben.  Aber sie haben ihn wohl auch nicht verstanden.

Wie kommt es, dass keiner dieser Leute den Koran verstanden hat, nach jahrelangem Studium?  Oder sind das alles verkappte Christen,  die sich als Moslems ausgeben, um dem Islam zu schaden?

Solange ich keine nachvollziehbare Antwort auf die Fragen bekomme, kann ich mein Misstrauen nicht ausschalten. Ich hege keinen Generalverdacht gegen Moslems, aber da ich keinem ins Hirn schauen kann, macht mir die Perspektive einer islamischen Mehrheit, in welchem Land auch immer, Angst.

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So nochmal zum Verständnis: Der Islam ist eine Weltreligion.

Eine solche mit Terrorgruppen zu verbinden, die Ihre Religion instrumentalisieren um damit Verbrechen an der Menschheit zu rechtfertigen, ist einfach nur stupide. Es ist logisch, das sich die Leute das zu nutze machen, was am Besten für Ihre Sache funktioniert.

Ist dir bewusst, das wenn der Papst einen heiligen Krieg gegen die Muslime ausrufen würde, in Afrika und wohl auch in Asien die übelsten Blutbäder stattfinden würden, anscheinend nicht.

Anscheinend hast du auch überhaupt keinen Plan warum es sich schwierig gestaltet den Islam als Glauben zu reformieren. Ist aber wohl auch nicht wichtig.

Der Islam ist für dich nach der Überschrift problematisch und gefährlich. Wissen das deine "muslimischen Freunde" wie du über Ihre Religion sprichst?

Dein ganzer Beitrag stinkt nach latenter Fremdenfeindlichkeit und die Wortwahl und der Ausdruck lassen deine Behauptung nicht gegen den Islam zu hetzen durchaus gegenteilig wirken.

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Kommentar von MaxMuller
21.01.2016, 09:54

Vorschläge wie sich der Islam reformieren soll und worauf sich diese Reformbewegung dann theologisch beruft?

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Was sind die fünf Säulen des Islam?

Die fünf Säulen des Islam bilden den Rahmen des Lebens eines Muslim. Sie sind das Glaubensbekenntnis, Gebet, Zakat geben (Unterstützung der Bedürftigen), Fasten im Monat Ramadhan und einmal im Leben die Pilgerreise nach Makkah für die, die es sich leisten können.

1) :

Das Glaubensbekenntnis „La ilaha illa Allah, Muhammadur rasuulu Allah“ muss mit Überzeugung gesagt werden. Dieser Ausspruch bedeutet 1Der erste Teil „Es ist kein wahrer Gott außer Gott” bedeutet, dass niemand das Recht besitzt, angebetet zu werden, außer Gott allein, und dass Gott weder einen Partner noch einen Sohn hat. Das Glaubensbekenntnis heißt Schahada, es ist eine einfache Formulierung, die mit Überzeugung gesagt werden sollte, wenn man zum Islam konvertieren möchte (wie auf diese Seite erklärt). Das Glaubensbekenntnis ist die wichtigste Säule des Islam.

2) :

Muslime verrichten fünf Gebete am Tag.  Jedes Gebet dauert nicht länger als ein paar Minuten. Das Gebet im Islam ist die direkte Verbindung zwischen dem Gläubigen und Gott. Es gibt keinen Vermittler zwischen Gott und dem Gläubigen.

Im Gebet fühlt der Gläubige innere Freude, Frieden und Ruhe und dass Gott mit ihm oder ihr zufrieden ist. Der Prophet Muhammad  sagte: {}2  Bilal war einer der Gefährten Muhammads , der beauftragt war, die Leute zu den Gebeten zu rufen.

Die Gebete werden in der Morgendämmerung, am Mittag, am Nachmittag, bei Sonnenuntergang und in der Nacht verrichtet.  Ein Muslim kann fast überall beten, draußen, in Büros, Fabriken oder Universitäten.

3) Zakat geben (Unterstützung der Bedürftigen

Alle Dinge gehören Gott und der Reichtum ist den Menschen nur anvertraut. Die eigentliche Bedeutung des WortesZakat ist „Reinigung“ und „Wachstum“. Zakatgeben bedeutet, einen bestimmten prozentualen Anteil von Besitztümern an bedürftige Menschen zu spenden. Dieser Prozentsatz von 2,5% wird fällig auf Gold, Silber und Bargeld, das den Betrag von 85 Gramm Gold entspricht und sich für ein Mondjahr im Besitz befindet. Unser Besitz wird dadurch gereinigt, dass wir einen Anteil davon Bedürftigen geben, so wie das Beschneiden der Pflanzen neues Wachstum ausgleicht und fördert. Man darf natürlich soviel freiwillige Almosen geben, wie man möchte.

Man darf natürlich soviel freiwillige Almosen geben, wie man möchte.

4) Fn:

Jedes Jahr im Monat Ramadhan,3 fasten Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Dabei halten sie sich von Essen, Trinken und Geschlechtsverkehr fern.

Fasten ist förderlich für die Gesundheit, wird jedoch hauptsächlich als Methode der geistigen Selbstreinigung betrachtet. Durch die eigene Einschränkung von den weltlichen Dingen, selbst für eine kurze Zeit, gewinnt der Fastende wahre Zuneigung zu den Hungrigen und eine Weiterentwicklung für sein geistiges Leben.

5) :

Die jährliche Pilgerfahrt (Hağğ) ist einmal im Leben Pflicht für die, die körperlich und finanziell in der Lage dazu sind. Über zwei Millionen Menschen kommen jedes Jahr aus allen Ländern der Erde nach Makkah.  Obwohl Makkah immer ein Anziehungspunkt für Besucher ist, findet die jährliche Hağğ im zwölften Monat des islamischen Kalenders statt. Männliche Pilger tragen besonders einfache Kleidung, die jegliche Unterscheidung nach Klassen und Kulturen unmöglich macht, so dass alle gleich vor Gott stehen.

Pilger beten in der haram Moschee in Makkah.  In dieser Moschee befindet sich die Kaaba (das schwarze Gebäude im Bild), zu der sich die Muslime beim Beten hinwenden.  Die Kaaba ist ein Ort der Anbetung. Gott befahl Abraham und seinem Sohn Ismael sie zu bauen.

Die Riten des Hağğ bestehen aus dem siebenmaligen Umkreisen der Kaaba und dem siebenmaligen Gehen zwischen den Hügeln Safa und Marwa, wie es Haggar auf ihrer Suche nach Wasser getan hat. Dann stehen die Pilger zusammen in Arafa4 und bitten Gott um seine Vergebung und was ihnen noch am Herzen liegt. Dieser Tag wird oft mit dem Tag des Gerichts verglichen.

Das Ende des Hağğ bildet das große Fest Eid al-Adha, das mit Gebeten begangen wird.  Dieses und Eid al-Fitr, ein Festtag am Ende des Ramadhan, bilden die zwei Feste des islamischen Kalenders.

Und alles andere sind Menschen. Christ/Jude/Budhist/Moslem. Allso hör auf den Sündenbock für Fehler weniger zu suchen peace.

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Das hat auch nichts mit dem Islam zu tun, sondern meist mit der Erziehung. Ich wurde muslimisch erzogen und schon als kleines Kind versuchte man mir zu sagen, was man als Mädchen zu tun und lassen hatte. Schon in der Erziehung, versuchte man mir klar zu machen, dass Männer viel mehr Wert seien und wichtiger für die....
Glaub mir, so wird es bei den meisten muslimischen Familien ablaufen. Das Klischee, Frauen gehören in die Küche ist dort sehr stark vertreten

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Kommentar von IchBinIch77
16.02.2016, 08:31

Wie meinst du das? Erst sagst du, dass das nichts mit dem Islam zu tun hat, dann sagst du aber, dass du selbst muslimisch erzogen wurdest und redest über die Probleme einer solchen Erziehung. Ich bin etwas verwirrt.

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Ich finde die Frage ist ein bisschen falsch formuliert. 

So wäre die korrekt: "Warum reden wir nicht mal offen und ehrlich über Gefahren und Probleme, die der IS mit sich bringt?"

Es gibt nämlich viele Leute, die den Islam mit dem IS verwechseln. "Alle aus der Richtung sind doch gleich kriminell!" - Nein, sind die nicht, verf****e Sch***e! Ich könnte mich Stunden über das nationalsozialistische und rassistische Denken aufregen. Der Islam ist eine Religion; der IS ist eine Terrororganisation, die Aufmerksamkeit durch die Medien haben will ("Wir werden Anschläge mit Medienwirksamkeit planen."). 

Ich habe zum Beispiel einen (ACHTUNG PEGIDA! Bitte überlesen) syrischen Flüchtling in der Klasse und er ist mega nett. Er kann zwar nur 7% Deutsch (Englisch kann er wenig) und man muss sich mit Händen und Füßen unterhalten, aber, man kann es kaum glauben, es geht.

Dass so eine Terrororganisation entsteht, und dass es zu so vielen Anschlägen kommt, liegt an der weltweiten, politischen Situation. - Warum? - Wenn man sich zurückerinnert, als Amerika, Russland usw. Waffen und Truppen dort hingeschickt haben, sollte es kein Wunder sein, dass die damit provoziert haben. Deutschland hat auch die Bundeswehr dort hingeschickt und haben den Krieg befördert UND manche wundern sich dann auch noch, dass hier so viele Flüchtlinge ankommen?! Zudem sollte die Bundeswehr ausschließlich Deutschland verteidigen und darf andere Länder gar nicht angreifen. Wie der Name es sagt: Bundeswehr = die "Wehrmacht" vor Angriffen DES BUNDES. Wir sorgen doch gerade erst dafür! Und nein, da sitzt diesmal nicht Angela Merkel hinter! Durch die Kriegsunterstützung, ist es kein Wunder, dass wir auch im Fadenkreuz stehen.

Mir ist bewusst, dass durch den hohen Flüchtlingsstrom auch viele Anhänger des IS' mit reinkommen.

Dass wir hier in diesem Forum über den IS diskutieren, war der Sinn des Ganzen! Der IS wollte doch gerade das haben! Sie wollen doch Angst verbreiten (Terror: lat. terrere > erschrecken).

Zum Schluss kommen wir zu dem Punkt, dass durch den IS ein Weltkrieg ausbricht. Ich glaube das nicht. Das hat auch seine Gründe. Eine Terrororganisation kann in unserem Fall keinen Weltkrieg auslösen. Einen Krieg: ja; aber keinen Weltkrieg. Das ist schon sehr weit hergeholt. Manche malen auch immer sofort den Teufel an die Wand. (Da kann man auch wieder diskutieren und diskutieren ...) Wir können doch momentan eh nur spekulieren, was eventuell zu dem Zeitpunkt passieren könnte.

Deswegen: schaltet das Nazi-Denken aus, und denkt darüber nach. Aus dem Grund stelle ich die Frage, warum niemand auf sachlicher Ebene denkt. [Flüchtlinge müssen wir aufnehmen: vgl. GG > Asylrecht]

Auch, wenn die Antwort schon echt provokativ ist, wünsche ich mir trotzdem sachliche Kommentare.

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Kommentar von IchBinIch77
09.02.2016, 20:17

Deine Kritik ist sicher (teilweise) berechtigt. Mir aber mir geht es bei dieser Frage nicht darum ob Amerika und Russland schuld am IS sind, oder ob man Flüchtlinge aufnehmen muss oder nicht. (Darüber können wir gerne mal reden, kein Problem).
Es geht darum, warum (nach meinem Eindruck) ein großer Teil der muslimische Gemeinde die Probleme (v.a. Fanatismus) nicht als Probleme anerkennt und versucht eine Strategie zu entwickeln wie man ihnen am besten begegnet, sondern immer wieder versucht sie tot zu schweigen.

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Kommentar von IchBinIch77
13.02.2016, 22:05

Und noch was: mir ist nicht klar was man über die Gefahren einer Terrororganisation diskutieren muss. Die sollten doch eigentlich jedem klar sein oder etwa nicht? (Das ist jetzt keine Beleidigung oder so, ich verstehe es wirklich nicht).

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hi IchbinIch77 - ne Islamkritik wird doch in Westeuropa doch schon lang massiv unterdrückt, mit politischen, juristischen Mittel und mit Mitteln der persönlichen Diffamierung.

Da stehn plötzlich sog. Linke, Linksautonome vom schwarzen Block, Vertreter von Milli Görüs, Erdogan-Anhänger, Moslembrüder, Grüne

ganz einträchtig Schulter an Schulter und greifen Islamkritiker an, wie zB die christliche PAX Europa, oder den Korangelehrten und Exmuslim, Hamed abdel Samad und nennen ihn einen Rassisten und Faschisten - nur weil er sich islamkritisch äussert.

Islamkritiker werden von den Medien grundsätzlich als Islamhasser, als Islamfeinde, als Hassprediger, Islamophobe usw bezeichnet - wie praktisch. Denn mit Hassern und Phoben muss man sich ja nicht auseinandersetzen, die darf man als psychisch Kranke diffamieren.

Gleichzeitig werden Verbrechen, die durch islamische Sozialisierung (Frauenbild, Menschenbild, Doppelmoral) begangen werden - wie Massenvergewaltigungen, Gewaltkriminalität, Ehrenmorde usw systematisch verschwiegen. Quelle: Ulfkotte, Udo "Mekka Deutschland"

Oder verniedlicht, indem man sagt, die Deutschen sind ebenso kriminell wie die moslemischen Einwanderer (Justizminister Maass, Erklärung am 4.1.2016).

Das Hauptproblem, das wir mit dem Islam haben, besteht darin: er ist nur zu einem kleinen Teil ne echte Religion;

zum grösstenteil ist er ein intolerantes gewalttägiges Regelsystem Scharia, Dschihad, Dhimmistatus), das sich bemüht, praktisch jeden Schritt des Einzelnen und der ganzen Gesellschaft zu reglementieren und unter das Kommando von Imamen, Muftis und Mullas zu unterwerfen.


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Ich sehe es ganz anders. Bin Christin und in der Gemeinde eines Freundes von mir, der Pfarrer ist war auch schon ein Iman. Übrigens ein sehr sympathischer Mensch, der auch vernünftig ist.

Ich habe durch die Kirche und auch sonst im Alltag viel mit Moslems zu tun. Und erlebe sie durchaus als vernünftig und auch tolerant. Wir leben nun schon sehr lang friedlich miteinander.

Sicher gibt es extreme und ich bin auch nicht begeistert, wenn in der Stadt in der ich lebe eine sogenannte Polizei entsteht, die uns angeblich beschützt. Wir haben eine deutsche Polizei, die reicht. Mich muß niemand vor Flüchtlingen beschützen. Aber ich mache mir schon Gedanken darüber, wie sich wohl die Flüchtlinge dabei fühlen.

Ich distanziere mich von Deutschen, die sich ein Kreuz um den Hals hängen, aber nie in die Kirche gehen. Das ist verlogen und falsch. Schlecht über Flüchtlinge reden und denken, daß der 3. Weltkrieg kommen wird. Die falschen Parteien wählen, weil sie denken, daß die Flüchtlinge zu viel Geld kriegen. Leider lesen sie auch noch die Bildzeitung und glauben wirklich alles, was da steht.

Der Koran ist wohl wirklich anders. Und ich erlebe auch im Alltag in der Kirche, daß Flüchtlinge wirklich Frauen nicht so respektieren. Wir versuchen es ihnen beizubringen. Und es fruchtet übrigens. Sie sind so groß geworden, aber es wird sich auch da noch vieles ändern. Die Frauen, die schon länger hier sind haben schon eine ganz andere Einstellung. Sind viel selbstbewußter.

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Hi Ichbinich77, und für deinen Mut, genau über die so unberührbaren Themen zu sprechen, möchte ich dir hiermit danken. Bei Gewalt gegen Frauen und Kinder (denn mit 12 ist man bei uns eigentlich ein Kind, keine sexuell ausgereifte (Jung-)Frau) einfach nur rigoros wegzuschauen ist eigentlich sogar politisch ein Verstoß gegen so ziemlich jedes Gesetz, und vielleicht dann sogar eventuell auch eine Straftat, und möglicherweise existiert hier ja doch keine ach so hoch gelobte Toleranz, wenn man nur einmal die Opfer dieser Politik fragt, sofern diese denn noch leben... Die offiziell-offensichtliche Vertuschung von Straftaten könnte ergo tatsächlich eher zu Unsicherheiten führen, und ganz punktuell könnte der unbedingte staatlich vorgegebene Wille zur passiven und gewaltlosen Überführung des vormals christlichen Staates im Einzelnen dann doch etwas leiden. Aber bitte, Hauptsache es läuft weiterhin Fußball im Fernsehen, denn so schaffen wir alles!!!

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Du meinst damit jetzt nicht das alle Muslime dumm sind außerdem des sind keine normalen Menschen des sind behinderte weil Menschen umzubringen usw ist keine Menschen Sache zB könntest du einen Mensch bedrohen und töten ne Idee ? Außerdem habe ich muslimische Freund und die können einer Fliege nichts zuleide tuhen und es sind nicht nur Muslime es sind auch andere Religionen dabei 

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